Parlamentarische Anfrage in Österreich wegen der Chemtrails

Eingelangt am 19.04.2012
Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

ANFRAGE

 

des Abgeordneten Jannach

und weiterer Abgeordneter

 

an den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft betreffend „Wettermanipulation durch Chemikalien“

 

Bereits im Jahre 2007 wurde eine Anfrage (551/J) zu dem Thema eingebracht, jedoch vonseiten des Landwirtschaftsministeriums als „bedenkenlos“ abgetan.

Es verdichten sich jedoch immer mehr die Indizien und Beweise, dass die außergewöhnlichen Wetterbedingungen in Österreich auf eine gezielte Klimabeeinflussung mit technischen Mitteln im Luftraum zurückzuführen sind. Es darf nicht sein, dass internationale Organisationen solche Maßnahmen ohne die Beteiligung der Mitgliedsstaaten und deren Parlamente durchführen. Dieses brisante Thema ist in keiner Weise bedenkenlos sondern stellt eine Vergiftung des Luftraumes dar, und muss endlich den Eingang in die öffentliche Diskussion finden.

 

Das Verfahren, mittels sogenannte Sprühflügen beinhaltet den Schritt zur Ausbringung einer Schicht aus Wärme-Treibhausgasen in der Atmosphäre mit Partikeln aus Materialien, die durch ihr wellenlängenabhängiges Emissionsvermögen gekennzeichnet sind. Solche Materialien umfassen „Welsbach-Materialien“ und die Reflexionsgrad) im sichtbaren und 8 Oxide von Metallen, die einen hohen Emissionsgrad (und damit geringen -12 Mikrometer im infraroten Wellenlängenbereich besitzen.

Die in der Umgangssprache als „Chemtrails“ bezeichneten künstlichen Schlieren am Himmel, die an den Sprühtagen deutlich zu beobachten und von den normalen Kondensstreifen ganz klar zu unterscheiden sind, bestehen hauptsächlich aus einem Gemisch von Aluminiumpulver und dem wassersuchenden Bariumsalz. Zusammen bilden sie ein elektrisches Feld. Ein Polymer-Gemisch dient als Trägersubstanz und gewährleistet die Bindung des Bariums und Aluminiumpulvers in der Luft. Die wegen des Polymers entstehenden deutlichen Schlieren verraten die chemischen Wolken; ebenso wie die weißblaue Einfärbung des Himmels in Richtung Horizont. Nach den Sprühtagen sinkt in der Regel die Temperatur und der Himmel bleibt für einige Tage ungewöhnlich trübe. In dieser Zeit bleibt es meistens regenfrei. Dank der Polymer-Mischung können sich die versprühten Partikel gemäß Wortlaut des „Welsbach Patentes“ bis zu einem Jahr in der Luft suspendiert halten.

Der Nachrichtensender n-tv berichtete am 04.02.2011 unter Berufung auf zahlreiche Wissenschaftler ausführlich über technische Wettermanipulationen. Aber auch in der renommierten ZDF-Wissenschaftssendung Joachim Bublath wurde bereits am 06.06.2007 unter dem Titel „Rettung für das Klima?“ über Wettermanipulationen berichtet. In der Zwischenzeit haben sich sogar die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages mit dem Thema „Geo-Engineering / Climate Engineering“ befasst. In diesem Zusammenhang wurde festgestellt:„Daher werden Maßnahmen zur Anpassung des Klimawandels als auch Möglichkeiten, das Klima mit technologischen Mitteln vorsätzlich und großräumig zu beeinflussen, erforscht und diskutiert. Bis vor wenigen Jahren wurde besonders der rein technische Ansatz als Science Fiktion angesehen. Angesichts der drohenden Klimaerwärmung werden einzelne Möglichkeiten inzwischen jedoch ernsthaft erwogen.“ (Quelle: Aktueller Begriff – Geo-Engineering / Climate Engineering, Wissenschaftliche Dienste, Deutscher Bundestag, Nr. 61/10 [12.September 2010])

Technische Maßnahmen zur Klimabeeinflussung stellen somit keine so genannte „Verschwörungstheorie“ dar, wie es die zuständigen Behörden (immer noch) sinngemäß vorgeben.

Nach all den Beweisen und Indizien, die in jahrelanger und mühevoller Kleinstarbeit von besorgten Umweltschützern gesammelt wurden, ist es eine unumgängliche Tatsache, dass diese klimabeeinflussenden Maßnahmen nicht nur erwogen, sondern bereits durchgeführt werden – ohne parlamentarische Legitimation und Kontrolle. Diese Auffassung bestätigt auch der frühere FBI-Chef von Los Angeles, Ted L. Gunderson, der in den USA über eine beachtliche Reputation verfügt: “The death dumps, otherwise known as chemical trails, are being dropped and sprayed throughout the United States and England, Scotland, Ireland, and Northern Europe” (Quelle: http://aircrap.org/former-fbi-chief-ted-gunderson-says-chemtrail-death-dumps-must-be-stopped/33301/)

Bereits im Mai 2000 soll das „Welsbach-Patent“, das sich hinter all diesen Maßnahmen verbirgt, dem „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC) vorgestellt worden sein. Dieses internationale Gremium besteht aus Klimaforschern, die unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen tagen. Die IPCC soll das globale und streng geheime Sprühvorhaben, das „Shield-Project“ getauft wurde, abgesegnet haben (Quelle: William Thomas, http://www.earthisland.org/journal/index.php/eij/article/stolen_skies_the_chemtrail_
mystery/
; und http://www.ipcc.ch; dort: “Report on Aviation and Global Atmosphere”).

Wenn beim Betrieb eines Flugzeuges Schadstoffe freigesetzt und dadurch Veränderungen der Luft verursacht werden, die geeignet sind, die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen zu schädigen, machen sich die Täter wegen einer schweren Umweltstraftat strafbar, weil es für diese Maßnahmen keine gesetzlichen Grundlagen in Österreich gibt. Die Verantwortlichen wissen vermutlich, dass die gewählten Volksvertretungen diese menschenverachtenden Maßnahmen niemals absegnen würden. Es wäre daher Aufgabe des zuständigen Ministeriums, das offensichtliche Ausbringen großer Mengen von Schadstoffen über Österreich zu unterbinden.

In diesem Zusammenhang richten die unterzeichnenden Abgeordneten an den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft folgende


Anfrage

 

  1. 1.    In der Anfragebeantwortung (560/AB) des BMLFUW aus dem Jahre 2007 findet sich nachstehende Aussage: „Sollte das BMLFUW jedoch über anders lautende Informationen Kenntnis erlangen, werden entsprechende Maßnahmen gesetzt werden.“

Wie im Begründungstext beschrieben, gibt es mittlerweile zahlreiche neue Informationen. Wurden demnach entsprechende Maßnahmen gesetzt?

 

  1. 2.    Wenn ja, welche?

 

  1. 3.    Wenn nein, warum nicht?

 

  1. 4.    Es wird geschrieben, dass bereits im Jahr 2004 ausführliche Recherchen zu diesem Thema durchgeführt wurden. Wie sahen diese beschriebenen Recherchen im Detail aus?

 

  1. 5.    Wie sehen Sie aus heutiger Sicht dieses brisante Thema?

 

  1. 6.    Wie wird sich das BMLFUW  in dieser Angelegenheit verhalten?
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