Alchemie ~ Alchimie ~ Alchymie
Ein überaus spannendes Gebiet der Forschung in alter Zeit und heute, ist die Alchemie. Was ist Alchemie? Alchemie ist die Wissenschaft der Verfeinerung würde ich platt sagen wollen, doch nicht nur das. Genau genommen ist die Alchemie auch der Vorläufer der heutigen modernen Chemie, wobei dieser eine genauere Sicht auf die Alchemie sehr gut täte.
Mit Alchemie wird nicht nur die reine Materie extrahiert (getrennt), sondern auch der reine Geist der Materie, also die Information, welche letztlich die Form der Materie bestimmt, in seiner Essenz erkennbar macht. Diese „Seinsgrößen“, Anteile von Stoffen werden in der Alchemie zu einem „neuen“ REINEN Ganzen zusammengefügt.
Die an Zauber grenzende Alchemie ist eine Urwissenschaft, die derart umfangreiche Kenntnis beinhaltet, wie sie heute kaum noch vorstellbar ist. In ihren Anfängen beruht die Alchemie auf der genauen Kenntnis von Kristallen und Edelsteinen, sowie der Qualitäten und Anordnung dieser in Winkelpositionen. Später erst kommen die Edelmetalle hinzu und danach das Wissen um Planetenkonstellationen, Materialien der Erde und des Kosmos, sowie von Pflanzen und Tierwelt.
Eine moderne Wissenschaft heute muss altes und neues Wissen zusammenführen und eine ganz neue Sicht daraus gestalten.
In diesem Sinne wünsche ich mir, dass die spannenden Berichte über, oder aus der Alchemie, die ich ab nun in meiner Seite poste, betrachtet werden.
Ich wünsche viel Vergnügen und tiefe Einsicht mit Alchemie
9.5.2012 – AnNijaTbé
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aus der Seite: http://www.solveetcoagula.de/4579.html

Der Weg ist das Ziel
– aufgrund dieser Philosophie wird es mir hoffentlich auf diesen Seiten gelingen, eine kurzweilige und informative Verbindung zwischen Alt und Neu, den Grundprinzipien der Alchemie, den hermetischen Gesetzen und modernen ganzheitlichen Heilmethoden sowie Lebenshilfen herzustellen. Eine der wichtigsten Aussagen dabei ist „solve et coagula“, was nichts anderes bedeutet als die Eigenschaften der Dinge in einem Prozess, den wir als Auflösung „Solve“ bezeichnen voneinander zu trennen, und hinterher zur besseren oder gewünschten Wirkung wieder zusammen zu fügen „Coagula“.

dt. Alchimie, Alchymie, mittellat. alchimia, vermutl. aus dem Griechischen gr. chemeia, „Lehre vom Feuchten”, chymos, „Saft”, cheo, „ich gieße” und über das Arabische vermittelt Das arabische Wort Al-Khemeia bedeutet „Stoff aus Ägypten”, es soll von Khemennu („Land des Mondes”) abgeleitet sein, was ein alter Name Ägyptens sei. Die Alchemie soll Ihren Ursprung in Ägypten und Mesopotamien haben, wo sie ursprünglich zum Herstellen von Farben und Parfümen und später zum Finden von Ersatzstoffen für Mineralien und Metallen benutzt wurde.
„Niemals wirst Du aus den anderen Dingen die Einheit schaffen, wenn nicht zuvor Du selbst ein einiger geworden bist.“ Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim
Im ursprünglichsten Sinn war Alchemie eine Lehre, die sowohl praktischen als auch religiösen Charakter besaß. Aus der arabischen und ägyptischen Herleitung des Wortes könnte die Übersetzung schwarze Kunst lauten. Allerdings ist nicht klar, ob der Name von daher kommt. Genauso könnte schwarzes Blei Wortpate sein, da es immer eine wesentliche Rolle für den Alchemisten spielte.
Die geistigen Ursprünge der Alchemie werden einerseits der Gnosis zugeschrieben und andererseits dem Hermetismus. (Die hermetische Vorstellung besagt, dass alles mit allem irgendwie geheimnisvoll verbunden ist – Gnostiker gehen davon aus, dass dem Menschen eine besondere Rolle in einer sonst unbegreiflichen Welt zukommt und dass die Welt das Ergebnis eines Fehlers ist.)
Dem Hermetismus verdankt die Alchemie die astrologischen, magischen oder symbolischen Inhalte. Der Gnosis zuzuschreiben ist die Idee zur Veredelung bzw. Umwandlung des Menschen oder bestimmten Dingen.
Ziel der Alchemie ist die Verbindung der eigentlich unvereinbaren Elemente Feuer und Wasser. Die Verschmelzung der Gegensätze im Sinne einer Wandlung vom Niederen zum Höheren entspricht der Suche nach tiefster Weisheit, bei Gelingen ist das Ergebnis der Stein der Weisen (auch Lapis philosophorum, Philosophicum, Ultima materia).
Dieser Verwandlungsprozess von der Materia prima zum Lapis vollzieht sich in mehreren aufeinander folgenden Stufen. Beschrieben worden sein sollen die Stufen dieser Wandlung zuerst auf der Tabula Smaragdina (siehe auch Smaragdtafel).
Schließlich mündete die Alchemie (unter Paracelsus, 1493 – 1541) in die Suche nach der universellen Medizin, die Gesundheit und Unsterblichkeit versprach.
„Lerne erkennen, was die Alchemie ist, dass sie nur das ist, was das Unreine durch das Feuer zum Reinen macht. Obwohl nicht alle Feuer brennen, ist es doch nur Feuer und bleibt Feuer.“ Paracelsus
weiterlesen: http://www.solveetcoagula.de/4579.html
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aus der Seite: http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/der-stein-des-philosphen-alchemie-und-transmutation-teil1/
Der Stein der Weisen – Alchemie und Transmutation – Teil 1 -POLITAIA.ORG
Der Stein der Weisen ist angeblich nicht nur eine Metapher für etwas Metaphysisches zur spirituellen Evolution, sondern eine wirkliche physische Substanz, mit der die Transmutation von Blei oder Quecksilber in Gold erfolgen kann.

Die Alchemie ist ein alter Zweig der Naturphilosophie. Heutzutage werden viele Vertreter fragwürdiger Pseudowissenschaften als Alchimisten bezeichnet. Dabei wird aber vergessen, dass sie die Grundlage für anerkannte Naturwissenschaften wie die Chemie und Pharmakologie war und viele ihrer Aspekte heute gar nicht mehr verstanden werden. Eine weitere Schwierigkeit, die Lehren der Alchemisten zu erfassen, liegt in ihrem Bestreben, ihre Erkenntnisse vor der Allgemeinheit zu verbergen. Die Schriften der Alchemisten sind für den Uneingeweihten schlicht unverständlich.
“Alchimie, Alchymie, mittellat. alchimia, vermutl. aus dem Griechischen gr. chemeia, „Lehre vom Feuchten”, chymos, „Saft”, cheo, „ich gieße” und über das Arabische vermittelt Das arabische Wort Al-Khemeia bedeutet „Stoff aus Ägypten”, es soll von Khemennu („Land des Mondes”) abgeleitet sein, was ein alter Name Ägyptens sei. Die Alchemie soll Ihren Ursprung in Ägypten und Mesopotamien haben, wo sie ursprünglich zum Herstellen von Farben und Parfümen und später zum Finden von Ersatzstoffen für Mineralien und Metallen benutzt wurde.
Im ursprünglichsten Sinn war Alchemie eine Lehre, die sowohl praktischen als auch religiösen Charakter besaß. Aus der arabischen und ägyptischen Herleitung des Wortes könnte die Übersetzung schwarze Kunst lauten. Allerdings ist nicht klar, ob der Name von daher kommt. Genauso könnte schwarzes Blei Wortpate sein, da es immer eine wesentliche Rolle für den Alchemisten spielte. Die geistigen Ursprünge der Alchemie werden einerseits der Gnosis zugeschrieben und andererseits dem Hermetismus. (Die hermetische Vorstellung besagt, dass alles mit allem irgendwie geheimnisvoll verbunden ist – Gnostiker gehen davon aus, dass dem Menschen eine besondere Rolle in einer sonst unbegreiflichen Welt zukommt und dass die Welt das Ergebnis eines Fehlers ist.)
Dem Hermetismus verdankt die Alchemie die astrologischen, magischen oder symbolischen Inhalte. Der Gnosis zuzuschreiben ist die Idee zur Veredelung bzw. Umwandlung des Menschen oder bestimmten Dingen. Ziel der Alchemie ist die Verbindung der eigentlich unvereinbaren Elemente Feuer und Wasser. Die Verschmelzung der Gegensätze im Sinne einer Wandlung vom Niederen zum Höheren entspricht der Suche nach tiefster Weisheit, bei Gelingen ist das Ergebnis der Stein der Weisen (auch Lapis philosophorum, Philosophicum, Ultima materia). Dieser Verwandlungsprozess von der Materia prima zum Lapis vollzieht sich in mehreren aufeinander folgenden Stufen. Beschrieben worden sein sollen die Stufen dieser Wandlung zuerst auf der Tabula Smaragdina (siehe auch Smaragdtafel). Schließlich mündete die Alchemie (unter Paracelsus, 1493 – 1541) in die Suche nach der universellen Medizin, die Gesundheit und Unsterblichkeit versprach.” (zitiert aushttp://www.solveetcoagula.de/4579.html)
Die Alchemie ist also eine sehr komplexe Wissenschaft, welche diverse Aufgabenbereiche abdeckt:
* Metallurgie (Herstellung und Verarbeitung von Metallen und Legierungen).
* Suche bzw. Herstellung des lapis philosophorum oder der Tinktur, mit der unedle Metalle in Gold verwandelt werden können.
* Astrologie und andere Wissensgebiete, wie Glasherstellung, Medizin u. a. m..
Gehen wir etwas näher auf die Transmutation von Elementen ein, die gemeinhin als alchemistischer Unfug eingeschätzt wird. In der herrschenden Lehrmeinung wird die Transmutation von Elementen unseres Periodensystems als nicht-existent abgestempelt. Dass es Transmutation aber tatsächlich gibt, dürfte aus den mittlerweile hunderfach verifizierten Versuchen von Pons und Fleischmann und vielen anderen Forschungsergebnissen zweifelsfrei erwiesen sein.
Die Transmutation von Elementen wird durch die globale Hintergrundregierung als Lehrobjekt unterdrückt, weil die sündhaft teueren, umweltzerstörenden und für die Menschheit katastrophalen Entwicklungen auf dem Gebiet der nuklearen Reaktortechnologie sonst ad absurdum geführt würden. Freie Energie wäre ohne irgendeine Umweltbelastung möglich, elementare Rohstoffe könnten ohne Bergbau zur Verfügung gestellt werden: Eine Katastrophe für die herrschenden Schichten der Welt, deren Macht und Reichtum auf Ausbeutung der Erde und der Menschen basiert.
Teil 1
weiterlesen: http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/der-stein-des-philosphen-alchemie-und-transmutation-teil1/
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Vernon Roth beschreibt alchemischen Wassertsoff (A: 1 of 3)
In den nachfolgenden Filmen sehen Sie, dass Alchemie kein Hirngespinst ist und eingesetzt werden kann, um nukleare Abfälle unschädlich zu machen oder Elemente herzustellen. Die Herstellung von beispielweise Gold in alchemischen Prozessen ist möglich.
Leider sind die Filme in Englisch.
Am 28. Juli 2011 hielt Vernon Roth auf der Konferenz für außerordentliche Technologien in Albuquerque, New Mexico, USA eine Vorführung über seine Hydroxy-Techologie. Er stellt die Behauptung auf, dass bei der Herstellung von Browns Gas (einem Wasserstoff/Sauerstoff-Gemisch mit seltsamen Eigenschaften) in speziellen Elektrolysezellen die im Wasser befindlichen (gelösten?) Elemente (wie Gold, Silber, aber auch komplexe chemische Bausteine) repliziert werden können.
Am nächsten Tag führte Sterling Allan mit ihm zwei Interveiws durch, in denen Vernon Roth die Phänomene beschreibt. Das erste Interview besteht aus drei Videos (siehe unten); im zweiten Interview (Link ganz unten zum Politaia-Filmkanal) gibt Vernon Roth eine Bauanleitung für die Elektrolysezellen ( 8 Videos) und geht auf ökonomische und philosophische Fragen zu dem Verfahren ein.
See: http://peswiki.com/index.php/OS:Vernon_Roth%27s_Alchemical_Hydrogen
the open source project page, lists the videos in sequence, along with relevant links.
Vernon Roth describes alchemical hydrogen (A: 1 of 3)
On July 28, 2011, at the ExtraOrdinary Technology Conference put on by TeslaTech in Albuquerque, NM, USA, Vernon Roth gave a workshop on hydroxy technology he’s been working on. He saved the „best for last“ surprizing the audience with his claim that in the process of creating hydrogen/oxygen gas in certain cells that elements in the water were found to be replicated — alchemy — as much as 10-13 times. An element copy machine. He had observed this with things such as gold, silver, and even some fairly complex chemical compounds.
The next day Sterling Allan did two sets of interview with him to have him describe the phenomenon (part A, in three videos); and to have him show how he builds his cell that accomplishes this phenomenon (part B, in 8 videos), as well as the economical and philosophical considerations of doing this.
Deutsch per Programmübersetzung:
Am 28. Juli 2011, an der außerordentlichen Technology Konferenz, von der TeslaTech in Albuquerque, NM, USA, gab Vernon Roth einen Workshop zum Thema Hydroxy-Technologie die er erarbeitet hat. Er rettete die „best for last“ überraschte erd das Publikum mit seiner Behauptung, dass in den Prozess der Erstellung von Wasserstoff / Sauerstoff-Gas in bestimmten Zellen, dass Elemente im Wasser gefunden wurden, welche so viel wie 10 bis 13 mal repliziert werden – Alchemie.
Ein Element, quasi als Kopiergerät. Er hatte dies mit Dingen, wie Gold, Silber und sogar eine ziemlich komplexe chemische Verbindungen beobachtet.
Am nächsten Tag bat Sterling Allan ein Interview mit zwei Sätze mit ihm zu geben, um das Phänomen zu beschreiben, (Teil A, in drei Videos) und ihm zu zeigen, wie er seine Zelle, die dieses Phänomen (Teil B, in 8 Videos) vollbringt baut, sowie die wirtschaftlichen und philosophischen Überlegungen, dazu.
Vernon Roth Describes Assembly and Operation of Alchemical Hydrogen Cells (B: 2 of 9)
110729 TeslaTech Vernon Roth Alchemical Hydrogen A 3of3
















































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