Es gibt keine Erderwärmung ~ James Lovelock gibt zu sich geirrt zu haben!

Mainstream behauptet weiterhin es gäbe einen „Klimawandel“.  Die Menschheit wird wirklich für blöde verkauft und in den Schulen lehrt man diesen Unsinn schon den Kindern. In England wurde per Gericht beschlossen, dass der Klima-Betrug den Kindern nicht gelehrt werden darf!  https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/01/04/climategate-betrugsanzeige-gegen-klimaschwindel/

Viel Wind um nichts: Der Vater der Erderwärmung korrigiert sich

Edgar Gärtner

Der inzwischen 92 Jahre alte britische Biophysiker James Lovelock wurde in den 1980er-Jahren zum Säulenheiligen der ökologischen Bewegung. Ohne ihn gäbe es auch die Thesen vom angeblichen »Klimawandel« nicht. Alle Medien veröffentlichten seine Thesen. Nun bekundete er, dass er sich geirrt habe. Das aber wird weltweit verschwiegen.

James Lovelock hat zusammen mit der amerikanischen Mikrobiologin Lynn Margulis 1979 die Gaia-Hypothese formuliert. Danach funktioniert die Erde mit ihrer Biosphäre als Ganzes wie ein Lebewesen, das sich durch spontane Selbstorganisation im Gleichgewicht hält. Ein eingängiges Beispiel dafür ist die Regulierung des Sauerstoffgehalts der Atmosphäre.

Er ist über Hunderte von Millionen Jahren konstant bei 21 Volumenprozent geblieben. Und das, obwohl er rein chemisch gesehen längst wieder hätte verschwinden müssen. Denn Sauerstoff ist sehr reaktionsfreudig. Er verbindet sich leicht mit den Metallen der Erdkruste (wie Silizium, Aluminium oder Eisen) zu Metalloxiden und mit dem Kohlenstoff der Pflanzen zu Kohlenstoffdioxid CO2. Das ist ein reaktionsträges Gas, welches in den Atmosphären unserer toten Nachbarplaneten Mars und Venus vorherrscht. Nur die Selbstorganisation (Autopoiesis) des Lebens kann erklären, warum der eigentlich lebensbedrohliche Sauerstoff nicht wieder aus der Atmosphäre verschwunden ist, nachdem er zunächst durch Blaualgen (Cyanobakterien) und später durch Grünalgen und höhere Landpflanzen als Abfallprodukt der Photosynthese in die Luft geriet. Als der Sauerstoffgehalt der Luft anstieg, da gingen die meisten der bis dahin auf der Erde vorhandenen Lebewesen zugrunde. Nur Organismen, die über Enzyme für die Entgiftung des Sauerstoffs verfügten, konnten überleben. Sänke der Sauerstoffgehalt auf 15 Prozent, dann könnte selbst gut getrocknetes Holz nicht mehr angezündet werden. Stiege er dagegen auf 25 Prozent, dann würden sogar feuchte Tropenwälder spontan in Flammen aufgehen. Der reale Sauerstoffgehalt der Luft liegt etwa in der Mitte zwischen den beiden Extremen. Das hat auch mich als jungen Biologen fasziniert. Noch bis zur Jahrhundertwende habe ich Lovelocks Bücher verschlungen.

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