Spontanverbrennung ~ in Wahrheit der Effekt einer Mikrowellenwaffe???

Ich habe nur diesen Abschnitt des langen Films herausgeholt, da mir dabei der Verdacht kam, dass derartige Verbrennungen, sonst als ein seltenes Phänomen, nämlich als Spontanverbrennung bezeichnet wird!!!

Exotische Waffen der Massenkontrolle (12 von 19)

Alle Beiträge hier: https://www.youtube.com/user/Akd72/search?query=exotische%20waffen

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http://www.bookrix.com/book.html?bookID=xnemesisx_1334144092.1235098839#0,558,487242

Eine Dissertation dazu: http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/HuellmannKathrin/diss.pdf

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Das in der Vergangenheit oft heiß debattierte Thema der Spontanverbrennung rückte durch eine amtliche Leichenuntersuchung in Irland, die am 22. September stattfand, wieder ins Rampenlicht der Öffentlichkeit.

Dieses Phänomen wurde zur Erklärung einiger mysteriöser Todesfälle innerhalb der letzten drei Jahrhunderte herangezogen. Dabei verbrannten Menschen anscheinend ohne eine erkennbare äußere Quelle der Entzündung.

Michael Faherty aus Galway starb am 22. Dezember in seinem Wohnzimmer anscheinend durch Feuereinwirkung. Der Körper des 76-Jährigen wurde fast vollständig verbrannt. Jedoch die einzigen Schäden, die in der Wohnung festgestellt wurden, waren Brandflecken unter den menschlichen Überresten und darüber an der Decke.

Ein Nachbar rief den Notdienst, nachdem um 3 Uhr morgens der Alarm eines Rauchmelders ausgelöst wurde. Selbst erfahrene Feuerwehrbeamte konnten die Ursache des Feuers nicht feststellen.

weiterlesen:  http://www.epochtimes.de/spontanverbrennung-neuer-fall-in-irland–791851.html

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Ein Bild, ähnlich dem im Lehnstuhl verbrannten Körper gab es Ende der 80er Jahre in der Esotera Zeitschrift. Der Körper war bis auf die Knochen total verbrannt aber, die Couch auf der er lag hatte keine Brandstellen. Das was bei Spontanverbrennung entsteht, ist eine Verbrennung, die nur den physischen Körper verbrennt.

Selbstentzündung spontane selbstverbrennung selbstverbrennung

Aus: http://www.allmystery.de/themen/mt4846-2

Zunächst: „Selbstentzündung“ ist keine urban legend, auch heute werden noch ab und zu solche Leichen gefunden.

Charakteristisch ist, daß große Teile der Umgebung des Opfers meist unversehrt sind, was natürlich extrem mysteriös ist.

Aber es gibt einen wissenschaftlichen Ansatz dazu, in einer BBC Doku haben Wissenschaftler das mit einem Schweinekadaver ausprobiert.

Leider hab ich die Doku nicht hier und kann mich nicht an die Einzelheiten erinnern.

Nur die Grundzüge sind mir im Gedächtnis geblieben, zunächst muß das Opfer tot oder zumindest bewegungslos sein, sonst könnte es das Feuer ja löschen, Personen mit Herzinfarkt z.B. Dann wird eine Feuerquelle benötigt, meinetwegen ein Streichholz, daß der Betreffende noch in der Hand hatte oder eine umgefallene Lampe.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann es dann zu einer Art Schwelbrand kommen, ich weiß nicht, ob diese Bezeichnung jetzt korrekt ist. Die Nahrung beschafft sich das Feuer aus dem Körperfett, ausreichend ihn völlig zu verbrennen, aber zu schwach, um einen richtigen Brand auszulösen. Mit z.B. Alkohol im Blut hatte das auch nichts zu tun, jahrelang in Alkohol getränktes Fleisch ließ sich nicht entzünden..

Ich krieg’s leider nicht mehr richtig zusammen, aber im Abschlußexperiment dieser Doku ist der Schweinekadaver über 10 oder mehr Stunden völlig verkohlt, zersetzt worden und zeigte die typischen Merkmale einer „Spontanverbrennung“ bzw Selbstentzündung. Das Bett inklusive Laken, auf dem der Kadaver lag, war völlig intakt, nicht verbrannt.

Es gab aber Merkwürdigkeiten, denn die Temperatur bei einigen Fällen spontaner Selbstentzündung war so hoch, daß im Raum stehende Fernseher geplatzt bzw. geschmolzen sind. Ich weiß nicht mehr wie, aber auch das konnte man nachvollziehbar begründen.

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Rätselhaft: Bisher erklärt keine Theorie, wieso bei einer Spontanverbrennung auch teilweise die Knochen verbrennen. Möglicherweise sind die wahren Ursachen auch in spiritueller Schuld zu suchen.

Im obigen Chat fand ich diesen LINK, der auch auf Mikrowelle verweist:

Spontane menschliche Selbstentzündung – Ein Kriminalbiologe auf heißer Spur

Mark Benecke

Forensiker erwähnen das (angebliche) Phänomen der menschlichen Selbstentzündung nur sehr selten. Nachdem ich einen Artikel darüber in Deutschlands bekanntestem Boulevardblatt Bild (Auflage: 4 Millionen täglich) gelesen hatte, wurde ich neugierig.Während meiner Anstellung beim Chief Medical Examiner in Manhattan wandte ich mich zunächst an den örtlichen Polizeichef, der auch für Brandunfälle, Brandstiftung und andere Brandfälle zuständig ist. Nachdem wir uns einige Minuten unterhalten hatten, erinnerte er sich, dass er von Fällen spontaner menschlicher Selbstentzündung gehört hatte, wenn er auch nie selbst Augenzeuge solcher Vorfälle gewesen war. Später schickte sein deutscher Kollege mir einen Zeitungsartikel („Feuer unbekannten Ursprungs“, 1990), bei dem es sich um eine Sammlung von Fällen angeblicher spontaner menschlicher Selbstentzündung handelte. Zeitungen und Zeitschriften in aller Welt hatten diese aufgegriffen, und der Artikel scheint eine der Hauptinformationsquellen für deutsche SHC-Interessierte zu sein. Bei meiner weiteren Recherche stieß ich auf mehrere Berichte in der populären Presse (z. B. die Beschreibung eines Physikers in einem deutschen Jugend-Musikmagazin [Czerny 1996]), Romane (z. B. den Roman „Bleak House“ von Charles Dickens), den Tod der Gräfin Cornelia Bandi im Jahre 1731, frühe Berichte (Hünefeld 1830) und Zeitschriften wie die Fortean Times (z. B. Simmons 1996, Arnold 1995) und The X Factor (z. B. Burning Question 1996). Derartige Quellen legen nahe, dass ein nennenswerter Anteil der Bevölkerung an SHC glaubt.

Wie in der Mikrowelle

Meines Wissens hat kein Chemiker, Physiker, Biologe oder Rechtsmediziner jemals in einem wissenschaftlichen Buch oder Artikel von der plötzlichen Entzündung menschlicher Körper durch einen unbekannten inneren Mechanismus berichtet. Deshalb werde ich mich im Folgenden auf die Ergebnisse eingehender Untersuchungen von Fotos ungewöhnlicher Feuertode konzentrieren, wie sie in der forensischen und medizinischen Literatur dokumentiert sind und von SHC-Anhängern als Beweise für das Phänomen herangezogen wurden. In vielen forensischen Fällen, die auf SHC zurückgeführt werden könnten, liegen als Quellen vor: (1) der Fotograf, (2) der hinzugezogene Rechtsmediziner, forensische Mediziner oder Leichenbeschauer und (3) der jeweilige Polizeibericht. Ich werde meine Beobachtung auf die Fakten beschränken, die in diesen Fach-Quellen zu finden sind, denn die Spekulationen über die Gründe für angebliche SHC in populären Zeitschriften sind durchweg unwissenschaftlich. Zu solchen Mutmaßungen gehören: Entzündung von Sauerstoff und Wasserstoff innerhalb der Zellen (Heymer 1996), „Pyrotron-Teilchen“ (Arnold 1995), und „Maser“ („microwave amplification by stimulated emission of radiation“), zu deutsch ein Mikrowellengenerator, der nach dem gleichen Prinzip arbeitet wie ein Laser (Czerny 1996).

In anderen nichtwissenschaftlichen Theorien werden Erdmagnetismus, Kundalini (eine Art mystische Körpererhitzung, hier im Yoga) und elektrostatische Kräfte herangezogen. An zwei neueren Büchern zu SHC übte selbst die sonst wenig skeptische Fortean Times Kritik:

„Er [Heymer 1996] scheint zu glauben, dass [Wasserstoff und Sauerstoff] als Gase in der Zelle vorkommen und somit leicht entzündlich seien, was tatsächlich nicht der Fall ist. Arnold schlägt ein neues subatomares Teilchen vor, das Pyrotron, das mit der Zelle in Wechselwirkung tritt und katastrophale Entzündung verursacht. Indes gibt es keinen unabhängigen Beleg für solch ein Teilchen, und es einfach zu erfinden, damit man eine Erklärung für SHC hat, ist nicht gerade überzeugend“ (Simmons 1996).

Was Maser betrifft, so gibt es keine entsprechende tragbare Anlage, die zur Auslösung von SHC fähig wäre, und es ist unwahrscheinlich, dass ein solcher Apparat in naher Zukunft gebaut wird.

weiterlesen:  http://www.gwup.org/infos/themen-nach-gebiet/107-sonstige-themen/761-spontane-menschliche-selbstentzuendung

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Spontanverbrennung: Neuer Fall in Irland?

21. Oktober 2011

Fälle von Spontanverbrennung eines Menschen wurden im Lauf der letzten Jahrhunderte äußerst selten beobachtet. Meistens verbrannte der Körper fast vollständig.

Das in der Vergangenheit oft heiß debattierte Thema der Spontanverbrennung rückte durch eine amtliche Leichenuntersuchung in Irland, die am 22. September stattfand, wieder ins Rampenlicht der Öffentlichkeit.

Dieses Phänomen wurde zur Erklärung einiger mysteriöser Todesfälle innerhalb der letzten drei Jahrhunderte herangezogen. Dabei verbrannten Menschen anscheinend ohne eine erkennbare äußere Quelle der Entzündung.

Michael Faherty aus Galway starb am 22. Dezember in seinem Wohnzimmer anscheinend durch Feuereinwirkung. Der Körper des 76-Jährigen wurde fast vollständig verbrannt. Jedoch die einzigen Schäden, die in der Wohnung festgestellt wurden, waren Brandflecken unter den menschlichen Überresten und darüber an der Decke.

Ein Nachbar rief den Notdienst, nachdem um 3 Uhr morgens der Alarm eines Rauchmelders ausgelöst wurde. Selbst erfahrene Feuerwehrbeamte konnten die Ursache des Feuers nicht feststellen.

Der Richter von West Galway, Dr. Kieran McLoughlin, erklärte bei der gerichtlichen Untersuchung der Todesursache, dass der Rentner spontan verbrannt sei, berichtete die Zeitung The Irisch Times.

Der Untersuchungsrichter war sicher, dass es keine Spuren von Brandbeschleunigern gab, dass kein Verbrechen vorlag und dass der nahestehende Kamin nicht angefacht wurde.

„Dieser Brand wurde gründlich untersucht und ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass er in der Kategorie „Spontanverbrennung menschlicher Körper“ zuzuordnen ist, wofür es bis jetzt noch keine Erklärung gibt“, sagte Dr. McLoughlin laut The Irish Times.

Erklärungsansätze

Wie ist es möglich, dass ein menschlicher Körper verbrennt, ohne dass er Flammen ausgesetzt wird? Eine mögliche Erklärung ist der „Dochteffekt“. Bei dieser Hypothese nimmt man an, dass eine externe Feuerquelle die Kleidung des Opfers entzündet, die wie ein Docht das Unterhautfett aufsaugt. Dieses reicht aus, um den größten Teil – wenn nicht sogar den gesamten Körper – zu verbrennen.

Eine andere Annahme ist, dass sich durch Reibung oder durch ein starkes Magnetfeld im Körper große elektrostatische Energie aufbauen kann, deren Entladung zu einer Verbrennung des Körpers führt.

Alternativ könnte sich auch Methan im Darm des Opfers sammeln und sich durch Verdauungsenzyme entzünden. Weiterhin gibt es hochenergetische Stoffe in den Muskeln – sogenannte Phosphagene – die das Potential haben, sich spontan zu entzünden.

Aktuelle Fälle

Innerhalb der letzten 300 Jahre gab es einige bekannte Fälle, die zu den Spontanverbrennungen gezählt werden. Beispiele aus neuerer Zeit sind der Walliser Henry Thomas, der 1980 verbrannte und der New Yorker Feuerwehrmann George I. Mott, der 1986 in seiner Wohnung starb.

Alles was von Mott übrig blieb, war ein geschrumpfter Schädel und ein Teil seines Brustkorbs. Untersuchungsbeamte nahmen an, es könnte sich bei der Ursache um ein Gasleck oder einen Lichtbogen von einem Starkstromanschluss gehandelt haben.

Von Henry Thomas blieb ebenfalls der Schädel zurück. Außerdem waren die Unterschenkelknochen erhalten. Der Stuhl auf dem er gefunden wurde, war zur Hälfte zerstört, aber es schien so, als hätte er bequem vor dem Fernseher gesessen.

Einige Menschen behaupten, Spontanverbrennungen überlebt zu haben. 1985 war Paul Hayes in England plötzlich von Flammen umgeben, die von der Taille ausgingen, während er in der Nacht eine ruhige Straße entlang ging.

Er versuche fortzulaufen, fiel aber hin und wälzte sich auf dem Boden in dem Glauben, er müsse sterben. Eine halbe Minute später erlosch das Feuer genauso unerklärlich, wie es begonnen hatte und er begab sich ins Krankenhaus, um seine Brandwunden behandeln zu lassen.

Ein ähnlicher Fall wird aus Amerika berichtet. Eines Morgens begann plötzlich der Rücken von Kay Y. Fletcher kräftig zu rauchen. Ihr Mann erinnert sich, dass der Rauch aus ihrer Haut kam und es keine Flammen gab, aber dass er den Geruch von verbranntem Fleisch wahrnahm.

Fälle von Spontanverbrennung sind äußerst selten. Laut The Irish Times war dem Untersuchungsrichter Dr. McLoughlin nie zuvor ein solcher Fall begegnet, obwohl er sich 25 Jahre mit der Untersuchung von Todesursachen befasst hatte.

Er hatte in Bernard Knights Buch der Forensischen Pathologie nachgelesen, in dem auch die Spontanverbrennung erwähnt wird. Dort war vermerkt, dass sich die angeblichen Fälle fast immer in der Nähe eines offenen Feuerplatzes oder eines Kamins ereignet hatten. (red.)

Quelle: https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/spontanverbrennung-neuer-fall-in-irland-a791851.html

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