Freiheitsberaubung durch Abschaffung des Bargeldes

Die Freiheitsberaubung der Menschen mit der Abschaffung des Bargeldes. Michael Vogt und Andreas Popp

Hochgeladen von am 05.06.2011

http://www.alpenparlament.tv/ und http://www.wissensmanufaktur.net/

Michael Vogt im Gespräch mit dem Erfolgsautor Andreas Popp über den neuen Anschlag auf unsere Freiheit.

Ein weiterer Baustein dieser generalstabsmäßigen Freiheitsberaubung der Menschen ist die Abschaffung des Bargeldes. Mit diesem echten Terroranschlag gegen die Völker durch das herrschende Finanzsystem wird offenbar ein Gang höher geschaltet in der angestrebten Neuordnung der Welt. Die Gefahr: Wer in Zukunft nicht mehr im Interesse des Wahnsinns spurt, wird durch ein einfaches Abschneiden am Zahlungsverkehr in seiner Existenz zerstört. Daß wir uns längst nicht mehr in einem Rechtsstaat bewegen, ist inzwischen vielen klar geworden.

George Orwell hat mit seinem Roman «1984» schon damals unsere Zukunft voraus gesagt. Die totale Kontrolle der Menschen wird angestrebt, dafür ist jeder erfundene Vorwand recht, ob er nun Massenvernichtungswaffen, Pandemien, Klimakatastrophe oder Terrorismus heißt.

Die anvisierte Abschaffung des Bargeldes macht alle Menschen völlig abhängig von den Vorgaben der Machtsysteme und ihrer ausführenden Politiker. Man könnte den ersten Schritt einleiten, indem man in bestimmten Kaufhausketten oder anderen Unternehmen nur noch Kreditkarten akzeptiert. Man wird Ihnen dann sagen: «Sie haben natürlich die freie Wahl, wie Sie zukünftig Ihre Rechnung begleichen wollen, aber Lidl, Rewe, Edeka und Aldi haben sich entschieden, nur noch mit Karten bezahlt zu werden, ach ja und Ihr Vermieter übrigens auch…» Hier wird deutlich, daß ich irgendwann gezwungen werde, diesem System beizutreten. Man erklärt uns natürlich gebetsmühlenartig, daß der Datenschutz ganz sicher gewährleistet sei… Wie kann man einer solchen Propaganda überhaupt noch glauben?

Einige «Schlafmenschen» argumentieren sogar mit den Worten: «Sollen Die doch machen was sie wollen, denn ich habe ja nichts zu verbergen…» Diese primitive Denkstruktur entspricht ungefähr demjenigen, der behauptet: «Wer nicht zum Wählen geht, darf sich auch nicht beschweren, wenn es schlecht läuft.»

Mit der Einführung eines rein bargeldlosen Zahlungsverkehrs würde vor allem aber ein gigantisches Problem der Banken gelöst werden, deren Machenschaften kurz davor sind, allgemein bekannt zu werden: «Die Geldschöpfung aus dem Nichts». Eine Abschaffung des Bargeldes würde diese akute Konkursgefahr für die Banken eliminieren, weil niemand mehr Geld abheben könnte. Außerdem wäre es möglich, Querulanten und Miesmachern und nonkonformen Geistern das Handwerk zu legen. Willkommen in «1984». Der große Bruder wartet offensichtlich schon darauf, uns endlich zu behandeln.

Michael Vogt im Gespräch mit dem Erfolgsautor Andreas Popp («Der Währungs-Countdown» und «Brot und Spiele»)

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Israelnetz: Israel darf bestimmte Flüchtlinge abschieben!

Danke Reante, für diesen LINK! Sehr interessant ist bei diesem Aspekt, dass Europa aber alle Flüchtlinge aufnehmen soll, woher immer die auch kommen!
 Innenpolitik | 08.06.12
Gericht erlaubt Ausweisung von Südsudanesen

JERUSALEM (inn) – Israel darf südsudanesische Flüchtlinge in ihr Heimatland abschieben. Dies entschied das Bezirksgericht Jerusalem am Donnerstag. Um den Zustrom illegaler Einwanderer aus Afrika zu stoppen, will die Regierung bis Ende des Jahres 20.000 Zelte in fünf neuen Auffanglagern errichten lassen.

Eine Nichtregierungsorganisation hatte Beschwerde gegen die Entscheidung von Innenminister Eli Jischai eingelegt, dass Israel den kollektiven Schutz der Südsudanesen beenden solle. Dies lehnte das Gericht ab. Der Minister begrüßte das Urteil. Er hoffe, dass dies der erste Schritt in einer Reihe von Maßnahmen ist, die es es erlauben, Migranten aus Eritrea und dem Nordsudan abzuschieben. Die NGO äußerte hingegen ihr Bedauern. Sie „fürchtet um die Sicherheit und das Wohlergehen der Abgeschobenen, vor allem der Kinder, die an einen gefährlichen Ort geschickt werden sollen“, hieß es laut der Tageszeitung „Ha´aretz“.

Der Südsudanese Chaled, der seit 2007 mit zwei seiner Kinder im Land lebt, sagte: „Ich weiß wirklich nicht, was ich tun soll. Es schickt Menschen und Familien an einen gefährlichen Ort. Ich habe Angst, mit den Kindern dorthin zu gehen. Werden sie an einem solchen Ort eine Zukunft haben?“

Generalstaatsanwalt Jehuda Weinstein hatte Ende Mai gegenüber dem Gericht mitgeteilt, es bestehe kein Anlass, die Abschiebung südsudanesischer Staatsbürger zu verhindern. Denn ihr Ursprungsland sei sicher genug, dass sie nach Hause zurückkehren könnten. Die Grundlage für seine Einschätzung bildete ein Bericht des Außenministeriums über Wirtschafts- und Sicherheitsbedingungen im Südsudan.

Auffanglager und Grenzzaun sollen Problem lösen

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Andreas Clauss ~ Crashkurs Geld und Recht

3. AZK (Anti Zensur Koalition) ~ Crashkurs Geld und Recht

Hochgeladen von am 16.02.2011

Zur aktuellen Finanzkrise. Neuigkeiten und Besonderheiten zur rechtlichen Lage in Deutschland und der Umgang damit. Praxisorientierte und realitätsbezogene Vermögensplanung. Spannender Vortrag über Neuigkeiten im Verhältnis von echter physischer Ökonomie, und Regionalwirtschaft contra Globalisierung und Casinokapitalismus mit konkreten Lösungswegen und Chancen nach dem Motto von Georg Christoph Lichtenberg: „Was jedermann für ausgemacht hält, verdient am meisten, untersucht zu werden.“ oder „Es ist nicht alles Gold, was glänzt, genauso wenig, wie irgendetwas Recht ist, bei dem ein Paragraphenzeichen voran steht!“

Mehr Infos:
http://www.anti-zensur.info/?page=Videos
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