Reporter – Der mit den Toten spricht

Hochgeladen von am 15.10.2008

Pascal Voggenhuber sagt, er sehe Verstorbene und könne mit ihnen reden. Dass er mehr wahrnimmt als andere, ist sein Beruf: Er ist mit seinen 28 Jahren das jüngste hauptberufliche Medium der Schweiz. Wer eine Sitzung bei ihm möchte, muss bis zu sechs Monate Wartezeit in Kauf nehmen.

Lisbeth und Albin Ziltener haben bereits drei solche Sitzungen besucht. Ihre Tochter Mirjam ist gestorben, aber anscheinend nicht verstummt. Sie sende durch Pascal Voggenhuber Nachrichten, sind Zilteners überzeugt.

Reporter Simon Christen berichtet über die Toten und die Lebenden, die angeblich so nahe beieinander sind, aber ohne Möglichkeiten der Verständigung. Mit anderen Worten: Ein riesiger Markt für mediale Dienste, die bei Voggenhuber 160 Franken pro Stunde kosten.

NEIN zu EU-Battlegroups!!!

Danke Willi, für die Zusendung!

Ich hoffe, dass unsere Soldaten verweigern an diesem widerrechtlichen unsinnigen Wahnsinn – EU-Battlegroups – teilzunehmen!!!

Derartige EU-Vorschriften müssen ingnoriert werden! Wir, die Völker Europas haben niemals JA dazu gesagt – wir sagen NEIN!

Bitte um WEITERLEITUNG, jeder muss davon in Kenntnis gesetzt werden und sich dagegen entscheiden, denn derartige Gruppen aus anderen EU-Ländern könnten in Österreich gegen das österreichische Volk zum Einsatz gebracht werden. Das ist eine ganz neue Art der Kriegsführung indem man bezahlter weise Völker gegeneinander kämpfen lässt, aber so, als würden sie zum Schutz eingesetzt worden sein – das ist der OBERTRICK!!!!

In Stuttgart21 und in Griechenland sind bereits derartige „Soldaten“ zum Einsatz gekommen, sie gehen brutal gegen Demonstranten und harmlose friedliche Bürger vor. Es ist ein Angriffskrieg auf der Straße, gegen friedliche Bürger! Angriffskriege sind ein Verstoß gegen das Kriegsrecht.

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SOLIDAR-WERKSTATT

für ein solidarisches, neutrales und weltoffenes Österreich

Waltherstr. 15, 4020 Linz

Tel. 0732/771094, Fax 0732/797391

Liebe FreundInnen,

ab 1. Juli 2012 sollen einige hundert österreichische SoldatInnen wieder „Gewehr bei Fuß“ für Militäreinsätze im Rahmen der sog. EU-Battlegroups stehen. Wir lehnen das aus friedens- und neutralitätspolitischen Gründen entschieden ab und wollen ein öffentliches Zeichen des Widerspruchs setzen. Wir ersuchen Sie/Dich daher, unten stehenden Offenen Brief an die Parlamentarier zu unterstützen und uns bis spätestens 24. Juni 2012 zurückschicken (mit Name und Anschrift, an office@solidarwerkstatt.at). Wir wollen diesen Brief dann in einer öffentlichen Aktion am Di, 26. Juni vor dem Parlament überreichen. Vielen Dank für Deine/Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Solidar-Werkstatt

Gerald Oberansmayr

OFFENER BRIEF
an die Abgeordneten des österreichischen National- und Bundesrat

EU-Battlegroups – NICHT IN UNSEREM NAMEN!
Stoppen Sie sofort die Teilnahme Österreichs an den EU-Battlegroups!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ab 1. Juli.2012 sollen österreichische SoldatInnen im Rahmen der EU-Schlachtgruppen („battle groups“) erneut „Gewehr bei Fuß“ stehen, um innerhalb weniger Tage auf Beschluss des EU-Rates und unter deutschem Kommando in Militärmissionen der Europäischen Union geschickt zu werden. Diese EU-Kampftruppen dienen für Angriffskriege der EU v.a. in den rohstoffreichen Regionen Afrikas, des Nahen und Mittleren Osten, ein Mandat des UN-Sicherheitsrates ist nicht erforderlich. Bei der ersten Battlegroups-Bereitschaft Österreichs (1. Halbjahr 2011) standen österreichische Truppen bereits knapp davor, in den Libyen-Krieg entsendet zu werden.

Seit dem EU-Vertrag von Lissabon können diese Kampftruppen auch für Militäreinsätze im Inneren der EU eingesetzt werden. EU-Kommissionspräsidenten Barroso hat Gewerkschaften in südeuropäischen Staaten bereits damit gedroht, „dass sie als Demokratien, wie wir sie bisher kennen, verschwinden könnten, wenn sie nicht bereit sind die Sparpakete durchzuführen.“ (Daily Mail, 15.6.2010) Werden demnächst österreichische SoldatInnen zur Niederschlagung sozialer Proteste nach Griechenland geschickt? Schrecken die Machteliten bald nicht mehr davor zurück, das „Ende des Sozialstaates“ (O-Ton Mario Draghi, EZB-Chef), wie es durch den EU-Fiskalpakt droht, auch mit militärischer Gewalt durchzusetzen?

Die Teilnahme Österreichs an diesen Kampftruppen ist klar neutralitäts- und staatsvertragswidrig. Aufgrund der raschen Abrufbereitschaft durch die EU wird eine Parlamentsbeteiligung ausgehebelt. Wir rufen Sie als Nationalrats-Abgeordnete daher auf, endlich die Notbremse zu ziehen: STOPPEN SIE SOFORT DIE TEILNAHME ÖSTERREICHS AN DEN EU-BATTLE-GROUPS! Sollten ab 1. Juli 2012 österreichische SoldatInnen wieder für diese Kampftruppen abmarschbereit stehen, lassen wir Ihnen und der Regierung jedoch eine klare Botschaft zukommen: Ihr habt derzeit zwar die Macht, Gesetze mit Füßen zu treten und das Leben von Menschen bei EU-Kriegen aufs Spiel zu setzen, aber ihr habt nicht unsere Legitimation: NICHT IN UNSEREM NAMEN!

Mit freundlichen Grüßen!

Ich unterstütze diesen Offenen Brief

Name…………………………………………………………………….

Adresse ………………………………………………………………..

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WERKSTATT-Rundbrief Nr. 15/2012

Themen:

1) Offener Brief: „EU-Battlegroups stoppen!“
2) Gemeinden: Mit dem Stabilitätspakt auf den Hund gekommen
3) Streikverbot in der Türkei
4) EU-Kommission untersagt BürgerInnen-Initiative für Atomausstieg
5) ACTA: Der Kampf geht weiter
6) Weitere Hinweise
7) Termine
8) LeserInnenbriefe/Gastkommentare/Diskussion
Das aktuelle Zitat:
„Kauen Sie Ihr Essen möglichst lange.“
(Rat aus dem Buch „Die Rezepte des Hungers“, das sich in Griechenland zum Bestseller entwickelt hat. Seitdem die griechische Wirtschaftspolitik unter Vormundschaft von EU-Kommission, EZB und IWF gestellt worden ist, hat sich die Arbeitslosigkeit auf über 20%, die Jugendarbeitslosigkeit auf über 50% mehr als verdoppelt. Eine viertel Million wird mittlerweile über Suppenküchen verköstigt).

(1) Offener Brief: „Teilnahme an EU-Battlegroups stoppen!“
Ab 1. Juli 2012 sollen einige hundert österreichische SoldatInnen für den Einsatz in den sog. EU-Battlegroups „Gewehr bei Fuß“ stehen. Das lehnen wir entschieden ab. Unterstützen auch Sie beiliegenden Offenen Brief an die Abgeordneten des National- und Bundesrates (Name und Adressen mailen an office@solidarwerkstatt.at). Zum Offenen Brief und den bisherigen Unterstützerinnen: http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=view&id=675&Itemid=1

Wer diesen Brief noch unterstützen möchte, bitte Name und Adresse bis spätestens 24.6. mailen an
office@solidarwerkstatt.at. Vielen Dank! Die Übergabe dieses Briefes findet im Rahmen einer öffentlichen Aktion vor dem Parlament statt: Di, 26. Juni 2012 (16 bis 17 Uhr).


(2) Gemeinden: Mit dem Stabilitätspakt auf den Hund gekommen
Während die Regierung die Ratifizierung des EU-Fiskalpakts auf Grund des öffentlichen Drucks verschieben musste, werden im sog. innerösterreichischen Stabilitätspakt zentrale Inhalte des EU-Budgetdiktats festgezurrt – und zwar unbefristet. Vor allem die Gemeinden drohen damit völlig unter die Räder zu kommen.
Der Widerstand gegen den EU-Fiskalpakt geht weiter:
Do, 28. Juni 2012: Tafelmarsch des Personenkomitees für eine Volksabstimmung über den EU-Fiskalpakt (Treffpunkt 18 Uhr, Chr-Broda-Platz, Westbahnhof/Wien), Umzug durch die Mariahilferstraße bis zum Museumsquartier.
ab 19.30 Uhr findet dann das nächste Treffen des Personenkomitees statt (Ort: Cafe Siebenstern, Wien)
Facebook-Seite des Personenkomitees sh. www.facebook.com/EUFiskalpakt


Veranstaltung der Solidar-Werkstatt in Linz
Ist die EU am Ende? – Krise gestern, heute, morgen
Vortrag und Diskussion mit Dr. Erhard Glötzl (eh. Direktor der Linzer Stadtbetriebe)
am
Mittwoch, 20. Juni 2012
Beginn: 19:00, Ort: Waltherstraße 15, 4020 Linz

(3) Streikverbot in der Türkei  
Nachdem die Tarifverhandlungen nach mehreren Monaten zu keinem Ergebnis führten, wollten die Beschäftigten bei den Turkish Airlines (THY) dem Aufruf ihrer Gewerkschaft Hava-Is folgen und in einen Streik treten. Die Antwort der türkischen Regierung auf die Streikvorbereitungen ließ nicht lange auf sich warten. Die Regierungspartei AKP (Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung) brachte kurzerhand einen Gesetzentwurf, der ein Verbot der Streiks in der zivilen Luftfahrt vorsieht und inzwischen verabschiedet worden ist, ins türkische Parlament ein. Nach dem ersten Tag des Streiks wurde 350 THY-Beschäftigten gekündigt. Seitdem kämpfen sie für die Rücknahme der Kündigungen. Wir rufen die Öffentlichkeit in Europa auf, sich mit ihrem Kampf zu solidarisieren.
 
(4) EU-Kommission untersagt BürgerInnen-Initiative für Atomausstieg
Schallende Ohrfeige für EUphoriker: EU-Kommission untersagt selbst eine rechtlich völlig unverbindliche BürgerInnen-Initiative für den Atomausstieg. Der Grund: EU-Recht verbietet sogar, dass um eine Änderung der EU-Verträge gebeten werden darf. Die klare Schlussfolgerung der Solidar-Werkstatt: Aufhören, sich als Bittsteller bei der Kommission anzustellen, sondern diesen Atomverein schleunigst verlassen! Keinen Cent mehr für die Atomlobby – Raus aus EURATOM! 
(5) ACTA – Der Kampf geht weiter!
Aktuelle Informationen zur Auseinandersetzung um ACTA und anderen Überwachungsmaßnahmen – sowie Fotos von der lautstarken und kreativen Demonstration am 9. Juni in Wien.
http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=view&id=679&Itemid=1
(6) Weitere Hinweise
Plenum der Solidar-Werkstatt Österreich
Sonntag, 24. Juni 2012, 13:00, Büro DIDF (Gudrunstraße 133, 1100 Wien)
Alle Mitglieder und FreundInnen sind herzlich eingeladen!
KV-Verhandlungen Hotel/Gastgewerbe: 1.450 Euro Mindestlohn ist das Mindeste!
Auch die dritte Verhandlungsrunde bei den KV-Verhandlungen Hotel/Gastgewerbe blieb ohne Ergebnis, da die Arbeitgeberseite weiterhin auf Dumpinglöhnen beharren. Die Argumentation der Unternehmer legt zudem den Verdacht nahe, dass systematisch bei Kosten für Sozialversicherung gespart wird. Wir bringen hier die Medieninformation der Gewerkschaften vida/GPA. Und nicht vergessen: Online-Aktion unterstützen:  
1.450 Euro Mindestlohn ist das Mindeste!“

Anti-Krieg:
Beindruckende Dokumentation von einer Friedensdemonstration gegen den
NATO-Gipfel am 24. Mai in Chicago (wo sich bekanntlich Kanzler Faymann an die Kriegsallianz angekuschelt hat): US-Kriegsveteranen werfen ihre Orden weg.
VIDEO:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=TIFa_hKWL9I

ESM – Europäischer Stabilitätsmechanismus

Der sogenannten „Europäische Stabilitätsmechanismus“ (ESM) wird als „Rettungsschirm“ für notleidende, hoch verschuldete EU-Staaten propagiert. Nichts könnte weiter von der Wirklichkeit entfernt sein.
http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=view&id=653&Itemid=1
Antifaschismus
Bücherverbrennung: „Wie kann man atmen ohne die Weltluft, die aus Büchern strömt?“ (Stefan Zweig)
Beiträge zum Thema Bücherverbrennung von Georg Schober und Petra Öllinger
Parlamentarische BürgerInnen-Initiative „Pflege in die Sozialversicherung!“ hier ONLINE unterstützen!
Nähere Informationen 
hier
NEU: Siehe dazu auch die aktuelle Radio-Sendung der Solidar-Werkstatt auf Radio FRO „Wie gesund ist unser System Gesundheit?“ http://www.fro.at/ondemand/player.php?sid=1331&m=compact
WERKSTATTBlatt (guernica) – Zeitung der Solidar-Werkstatt Österreich
Für Mitglieder und AbonnentInnen stellen wir auf Spendenbasis gerne mehrere Exemplare zum Weiterverteilen zur Verfügung!
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Mit der Solidarwerkstatt kann man auch auf Facebook in Kontakt treten! www.facebook.com/solidarwerkstatt
Wir freuen uns!

Video- und Tondatein auf der Web-Page der Solidar-Werkstatt siehe http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=51&Itemid=71 


Glosse: Über der Gürtellinie“
Unter der Rubrik „Gastbeiträge“: eine Reihe mit Glossen des Musikers/Autors Herwig Strobl unter dem Titel „Über der Gürtellinie“
Zu den Glossen

(7) Termine

aktuelle Terminübersicht siehe unter www.solidarwerkstatt.at  (rechts unten, bei Termine)

(8) LeserInnen-Briefe/Diskussionen/Gastkommentare
Wir freuen uns über Ihre/Deine Beiträge – Kritik, Lob, Anregungen, Kommentare, Neuigkeiten, usw. Vielen Dank!

 

Was passiert wenn einer an die Bibel glaubt? – WARNUNG!

Liebe Leser,

man muss begreifen, dass einem nur jene Dinge widerfahren können, an die man glaubt. Jeder geht mal durch die Erfahrung mit den Dämonenkämpfen durch, auch ich habe das Entsetzen erlebt, jedoch nur solange, solange ich Angst davor hatte und mich den Dämonen aus Angst nicht stellen konnte. Es gibt keine unentrinnbare Hölle, es sei denn, einer glaubt an sie, dann muss sie für jene Person auch zu solch einem Horror werden, wie in diesem Bericht, der echt unaushaltbar ist, nicht weil es solch ein Horror ist, sondern weil es der biblische Irrsinn ist, der von Satan gemacht wurde, um Menschen in derartige apokalyptische Vorstellungen hineinzuziehen.

Dazu noch eine kleine Geschichte, die mir ein Bekannter über sich selber erzählte.

Er war Waise geworden und kam als Vierjähriger in ein Waisenhaus. Schon am ersten Tag kamen die Dämonen des Nachts über ihn und erzählten ihn böse Dinge die Angst machen sollten. Der Junge sagte zu den Dämonen „ich will nicht, dass ihr so mit mir redet und auch sollt ihr nie wider kommen“. In der nächsten Nacht kamen die Dämonen jedoch erneut und versuchten dem Jungen wieder Angst zu machen, diesmal drohte er sie zu vernichten, wenn sie es wagen würden nochmals zu kommen. Dann kam die dritte Nacht und wieder erschienen die Dämonen, als sie neuerlich begannen ihm wieder Geschichten zu erzählen, die der Junge nicht hören wollte, griff er nach den Dämonen, einen nach dem anderen zerriss er, wie ein Stück Papier, das sich in nichts auflöste. Ab dieser Nacht hatte er für sein ganzes Leben Ruhe vor Dämonenattacken!!!

Dieser Junge konnte ganz natürlich reagieren, denn seine Eltern hatten ihn in keiner Weise mit religiöser oder sonstiger Angstmache indoktriniert.

11.6.2012 – AnNijaTbé

Danke Mark, für diesen Beitrag, an den du hoffentlich selber nicht glaubst!

23 Minuten in der Hölle.

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