NAKBA – die offene Wunde – Tabuthema des heutigen Israels

Danke Renate, für diesen LINK! Das ist auch ein sehr essentieller Beitrag!

Nakba – die offene Wunde: DAS Tabuthema des heutigen Israel

»Wir müssen alles tun, um sicherzugehen, dass sie [die Palästinenser] niemals zurückkommen … Die Alten werden sterben, die Jungen werden vergessen.« Dies notierte ­Israels Staatsgründer David Ben Gurion am 18. Juli 1948 in seinem Tagebuch.

Und so erhoffen es viele israelische Politiker auch heute noch. Doch die palästinen­sischen Flüchtlinge, die Marlène Schnieper in diesem Buch über die Nakba porträtiert, haben nicht vergessen und werden nicht vergessen. Nakba, das ist die alles umstürzende ­Katastrophe, die über die arabischen Einwohner des historischen Palästinas kam, als in einem Teil dieses Territoriums der ­jüdische Staat gegründet wurde.

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KenFM im Gespräch mit: Marlène Schnieper am 8.6.2012

Veröffentlicht am 08.06.2012 von

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1920 schrieb der britische Außenminister George Cuzon, zuständig u.a. für das Gebiet des heutigen Israel – damals noch Palästina genannnt: „Die Zionisten wollen einen jüdischen Staat mit Arabern als Holzfäller und Wasserträger. Das wollen auch viele Briten, die mit den Zionisten sympathisieren. (…) Das ist nicht meine Sicht der Dinge. Ich will, dass die Araber eine Chance haben, und ich will keinen Staat der Hebräer. Da gibt es ein Land mit 580 000 Arabern und möglicherweise 60 000 Juden (keineswegs alle Zionisten). Für uns gilt das edle Prinzip der Selbstbestimmung. (…)“

Was daraus wurde ist bekannt und führt in seiner Konsequent bis zur jüngsten U-Boot Lieferung durch die BRD an das israelische Militär.
Im Kern geht es um chronischen Landraub einer Besatzungsmacht, unter dem das palästinensiche Volk bis heute leidet. Für viele beginnt das Drama erst 1967, doch
das stimmt nicht.
Wie u.a. aus den letzten Details der Tagebücher David Ben Gurions hervorgeht, war die Politik der Vertreibung spätestens seit 1948 beschlossene Sache.
Die schweizer Journalistin und Expertin für den mittleren Osten Marlène Schnieper hat nach Jahren des Aufenthaltes im heiligen Land, intensiven Recherchen und
Gesprächen mit Zeitzeugen ein Buch über die tatsächlichen historisch Anfänge des Dauerkonfliktes veröffentlicht.

Nakba — die offene Wunde. Die Vertreibung der Palästinenser 1948 und die Folgen.
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Das Buch behandelt DAS Tabuthema des heutigen Israel. Die wirklichen Umstände seiner Staatsgründung.

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Milliardenschäden durch ausländische Sozialbetrüger

Sozialhilfe-Empfänger mit Villa in Bodrum

Holland kommt Betrügern durch Recherchen in der Türkei auf die Schliche Von Boris Kálnoky

Die Behörden in Deutschland und Holland gehen davon aus, dass Sozialhilfebetrug durch eigentlich relativ wohlhabende Bürger türkischer Herkunft weit verbreitet ist. Es funktioniert so: In Deutschland (oder Holland, Österreich, Schweiz, Belgien) gibt man sich bedürftig und beantragt Sozialhilfe, weil man mittellos sei – besitzt aber in Wirklichkeit erhebliche Vermögenswerte in der Türkei, insbesondere Immobilien.

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Milliardenschäden durch ausländische Sozialbetrüger

Laut Schätzungen verlieren Deutschland und Holland pro Jahr mehr als als 400 Millionen Euro an ausländische Sozialbetrüger. Deutsche Behörden gehen bei Verdachtsfällen nur den diplomatischen Amtsweg. Von Boris Kálnoky

Sozialgericht

© dpa-Zentralbild Sozialbetrüger kosten den deutschen Staat pro Jahr Millionen

Weiterführende Links
  • Sozialbetrug: Wie reiche Türken den deutschen Staat ausnehmen
  • Ministerium: EU-Ausländer mit Anspruch auf deutsche Sozialhilfe
  • Sanktions-Rekord: Jobcenter bestrafen 900.000 Hartz-IV-Empfänger
  • Arbeitslosigkeit: Regierung stoppt Zuwanderung ins Hartz-IV-System
Themen
  • Sozialbetrug

Ein Beitrag auf „Welt Online“ über ein aggressiveres Vorgehen holländischer Behörden gegen ausländische Sozialbetrüger hat zu lebhaften Reaktionen der Leser geführt – insbesondere deswegen, weil die deutschen Behörden vor ähnlichen Problemen stehen, aber nichts dagegen unternehmen.

Es geht darum, dass zahlreiche Ausländer Sozialhilfe beziehen, obwohl sie in ihrem Herkunftsland Immobilien besitzen.

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Carnegie-Institut fordert Versprühen von Aerosolen, um die Sonnenstrahlung abzublocken

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Carnegie-Institut fordert Versprühen von Aerosolen, um die Sonnenstrahlung abzublocken

Paul Joseph Watson

Wie die Internetseite New Scientist berichtet, sollen nach einem Vorschlag eines Carnegie- Wissenschaftsinstituts aus dem kalifornischen Stanford als Beitrag zur Lösung des Problems der Klimaerwärmung Aerosolpartikel in den oberen Luftschichten der Atmosphäre versprüht werden, um die Sonneneinstrahlung abzuschwächen.

Aus einem wolkenlosen blauen Himmel würde dann ein dunstiger weißbewölkter Himmel. Dieser umstrittene Prozess vollzieht sich mit den Folgen der so genannten Chemtrails (Kondensstreifen mit Flugzeugabgasen und weiteren zugesetzten Chemikalien) bereits jetzt vor unseren Augen. »Wenn die Geoingenieure als Gegenmittel gegen die globale Erwärmung lichtstreuende Aerosole, ein Gemisch aus festen oder flüssigen Schwebeteilchen und einem Gas in den oberen Schichten

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….

Auf der Internetseite des Energieministeriums heißt es dazu: »Die Klimawirksamkeit der Aerosole: Aerosolbildung und -entwicklung sowie Eigenschaften der Aerosole, die mittelbar und unmittelbar das Klima und den Klimawandel beeinflussen, stehen im Zentrum der Forschungsprogramme.« Bereits schon jetzt bewirken diese Programme eine erhöhte Lichtundurchlässigkeit der Atmosphäre. Parallel zum Auftreten der mit den Chemtrails verbundenen Phänomene sank die Sonnenlichtmenge, die den Boden erreichte, um durchschnittlich 22 Prozent.

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Kommentar dazu:  Die Wahnsinnigen wissen offenbar garnicht was sie damit anrichten, oder aber soll dies der Weg zur Reduzierung der Menschheit um mehr als 90% sein, wie es mit NWO vorgesehen ist?

Viele aktuelle Krankheiten kommen alleine dadruch, dass Lichtfrequenzen nicht mehr auf die Erde kommen!

15-6-2012 AnNijaTbé

 

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