„Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott“. Werner Heisenberg
Naturwissenschaft und Schoepfung
Newton’s Erkenntnis
Vor einiger Zeit wurde ich von einem Kommilitonen mit folgendem Satz konfrontiert: „Glauben und Naturwissenschaft, das passt doch irgendwie nicht zusammen.“
Setzt man sich allerdings näher mit dieser Thematik auseinander, kann man zu einem ganz anderen Schluss kommen.
Zu einer genaueren Analyse des Themas wurden verschiedene Professoren befragt. Nachfolgend sind ihre Antworten auf die Frage: „Glauben Sie, dass es in der Naturwissenschaft Hinweise auf einen Gott gibt?“ angegeben.
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Was führende Naturwissenschaftler über Gott und Religion dachten
Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. Ich glaube, dass die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das großartige über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes.
Charles Darwin (1809-1882), englischer Naturforscher, Begründer der Evolutionstheorie
Ich erkläre mit Stolz, dass ich gläubig bin. Ich glaube an die Macht des Gebetes. Ich glaube nicht nur als gläubiger Katholik, sondern auch als Wissenschaftler.
Guglielmo Marchese Marconi (1874-1937), italienischer Ingenieur und Physiker
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canislupus
/ 29. August 2013The Great God PAN
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canislupus
/ 30. August 2013Wir dürfen mit ruhigem Gewissen Mitleid, mit dem Teufel haben, er ist keiner.
Pan (Mythologie) – Wikipedia
Im christlichen Mittelalter wurde die Ikonographie des Pan für die ikongraphischen Darstellungen des Teufels übernommen. Dabei erfahren auch die bis dahin positiv konnotierten Attribute der Bocksfüße und der Kopfhörner als Zeichen des dionysischen Rausches und der Lust durch die Übernhame in die christlich mittelalterlich Ikonographie eine Umdeutung im Sinne einer nun negativ gedeuteten „Wollust“.
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canislupus
/ 31. August 2013Dann ist doch wohl Teufel Opferlamm und der Succubus hinfällig. Denen gehen ihre bösen Smbole aus. War wohl auch ein Germane?
http://www.terraner.de/Cernunnos.html
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Wahrheitsliebe
/ 31. August 2013Hast du andere Namen für „das Gute“ und „das Böse“, als „Gott“ und „Satan/Teufel“, Canislupus? Wenn ja, welche?
Bist du der Meinung, dies sind nur Gedankenkonstrukte?
Hältst du es für möglich, dass beide personifiziert existieren?
Mir ist aufgefallen, dass der „Teufel“ den Menschen ausgetrieben wurde, ich vermute, damit sie Gut und Böse nicht mehr unterscheiden können.
Mich interessiert auch, welche Bedeutung die grosse Schmeißfliege oben im Blogkopf für AnNijaTbé hat. Ich muss immer an „Herr der Fliegen“ denken, wenn ich sie sehe.
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canislupus
/ 31. August 2013Ich hatte keine Beziehung zu Gott, ich glaube an Naturgeister. Der Teufel dagegen kam mir immer amüsant vor, was ärklärbar wäre, wenn Pan verteufelt wurde. Es passt doch, die Kirche verabscheut Sex im normalen Sinne und Pan war ein Lustmolch.
Mit der Fliege kann ich Dir soweit helfen.
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Wahrheitsliebe
/ 2. September 2013Danke für den Link hierhin und den Link dorthin, Canislupus. Lese ich mir in Ruhe durch. Mir ist dazu noch in den Sinn gekommen, dass la mouche in deutscher Sprache Fliege heißt 🙂 (siehe: mouches volantes)
Stell dir vor du stellst hinterher fest, Gott hatte die ganze Zeit eine Beziehung mit dir 😉
Die Kirche verabscheut Sex jeglicher Art nicht, ganz im Gegenteil! Das ist nur das, was sie den Schäflein vormacht, damit diese sich nicht aus der eingeredeten Schuld und Sünde befreien und selbstdenkende, selbstverantwortliche, geistig und seelisch gesunde, erwachsene Menschen werden können, siehe „Kinderwelt“-Vortrag von Alexander Wagandt,
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canislupus
/ 2. September 2013Ich habe eher das Gefühl, sie predigen abstinenz und vollziehen perversionen.
Ob der Mann nun die eigentliche Stubenfliege meinte, oder die Mücken im Auge, meine sind seit Jahren weg, seit ich grauen Star habe.
Weißt Du, ich habe Jahrelang geglaubt was die Massenmedien sagten, auch, daß grauer Star Sonnenbrand im Auge ist und fleisig Sonnenbrillen getragen. Auch Lesehilfen schirmen gesunde Strahlung ab.
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