Sehr empfehlenswerter Vortrag!
Heilen mit geometrischen Formen – Vortrag von Ö. Pichler 1v3
Heilen mit geometrischen Formen – Vortrag von Ö. Pichler 2v3
Heilen mit geometrischen Formen – Vortrag von Ö. Pichler 3v3
Ausschnitte aus einem Vortrag von Oelwin Pichler. Im Vortrag stellt Ihnen Mag. Ölwin Pichler die ungewöhnlichen Entdeckungen und Erkenntnisse des Wiener Forschers Erich Körbler vor.
Erich Körbler fand in den 1980er Jahren heraus, dass geometrische Formen Auswirkungen auf den Energiekörper des Menschen und damit auf seine Gesundheit haben.
Eingesetzt als Antennen am Körper können Strichcodes, allen voran das Sinus-Zeichen, dazu verwendet werden, den Energiefluss im Meridiansystem zu stimulieren bzw. zu balancieren.
Ebenso können Stressfaktoren, negative Umwelteinflüsse sowie emotionale und mentale Blockaden mithilfe von Umschreibprogrammen, bei denen Körbler-Zeichen zum Einsatz kommen, positiv beeinflusst werden.
Nach dem Tode Erich Körblers im Jahr 1994 konzipierte Mag. Ölwin Pichler auf den Grundlagen der Körblerschen Erkenntnisse ein Schulungskonzept, das jedem die Möglichkeit gibt, die Körbler-Methode zur Gesunderhaltung für sich und andere selbst praktisch anzuwenden.
Die komplette DVD gibt es bei raum&zeit http://www.raum-und-zeit.com
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Der Lebens-Energie-Forscher Erich Körbler
Begründer der Neuen Homöopathie
Erich Körbler wurde am 13. Mai 1938 in Wien geboren. Nach dem Besuch der Grundschule und eines Gymnasiums studierte er Elektrotechnik und Elektronik sowie Welthandel und Publizistik in Wien. Nach Abschluss des Studiums arbeitet er hauptberuflich als Telekommunikationstechniker bei der österreichischen Post. Nebenberuflich war Körbler Journalist, mehrere Reisen ins Ausland führten ihn auch nach Afrika, wo er als Kriegsberichterstatter tätig war. Zudem war er sowohl Maler als auch Schriftsteller und leitete in Grinzing bei Wien eine eigene Galerie für zeitgenössische Kunst, die er später den dort ausstellenden Künstlern übergab. Immer wieder wurde Erich Körbler von seiner Anstellung bei der Post für gewisse Zeiten freigestellt, um im Auftrag des Wissenschaftsministeriums an verschiedenen Forschungsprojekten wie zum Beispiel der Entwicklung eines Elektromotors mitarbeiten zu können.
Auslösendes Moment, dass Körbler sein Wissen um den menschlichen Energiekörper mit der messtechnischen Methodik der Einhandrute (Universalrute) vereinte, waren mehrere Krankheitsfälle in seinem familiären Umfeld, denen schulmedizinisch nicht beizukommen war. Unterstützung bei seinen Forschungen über den Einsatz geometrischer Formen am menschlichen Meridiansystem bekam Erich Körbler vom anerkannten Akupunkturspezialisten Dr. Georg König, der in den 1970er Jahren die Akupunkturlehre an den österreichischen Medizinuniversitäten hoffähig gemacht hatte. Messtechnisch begleitet wurden Körblers Forschungen immer auch von einigen Physikern, die er persönlich kannte und die seine Arbeit unterstützten. Zudem arbeitete Erich Körbler mit dem Atominstitut in Wien, dem Max-Plank-Institut in München und dem BHS-Labor von Bruno Haefeli in der Schweiz zusammen. Ein Wendepunkt seiner Erforschung der Wirkung von geometrischen Formen als Antenne am menschlichen Energiekörper war sicher die Zusammenarbeit mit der Ärztin Dr. Marina Markovich an der Universitätsklinik Wien, die dort mit Frühgeborenen sehr erfolgreich Musiktherapien durchführte. Die Wirkung von Tönen und vor allem Rhythmen führte Erich Körbler aus einer physikalischen Betrachtungsweise heraus auf die Wirkung von Frequenzen über den Weg von Schalldruckwellen auf den ebenfalls schwingenden menschlichen Energiekörper und in der Folge dann auch auf den Organismus zurück, was ihn daher besonders faszinierte.
Im Jahr darauf geschahen für seinen Lebensweg zwei entscheidende Dinge: Zum einen wurde Erich Körbler vom Präsidenten der europäischen Kommission Eureka José Loriaux, mit dem Kreuz „Merite de l’Invention“ und der Goldmedaille der EUREKA, dem Zentrum für innovative Forschungen „… für die Entdeckung des Ordnungsprinzips stofflicher Informationen“ ausgezeichnet. Zum anderen tauchte in diesem Jahr die inzwischen weltbekannte, circa 5000 Jahre alte Mumie am Similaungletscher auf, die am Rücken und an den Beinen und Füßen ebensolche Strichcodes und Kreuze eintätowiert hatte, wie sie Körbler bereits ein halbes Jahr vorher als „Geometrien-Medizin der Urvölker“ beschrieben hatte. In den Jahren darauf folgten weitere Auszeichnungen für Erich Körbler. So erhielt er das „Diplom de Chevalier“ durch den Belgischen König, wurde zum Ehrenmitglied der Römischen Akademie der Wissenschaften mit der Auszeichnung für „invenzione nueva omeopatia“ ernannt und durch den Österreichischen Erfinderverband für seine „Forschungsarbeiten über stoffliche Informationen im hohen Schwingungsbereich“ mit der großen Goldmedaille geehrt. Erich Körbler gründete in der Folge in Österreich und in Ungarn Zentren für seine „Neue Homöopathie“, setzte seine publizistische Tätigkeiten für raum&zeit – insgesamt 33 Artikel – fort und unterrichtete in Seminarform in der eigens für ihn gegründeten „raum&zeit-Akademie“ in Sauerlach in Bayern.
Bereits ein Jahr nach seinem Tod wurde von Mag.phil. Ölwin H. Pichler im Auftrag des Herausgebers von raum&zeit, dem inzwischen leider ebenfalls verstorbenen Hans-Joachim Ehlers begonnen, den Nachlass der Körblerschen Forschungen – vor allem unzählige Video- und Audioaufnahmen seiner Seminare – aufzuarbeiten. Das daraus entwickelte Unterrichtskonzept und die durch verschiedene Forschungsprojekte erarbeiteten Weiterentwicklungen werden seit dem Herbst 1996 in naturwissen Ausbildungszentrum in Wolfratshausen, Bayern für interessierte Laien und Therapeuten als Aus- und Weiterbildung angeboten, wovon bis heute (Herbst 2009) weit über 1.500 Menschen Gebrauch gemacht haben.
© Mag. Ölwin H. Pichler
















































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