Lord Monckton – Agenda 21 Genocide Plan

Labor’s Evil Plan for Australia- Agenda 21 Genocide Plan

Veröffentlicht am 25.05.2012 von

Agenda 21 Climate Change Fraud. Lord Monckton talks about the evil plans of the rotten-to-the-core United Nations. The Australian Labor Government has the same evil plans. The Australian Labor Party is now infested with extreme socialists. It lacks the leadership to stand up to the rotten-to-the-core United Nations. When the UN says to this Labor govenment ‚jump‘, Gillard says ‚how high ?‘

Courtesy of the Alex Jones Channel

Just Right 241 – Lord Christopher Monckton – Christopher Essex, March 15, 2012.mp4

Veröffentlicht am 18.03.2012 von

Previously, on Just Right: http://www.justrightmedia.org.

Just Right #241 – March 15, 2012. Bob Metz and Robert Vaughan host with special guests, Lord Christopher Monckton, Third Viscount of Brenchley, and Professor Christopher Essex, Associate Chair of the Department of Applied Mathematics at the University of Western Ontario. Topics include climate change, the IPCC, AIDS, Margaret Thatcher, the Courtier’s Conundrum, the eternity puzzle, sudoku X, mathematics, UK Independence Party, the Iron Lady movie, the British Freedom Party, and the Conservative Party of Britain.

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https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/01/04/climategate-betrugsanzeige-gegen-klimaschwindel/

Es gibt keine Erderwärmung ~ James Lovelock gibt zu sich geirrt zu haben!

Mainstream behauptet weiterhin es gäbe einen „Klimawandel“.  Die Menschheit wird wirklich für blöde verkauft und in den Schulen lehrt man diesen Unsinn schon den Kindern. In England wurde per Gericht beschlossen, dass der Klima-Betrug den Kindern nicht gelehrt werden darf!  https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/01/04/climategate-betrugsanzeige-gegen-klimaschwindel/

Viel Wind um nichts: Der Vater der Erderwärmung korrigiert sich

Edgar Gärtner

Der inzwischen 92 Jahre alte britische Biophysiker James Lovelock wurde in den 1980er-Jahren zum Säulenheiligen der ökologischen Bewegung. Ohne ihn gäbe es auch die Thesen vom angeblichen »Klimawandel« nicht. Alle Medien veröffentlichten seine Thesen. Nun bekundete er, dass er sich geirrt habe. Das aber wird weltweit verschwiegen.

James Lovelock hat zusammen mit der amerikanischen Mikrobiologin Lynn Margulis 1979 die Gaia-Hypothese formuliert. Danach funktioniert die Erde mit ihrer Biosphäre als Ganzes wie ein Lebewesen, das sich durch spontane Selbstorganisation im Gleichgewicht hält. Ein eingängiges Beispiel dafür ist die Regulierung des Sauerstoffgehalts der Atmosphäre.

Er ist über Hunderte von Millionen Jahren konstant bei 21 Volumenprozent geblieben. Und das, obwohl er rein chemisch gesehen längst wieder hätte verschwinden müssen. Denn Sauerstoff ist sehr reaktionsfreudig. Er verbindet sich leicht mit den Metallen der Erdkruste (wie Silizium, Aluminium oder Eisen) zu Metalloxiden und mit dem Kohlenstoff der Pflanzen zu Kohlenstoffdioxid CO2. Das ist ein reaktionsträges Gas, welches in den Atmosphären unserer toten Nachbarplaneten Mars und Venus vorherrscht. Nur die Selbstorganisation (Autopoiesis) des Lebens kann erklären, warum der eigentlich lebensbedrohliche Sauerstoff nicht wieder aus der Atmosphäre verschwunden ist, nachdem er zunächst durch Blaualgen (Cyanobakterien) und später durch Grünalgen und höhere Landpflanzen als Abfallprodukt der Photosynthese in die Luft geriet. Als der Sauerstoffgehalt der Luft anstieg, da gingen die meisten der bis dahin auf der Erde vorhandenen Lebewesen zugrunde. Nur Organismen, die über Enzyme für die Entgiftung des Sauerstoffs verfügten, konnten überleben. Sänke der Sauerstoffgehalt auf 15 Prozent, dann könnte selbst gut getrocknetes Holz nicht mehr angezündet werden. Stiege er dagegen auf 25 Prozent, dann würden sogar feuchte Tropenwälder spontan in Flammen aufgehen. Der reale Sauerstoffgehalt der Luft liegt etwa in der Mitte zwischen den beiden Extremen. Das hat auch mich als jungen Biologen fasziniert. Noch bis zur Jahrhundertwende habe ich Lovelocks Bücher verschlungen.

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aktuelle Aktionen weltweit

2013 – sich häufende Wetterphänomene – 2004 glaubte man bereits an Manipulation

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Die Zerstörung des Himmels durch ” Chemtrails “

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Sie zeigen uns alles in Filmen …

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Sonderkommando Hexenforschung

Sonderkommando Hexenforschung: Das Dritte Reich und seine Hobbys

Siegfried Hoffmann

Das Dritte Reich birgt bis heute noch einiges an unbekannten Fakten. Ein Thema dürfte das von Heinrich Himmler gegründete »H-Sonderkommando« sein. Dessen Zentralsitz befand sich in Berlin, wo auch die Reichskanzlei zu Hause war. »H« steht für Hexenforschung. Ins Leben gerufen wurde diese Institution 1935, sie arbeitete bis zur Auflösung 1944. Auf diesen Spuren bin ich nun gewandelt, da das Phänomen Hexenverfolgung inzwischen zu meinem erklärten Thema geworden ist. Und so besuchte ich das Bundesarchiv, Außenstelle Berlin. Hier mein Bericht.

Das H-Sonderkommando agierte im Geheimen, möglicherweise sogar hinter Hitlers Rücken. Der SS-Reichsführer und oberste Chef der deutschen Polizei, Heinrich Himmler, ließ ein ganzes Heer von angelernten Laien ausstatten, angeleitet von einigen wenigen studierten Historikern mit zum Teil gefälschten Ausweisen. Ihnen erteilte er den Auftrag, sämtliche Bibliotheken, Kirchenbücher, Akten aus Klöstern und allen möglichen sonstigen Archiven nach Belegen auszuforschen, die bewiesen,

wo, wann, gegen wen und aus welchem Grund Hexenprozesse, Verurteilungen und Hinrichtungen stattgefunden hatten.

Die Ergebnisse sind in einer großen Kartothek zusammengetragen, die in einem SS-Geheimarchiv aufbewahrt wurde. Bei Kriegsende wurde dieses Archiv von der vorrückenden Roten Armee auf Schloss Schlawa in Niederschlesien, Kreis Freystadt,  aufgestöbert. Zutage kamen Befunde von mehr als 33.800 Fällen von Hexenprozessen, Verurteilungen und Hinrichtungen, sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern innerhalb und außerhalb Mitteleuropas. Zunächst übergab die Rote Armee ihren Fund dem polnischen Geheimdienst, der diese Kartothek mittlerweile  freigab. Seitdem lagert er im Archiwum Państwowe Miasta Poznanja i Województwa Poznańskiego (Staatsarchiv der Stadt und Wojwodschaft Posen) und ist öffentlich zugänglich.

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