Wien: Islamisierung, Kriminalisierung, Idiotisierung, Vermüllung

Das darf ja wohl nicht wahr sein!!!!
Was ist los mit der Weltstadt des Walzers?????

Wiener richten sich an die Öffentlichkeit:

Sehr geehrter Hr. Bezirksvorsteher,

Ich habe, wie Sie ja wissen schön öfters festgestellt, dass ihr Bezirk drastisch an Wohnqualität verloren hat, seit wirklich JEDER von JEDEM Kulturkreis sich hier in einer Gemeindewohnung niederlassen darf.

Was ich gestern am Spitz gesehen habe überstieg die grauslichsten Vorstellungen von Menschen und ihrer Erziehung.

Zigeuner die in einem Geschäft lautstark mit ihren Kindern in ihrer Landessprache geschimpft haben und dabei Gegenstände vom Regal fielen, rauchende vor Mc Donalds hockende Kinder, rumänische Jugendliche, die in Gruppen in einer Seitengasse auf Bänken ständig auf den Boden spuckend herumlungerten, ältere Personen trauen sich dort nicht mehr durch – Bettler die dich ständig anschnorren – kurz und gut, ein Proletenpack aus allen Länder dieser Welt……….ist Floridsdorf … (noch etwas weiter ging dieses und andere Schreiben an Bezirksvorsteher)

Gleiches Anliegen anderer Wiener als Fortsetzung:

…ist jetzt der Brennpunkt Wiens Floridsdorf, Favoriten und Fünfhaus, dafür geworden, dass man künstliche Ghettos schafft, wo es, die gebürtigen Wiener nicht mehr aushalten, oder bekommen wir etwa EU-Subventionen, dass wir den Müll dieser Eingewanderten und nicht integrierten aller Länder wegräumen?

Wo bitte sind die Ordnungshüter, die abmahnen, Strafe kassieren, wenn überall am Gehweg, von Hundescheiße angefangen, Spucke und Milliarden von Kaugummis, sowie Kotze Dosen und leere Behälter, auch unzählige Papierln unsere Gehsteige „zieren“?????

Es ist obendrein traurig, dass der Dreck Schule macht…

…nicht nur die Ausländer benehmen sich unmöglich, auch Österreicher verlieren zunehmend ihren Anstand, da immer mehr „Vorbilder“ dafür eingewandert werden.

Wenn man sich ein derart ungehobeltes Pack in die Stadt holt, muss man die auch erziehen, so sie kulturell derart abweichen, als man es von der die Norm unserer Kultur erwarten darf.

WIEN war noch niemals so dreckig wie jetzt – wie soll das bitte weitergehen, sollen wir durch Müll und Scheiße auf unseren Gehsteigen waten, gleichzeitig kein deutsches Wort mehr hören, oder unsere Stadt einfach den Fremden überlassen, die der Dreck auf der Straße, den Parks, in der U-Bahn und die nach Urin stinkenden Wege, offenbar gar nicht stören???

Wir sind schlicht fassungslos und dulden diese Zustände nicht länger…

mit freundlichen Grüßen / with best regards

Einige erboste Wiener

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Kommentar dazu:

Noch in den 60-70er Jahren war Stockholm eine vorbildliche Stadt, so sauber, dass man das Gefühl hatte, vom Gehsteig essen zu können und ohne Schmutzfleckverdacht auch in den U-Bahnstadtionen am Boden sitzen hätte können. 30 Jahre später nach zahlreicher Zuwandererzahl, ist Stockholm so erschreckend dreckig geworden, dass ich zu weinen begann und die Stadt nicht wiedererkennen wollte.

Woran es liegt, dass ausgerechnet die Zuwanderer sich derart unmöglich in der Öffentlichkeit benehmen, hat man offenbar noch nicht erforscht, es ist allerdings eine allseits unliebsame Tatsache.

Ich erkläre mir das vor allem damit, dass das, was einem fremd ist, wofür das Gefühl der Verantwortung fehlt, nicht geschätzt und auch nicht gewürdigt wird. Daher ist es ein unhaltbarer Zustand mit der aktuellen Einwanderungspolitik fortzufahren, es sei denn, man will die Einheimischen komplett vertreiben!

Wir lassen uns aber nicht vertreiben, denn wir lieben unsere Länder und wünschen menschenwürdige Zustände.

Menschenwürdige Zustände haben aber auch die Menschen der sogenannten 3. Welt verdient – daher liegt es in der kollektiven Verantwortung auch mit der Ausbeutung dieser Länder schluss zu machen!

Die echte Hilfe findet nicht im Ausland statt, sondern in den Geburtsländern der Völker.

7.5.2012 – AnNijaTbé

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