Science Slam

Schwarze Löcher – LHC-Teilchenbeschleuniger  (Science Slam)

http://www.youtube.com/watch?v=M4frlnOLKdY&feature=BFa&list=PLBC65B8AA0E2C0E17 – alle Filmteile

Hochgeladen von am 24.11.2011

http://facebook.com/WissensMagazin … Science Slam Finale (Deutschlandslam): Boris Lemmer, Doktorand am II. Physikalischen Institut der Georg-August-Universität Göttingen, mit seinem Vortrag „Elementarteilchen — Bis(s) ins Innere des Protons“.

Wie die Weltmaschine funktioniert hat Teilchenphysiker Boris Lemmer, der in Göttingen promoviert, beim Deutschlandslam in Hamburg erklärt und damit das Science Slam Finale 2011 des Wissenschafts-Wettstreits gewonnen.

Mit viel trockenem Humor und Selbstironie gibt Lemmer einen Einblick in die Forschung des Teilchenphysik-Labors CERN nahe Genf.


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Bühne frei für die Wissenschaft! Das Science Slam Finale 2011: Der 2. Deutschlandslam in Hamburg

500 Zuschauer erwarteten am Samstag die zehn besten Science Slammer Deutschlands in Hamburg. Sie alle hatten sich in Vorrunden einzelner Städte für die Teilnahme an den zweiten deutschen Meisterschaften im Science Slam qualifiziert. Und so saßen auch viele Veranstalter von Science Slams aus dem ganzen Land im Publikum und drückten ihren Kandidaten die Daumen.

Beim Science Slam handelt es sich wie bei seinem Vorbild, dem Poetry Slam, um einen Wettbewerb im Vortragen. Anstelle selbstgeschriebener Texte präsentieren die Teilnehmer hier jedoch selbst erarbeitete Forschungsergebnisse. Das Publikum bildet die Jury und bestimmt, wer am Ende des Abends zum Science-Slam-Sieger gekürt wird.

http://www.scienceslam.de/

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Spontanverbrennung ~ in Wahheit der Effekt einer Mikrowellenwaffe???

Ich habe nur diesen Abschnitt des langen Films herausgeholt, da mir dabei der Verdacht kam, dass derartige Verbrennungen, sonst als ein seltenes Phänomen, nämlich als Spntanverbrennung bezeichnet wird!!!

Exotische Waffen der Massenkontrolle (12 von 19)

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http://www.bookrix.com/book.html?bookID=xnemesisx_1334144092.1235098839#0,558,487242

Eine Dissertation dazu: http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/HuellmannKathrin/diss.pdf

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Das in der Vergangenheit oft heiß debattierte Thema der Spontanverbrennung rückte durch eine amtliche Leichenuntersuchung in Irland, die am 22. September stattfand, wieder ins Rampenlicht der Öffentlichkeit.

Dieses Phänomen wurde zur Erklärung einiger mysteriöser Todesfälle innerhalb der letzten drei Jahrhunderte herangezogen. Dabei verbrannten Menschen anscheinend ohne eine erkennbare äußere Quelle der Entzündung.

Michael Faherty aus Galway starb am 22. Dezember in seinem Wohnzimmer anscheinend durch Feuereinwirkung. Der Körper des 76-Jährigen wurde fast vollständig verbrannt. Jedoch die einzigen Schäden, die in der Wohnung festgestellt wurden, waren Brandflecken unter den menschlichen Überresten und darüber an der Decke.

Ein Nachbar rief den Notdienst, nachdem um 3 Uhr morgens der Alarm eines Rauchmelders ausgelöst wurde. Selbst erfahrene Feuerwehrbeamte konnten die Ursache des Feuers nicht feststellen.

weiterlesen:  http://www.epochtimes.de/spontanverbrennung-neuer-fall-in-irland–791851.html

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Ein Bild, ähnlich dem im Lehnstuhl verbrannten Körper gab es Ende der 80er Jahre in der Esotera Zeitschrift. Der Körper war bis auf die Knochen total verbrannt aber, die Couch auf der er lag hatte keine Brandstellen. Das was bei Spontanverbrennung entsteht, ist eine Verbrennung, die nur den physischen Körper verbrennt.

Selbstentzündung spontane selbstverbrennung selbstverbrennung

Aus: http://www.allmystery.de/themen/mt4846-2

Zunächst: „Selbstentzündung“ ist keine urban legend, auch heute werden noch ab und zu solche Leichen gefunden.

Charakteristisch ist, daß große Teile der Umgebung des Opfers meist unversehrt sind, was natürlich extrem mysteriös ist.

Aber es gibt einen wissenschaftlichen Ansatz dazu, in einer BBC Doku haben Wissenschaftler das mit einem Schweinekadaver ausprobiert.

Leider hab ich die Doku nicht hier und kann mich nicht an die Einzelheiten erinnern.

Nur die Grundzüge sind mir im Gedächtnis geblieben, zunächst muß das Opfer tot oder zumindest bewegungslos sein, sonst könnte es das Feuer ja löschen, Personen mit Herzinfarkt z.B. Dann wird eine Feuerquelle benötigt, meinetwegen ein Streichholz, daß der Betreffende noch in der Hand hatte oder eine umgefallene Lampe.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann es dann zu einer Art Schwelbrand kommen, ich weiß nicht, ob diese Bezeichnung jetzt korrekt ist. Die Nahrung beschafft sich das Feuer aus dem Körperfett, ausreichend ihn völlig zu verbrennen, aber zu schwach, um einen richtigen Brand auszulösen. Mit z.B. Alkohol im Blut hatte das auch nichts zu tun, jahrelang in Alkohol getränktes Fleisch ließ sich nicht entzünden..

Ich krieg’s leider nicht mehr richtig zusammen, aber im Abschlußexperiment dieser Doku ist der Schweinekadaver über 10 oder mehr Stunden völlig verkohlt, zersetzt worden und zeigte die typischen Merkmale einer „Spontanverbrennung“ bzw Selbstentzündung. Das Bett inklusive Laken, auf dem der Kadaver lag, war völlig intakt, nicht verbrannt.

Es gab aber Merkwürdigkeiten, denn die Temperatur bei einigen Fällen spontaner Selbstentzündung war so hoch, daß im Raum stehende Fernseher geplatzt bzw. geschmolzen sind. Ich weiß nicht mehr wie, aber auch das konnte man nachvollziehbar begründen.

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Ihre Wertschätzung bitte auf dieses Konto – DANKE!

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Rätselhaft: Bisher erklärt keine Theorie, wieso bei einer Spontanverbrennung auch teilweise die Knochen verbrennen. Möglicherweise sind die wahren Ursachen auch in spiritueller Schuld zu suchen.

Im obigen Chat fand ich diesen LINK, der auch auf Mikrowelle verweist:

Spontane menschliche Selbstentzündung – Ein Kriminalbiologe auf heißer Spur

Mark Benecke

Forensiker erwähnen das (angebliche) Phänomen der menschlichen Selbstentzündung nur sehr selten. Nachdem ich einen Artikel darüber in Deutschlands bekanntestem Boulevardblatt Bild (Auflage: 4 Millionen täglich) gelesen hatte, wurde ich neugierig.Während meiner Anstellung beim Chief Medical Examiner in Manhattan wandte ich mich zunächst an den örtlichen Polizeichef, der auch für Brandunfälle, Brandstiftung und andere Brandfälle zuständig ist. Nachdem wir uns einige Minuten unterhalten hatten, erinnerte er sich, dass er von Fällen spontaner menschlicher Selbstentzündung gehört hatte, wenn er auch nie selbst Augenzeuge solcher Vorfälle gewesen war. Später schickte sein deutscher Kollege mir einen Zeitungsartikel („Feuer unbekannten Ursprungs“, 1990), bei dem es sich um eine Sammlung von Fällen angeblicher spontaner menschlicher Selbstentzündung handelte. Zeitungen und Zeitschriften in aller Welt hatten diese aufgegriffen, und der Artikel scheint eine der Hauptinformationsquellen für deutsche SHC-Interessierte zu sein. Bei meiner weiteren Recherche stieß ich auf mehrere Berichte in der populären Presse (z. B. die Beschreibung eines Physikers in einem deutschen Jugend-Musikmagazin [Czerny 1996]), Romane (z. B. den Roman „Bleak House“ von Charles Dickens), den Tod der Gräfin Cornelia Bandi im Jahre 1731, frühe Berichte (Hünefeld 1830) und Zeitschriften wie die Fortean Times (z. B. Simmons 1996, Arnold 1995) und The X Factor (z. B. Burning Question 1996). Derartige Quellen legen nahe, dass ein nennenswerter Anteil der Bevölkerung an SHC glaubt.

Wie in der Mikrowelle

Meines Wissens hat kein Chemiker, Physiker, Biologe oder Rechtsmediziner jemals in einem wissenschaftlichen Buch oder Artikel von der plötzlichen Entzündung menschlicher Körper durch einen unbekannten inneren Mechanismus berichtet. Deshalb werde ich mich im Folgenden auf die Ergebnisse eingehender Untersuchungen von Fotos ungewöhnlicher Feuertode konzentrieren, wie sie in der forensischen und medizinischen Literatur dokumentiert sind und von SHC-Anhängern als Beweise für das Phänomen herangezogen wurden. In vielen forensischen Fällen, die auf SHC zurückgeführt werden könnten, liegen als Quellen vor: (1) der Fotograf, (2) der hinzugezogene Rechtsmediziner, forensische Mediziner oder Leichenbeschauer und (3) der jeweilige Polizeibericht. Ich werde meine Beobachtung auf die Fakten beschränken, die in diesen Fach-Quellen zu finden sind, denn die Spekulationen über die Gründe für angebliche SHC in populären Zeitschriften sind durchweg unwissenschaftlich. Zu solchen Mutmaßungen gehören: Entzündung von Sauerstoff und Wasserstoff innerhalb der Zellen (Heymer 1996), „Pyrotron-Teilchen“ (Arnold 1995), und „Maser“ („microwave amplification by stimulated emission of radiation“), zu deutsch ein Mikrowellengenerator, der nach dem gleichen Prinzip arbeitet wie ein Laser (Czerny 1996).

In anderen nichtwissenschaftlichen Theorien werden Erdmagnetismus, Kundalini (eine Art mystische Körpererhitzung, hier im Yoga) und elektrostatische Kräfte herangezogen. An zwei neueren Büchern zu SHC übte selbst die sonst wenig skeptische Fortean Times Kritik:

„Er [Heymer 1996] scheint zu glauben, dass [Wasserstoff und Sauerstoff] als Gase in der Zelle vorkommen und somit leicht entzündlich seien, was tatsächlich nicht der Fall ist. Arnold schlägt ein neues subatomares Teilchen vor, das Pyrotron, das mit der Zelle in Wechselwirkung tritt und katastrophale Entzündung verursacht. Indes gibt es keinen unabhängigen Beleg für solch ein Teilchen, und es einfach zu erfinden, damit man eine Erklärung für SHC hat, ist nicht gerade überzeugend“ (Simmons 1996).

Was Maser betrifft, so gibt es keine entsprechende tragbare Anlage, die zur Auslösung von SHC fähig wäre, und es ist unwahrscheinlich, dass ein solcher Apparat in naher Zukunft gebaut wird.

weiterlesen:  http://www.gwup.org/infos/themen-nach-gebiet/107-sonstige-themen/761-spontane-menschliche-selbstentzuendung

Standardized Patients – standardisierte Patienten!

Danke Jessica, für diese Mitteilung!

 

„The Simulated/Standardized Patient (SP) is a person who has been carefully coached to simulate an actual patient so accurately that the simulation cannot be detected by a skilled clinician. In performing the simulation, the SP presents the gestalt of the patient being simulated; not just the history, but the body language, the physical findings, and the emotional and personality characteristics as well.“
From HS Barrows
Simulated (Standardized) Patients and Other Human Simulations, 1987

At the Clinical Skills Center and Simulation Center, The Standardized Patient/Person (SP) is a person who has been trained to simulate an actual healthcare professional, family member or patient so accurately that the simulation cannot be detected by a skilled health care worker. SPs are specifically trained to not only represent the context of a situation or problem, but to also consistently recreate that same situation or problem each time they encounter a Skills Center learner.

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Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung

http://www.egms.de/static/en/meetings/gma2010/10gma230.shtml

Text

Fragestellung: „The simulated Patient is a person, who has been carefully coached to simulate an actual patient so accurately that the simulation cannot be detected by a skilled clinician.” [Barrows 1987]

Gemäß diesem Anspruch stellten wir uns die Frage, wie es einem Darsteller gelingt, sich emotional in die Lage eines z. B. schmerzgeplagten und verängstigten Menschen zu versetzen oder mehrfach hintereinander Betroffenheit (z. B. bei der Überbringung einer schlechten Nachricht) überzeugend darzustellen.

Methodik: Es wurde ein Konzept zur Auswahl und Ausbildung der Simulationspatienten nach standardisierten Kriterien entwickelt.

  • Auswahl (Casting): Die ausgewählten Bewerber werden per Fragebogen zur Vorerfahrung mit Theater und Feedback und zur Erfahrung mit dem Gesundheitssystem befragt. Ebenso wird die Motivation zur Teilnahme erhoben. Beim Casting werden Improvisations¬fähigkeit, Wahrnehmung und Konzentrationsfähigkeit überprüft.
  • Ausbildung (Training): Es folgt die Biografiearbeit mittels Erstellung des Aachener Zeitdiagramms und detailliertem „Charakterpuzzle“. Beim zweiten Training wird der erarbeitete Charakter in die aktuellen Umstände versetzt. Dies geschieht mittels „method acting“, der klassischen Schauspielausbildung nach Strasberg.
  • Acting: Beim ersten Einsatz wird der SP durch die Schauspieltrainerin supervidiert und erhält anschließend ein Feedback. Zur Ausbildung gehört im Weiteren die Videoanalyse.

Zur Begleitung des Konzeptes wurden Evaluationen bei den Simulationspatienten sowie bei den Studierenden mit standardisierten Fragebögen (5-Punkte-Likert-Skala, bzw. Schulnotensystem und Freitext-Möglichkeit) durchgeführt.

Ergebnisse: Im Klinischen Kompetenzkurs mit 111 Studierenden lag die durchschnittliche Bewertung im Schulnotensystem bei 1,43. 37% lobten in den Freitext-Antworten die authentische Darstellung der Fälle.

Eine Befragung der SP zeigte, dass sich 92% auf ihre Tätigkeit völlig ausreichend vorbereitet fühlen und 8% bedingt ausreichend. Das Rollentraining mittels Method acting wird von 76% der Simulationspatienten als hilfreich erlebt.

Die Präsentation der Fälle ist so überzeugend, dass 44% der Simulationspatienten nach einem Seminar bereits gefragt wurden, ob sie doch ein echter Patient seien, obwohl klar war, dass es sich um einen Schauspieler handelt.

Schlussfolgerung: Die SP sind durch die gründliche Vorbereitung sicher in ihrer Darstellung und können während der Präsentation konzentriert auf ihr Gegenüber achten. Dies ermöglicht ein gehaltvolles und konkretes Feedback.

Die kritische Auswahl der SP und das fundierte Training haben einen nachhaltig positiven Effekt auf die Authentizität der Darstellung und gut ausgebildete SP fühlen sich ernst genommen und dem Programm zugehörig.Der inhaltliche Anspruch an die Rollen und deren Präsentation wird kontinuierlich ausgebaut.Zuletzt kamen Angehörigengespräche zum Thema Hirntod und Organentnahme hinzu.

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