Lebenssicherungseinkommen ~ bedingungsloses Grundeinkommen ~ Erwerbseinkommen

Lebenssicherungseinkommen / Lebenssicherung ~ bedingungsloses Grundeinkommen ~ Erwerbseinkommen ~ Grund- oder Mindestsicherung

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Mindestsicherung ist keine Alternative  –  alternatives Geld >>  Geldsystem  –  alternative Währungen  –  local money  –  Freigeld  –  Regiogeld  –  Lebensgeld  –  Zeitgutscheine  –  Talente  –  Grundeinkommen  –  Erwerbseinkommen  –  Lebenssicherungseinkommen

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Die umfangreichste Forschung zum Thema “bedingungsloses Grundeinkommen“ wurde von Enno Schmidt und Daniel Häni gemacht:

Umfrageergebnisse und Diskussionsforen-Videos sind auf dieser Seite zu finden:

http://grundeinkommen.tv/

Bitte studieren Sie diese Videos, die Haltung der Menschen darin, bevor sie vorschnell urteilen!

Ein Dankeschön an Enno Schmidt und Daniel Häni für diese sehr wertvolle Arbeit!

Kurze Einführung in die Vorstellung einer Lebenssicherung bzw. eines Lebenssicherungseinkommens, wie ich das lieber nenne.

Der Begriff Grundeinkommen, auch „Grundsicherung“ ist inzwischen schon europaweit bekannt, dennoch wird nicht das gleiche darunter verstanden. Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist nicht an Arbeit gebunden und muss von der Einkommenshöhe her ein komplettes Leben im Wohlstand absichern. Eine Grundsicherung ist eine Art Notstandshilfe, ein unterstes Niveau von Einkommen, mit dem der Mensch gerade mal über die Runden kommt. Eine Grundsicherung ermöglicht keinen Urlaub, keine selbstgewählte Weiterbildung, keine Gesunderhaltung, keinerlei Luxus, wie eine Feier in einem Luxusrestaurant etc…

Statt dem Begriff Grundeinkommen wünsche ich mir, dass der Begriff Lebenssicherungseinkommen verwendet wird. In den Menschenrechten heißt es „Recht auf Leben„… siehe am Ende des Artikels die Originaltexte der Menschrechte.

Wenn es also ein deklariertes Recht auf Leben gibt, muss es auch eine garantierte Lebenssicherung geben!

Die Lebenssicherung an sich beinhaltet noch einen übergeordneten Schutz durch Polizei und Militär vor eventuellen lebensbedrohlichen oder gesundheitsschädigenden Angriffen auf Luft und Wasser oder auf menschliches Leben direkt.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen meint das Gleiche, was ich mit Lebenssicherungseinkommen aussagen möchte. Eine Grundsicherung dagegen, ist nicht das gleiche, es ist ein Notstandseinkommen an der Armutsgrenze!

Offizielle Definition für Grundsicherung: Als Grund- oder Mindestsicherung werden bedarfsorientierte und bedürftigkeitsgeprüfte Sozialleistungen zur Sicherstellung des Lebensunterhaltes bezeichnet.

Jeder hat das Recht auf Leben!

Daher hat auch jeder das Recht auf ein Lebenssicherungseinkommen, durch die Gemeinschaft, die heute allgemein Staat (ein Staat hat ein Territorialbereich) genannt wird. Es wäre besser man würde zum Begriff Nation (mit Territorium) zurückkehren, denn dieser ist ein richtiger bodengebundener, lebendig richtiger Begriff. Es gehören von Geburt an, jene Menschen zusammen, wo sie geboren wurden und wo sie aufwuchsen. Die wenigsten sind von Geburt an Kosmopoliten, 99% aller Menschen gehören einer Nation an.

Definition: Nation kommt von lat. natio, „Geburt, Herkunft, Volk“!!!

Was bedeutet „Leben“?

Was Leben bedeutet, ist nicht nur eine philosophische Frage, sondern auch eine praktisch nachvollziehbare und auch wissenschaftlich zu bestätigende Realität, auf die ich noch genau eingehen werde.

Was nützt ein Recht auf Leben, laut Menschenrechten, wenn das Leben nicht gesichert ist und wie es offenkundig wurde, eher von allen Seiten heute bedroht wird. Das muss ganz klar so erkannt werden und dieser Misstand darf sich daher so rasch wie möglich von der Menschheit, zum Wohle aller, wieder verabschieden!!!

Ein erster richtiger Schritt dahin ist, die Erteilung eines Lebenssicherungseinkommens an die Nationen. Wohlgemerkt, jeder Staat zahlt NUR an seine eigene Nation ein derartiges Einkommen, egal wo sich der Staatsbürger befindet, auch für Staatsbürger im Ausland, die nicht länger als ein Jahr längstens jedoch 3 Jahre (Lehrjahre) im Ausland zubringen. Wenn ein Staatsbürger längere Zeit im Ausland war und wieder zurückkehrt, seine Staatsbürgerschaft auch nicht zurückgelegt hat, reicht er erneut um ein Lebenssicherungseinkommen ein und bekommt es ohne weitere Fragestellungen wieder.

Hat einer jedoch seine Staatsbürgerschaft zurückgelegt und ist er noch nicht die Hälfte seines Lebens in einem anderen Staat eingebürgert, so ist er von einem persönlichen Erwerbseinkommen abhängig. Es gibt tüchtige Menschen, die für die Wirtschaft derart wichtig sind, dass sie ein Vielfaches eines normalen Lebenssicherungseinkommens erwerben können.

Wir alle wissen, dass die Welt von einem Geldmonopol beherrscht wir und alles daran gesetzt wird, dass dieses Monopol aufrecht bleibt, sogar weitere Kriege und Terror einzelner Staaten findet statt, damit nur ja keiner seine Selbständigkeit erlangen kann.

Es gibt jedoch keine Macht einer Minderheit auf dieser Welt, die dazu in der Lage wäre die Mehrheit der Menschheit weiterhin zu knechten.

Die hier beschriebene Vorstellung einer Einkommensänderung befreit die Menschheit und kann von befreiten unabhängigen Nationen durchgeführt werden. Wenn Nationen übergeordnet ihre Güter und Dienstleistungen austauschen, bedeutet das nicht, dass dadurch eine Abhängigkeit in Form von Zwängen entsteht, sondern im Gegenteil, eine gegenseitige Bereicherung für alle Volker dieser Welt erblüht.

Eine Welt ohne Geld

Wohin uns das Leben, das Sein heute noch führen wird wissen wir nicht, es ist anzunehmen, dass Geld eines Tages ganz und gar überflüssig ist, was auch logisch ist. Geld selbst hat ja keinen Wert, wenn wir ihm keinen Wert beimessen und nicht darauf vertrauen.

Doch heute zu denken, schon morgen wäre eine geldfreie Welt erreichbar, ist blauäugig. Erstmal muss ein allgemeines Verständnis erlangt werden, dass die Mehrheit der Menschen nicht länger glaubt, das Geld gleich Gott wäre, dass Geld gleich Reichtum wäre, dass Geld gleich Glück ist!!!!

Eine materielle wertorientierte Sicht hat in die soziale Vorstellung der Menschen Eingang gefunden, die relativiert werden muss. Erst wenn Glaubensvorstellungen, das Geld gleich Glück wäre, wieder verschwunden sind, erst dann wird die Vorstellung einer geldfreien Welt möglich

…heute noch nicht – aber vielleicht schon in wenigen Jahren!

Bis dahin sollte alles genutzt werden, was den Kreativlingen dieser Erde möglich ist und real das herrschende Geld ablöst!

Wien am 28.4.2012 – by AnNijaTbé – Copyright – unveränderte Weitergabe in allen Medien erlaubt!

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//CHARTA DER GRUNDRECHTE
DER EUROPÄISCHEN UNION

//Kapitel 1
Artikel 1
Würde des Menschen
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen.

Artikel 2

Recht auf Leben

(1) Jede Person hat das Recht auf Leben.

(2) Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden//

Hier der gesamte EU-Text: Grundrechte-der-Europäischen-Union-2010 PDF

 

Die UN-Menschrechte dazu lauten wie folgt:

//UNO-Resolution 217 A (III) vom 10. Dezember 1948

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Geschwisterlichkeit begegnen.

Artikel 2

Jede Person hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jede Person hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit.

a-UN-MR-1948-allgemein-erklaerung//

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http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenrechte

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Leute habt ihr es bemerkt – es geht nicht um den Menschen – es geht um die Person.
Der Artikel 1  „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ Sollte der Mensch nicht in Würde leben dürfen? Was heißt denn „gleich AN Würde“, wer kann damit ertwas anfangen?

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https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/person-strohmann/

https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/wuerde-dignity/

Weitere Artikel zu diesem Thema:

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/03/09/geldverdienen-ist-nicht-lebenssinn-wie-wahr/

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/01/12/geldsysteme-lebenssicherung-grundlagen/

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/12/26/local-money-regiogeld-freigeld/ – praktizierte Alternativen

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/12/26/was-ist-geld-anderung-des-geldsystems/

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/12/18/grundeinkommen-geldsystem/

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/01/24/aufsehenerregender-modellversuch-bedingungsloses-grundeinkommen/

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Kuba: Errungenschaften der Frauen in den letzten 50 Jahren

Dieser Artikel ist erschienen in Poonal Nr. 992

In Zeiten des Wandels an die Frauen denken

von Raquel Sierra

(Lima, 19. Februar 2012, semlac).- Kuba durchläuft zurzeit einen Prozess der wirtschaftlichen und sozialen Transformation. Daher ist es notwendig, sich zu fragen, welche Art von Wandel gewünscht ist und inwiefern sich dieser auf die Errungenschaften, die von den Kubanerinnen in den letzten fünfzig Jahren erzielt worden sind, auswirken könnte.

Über diese und andere Themen wurde auf der Podiumsdiskussion zu „Ethik und Politik in der Frauenbewegung“ am 25. und 26. Januar in Havanna debattiert. Die Veranstaltung war von Galfisa, Gruppe Lateinamerika: Soziale Philosophie und Axiologie (Grupo América Latina: Filosofia Social y Axiología), organisiert worden.

Das Treffen lieferte den Rahmen, um sich einander zuzuhören und auszutauschen, wobei unter Einbeziehung vielfältiger Perspektiven Themen wie die Vertiefung des revolutionären kubanischen Feminismus, die Kritik am Patriarchat und das Schicksal der Frauen erörtert wurden.

Abbau staatlicher Stellen geplant

Die Veränderungen des letzten halben Jahrhunderts machten es möglich, dass die Kubanerinnen nun zwei Drittel der Arbeitskräfte und über die Hälfte der technischen Angestellten im staatlichen Sektor bilden. In einem durch die Krise geprägten internationalen Kontext versucht Kuba, eine Erneuerung des Wirtschaftsmodells einzuleiten, die für mehr Produktivität und Effizienz sorgen soll.

Ein Teil dieser Strategie besteht darin, über eine Million Stellen im staatlichen Sektor zu rationalisieren. Als Beschäftigungsalternative soll die Arbeit im nicht-staatlichen Sektor ausgeweitet werden. ExpertInnen gehen jedoch davon aus, dass sich dies negativ auf die Frauen auswirken könnte.

Auch wenn auf Kuba 64,7 Prozent der UniabsolventInnen und 66,4 Prozent der TechnikerInnen und Fachkräfte weiblich sind, geben ForscherInnen zu bedenken, dass die Optionen an Jobangeboten auf dem privaten Arbeitsmarkt sowohl für Frauen als auch für Männer sehr prekär und anspruchslos ausfallen.

Teilnehmende aus Wissenschaft, Nichtregierungsorganisationen, Institutionen und partizipativen Bildungsprojekten, die auf der ganzen Insel Fortbildungen durchführen, versuchten auf dem Treffen herauszufinden, welche Dinge sie miteinander verbinden und wo gemeinsame Interessen bestehen, auf deren Basis die Notwendigkeiten und Möglichkeiten zur Vernetzung gefunden werden könnten.

Austausch soll gefördert werden

Georgina Alfonso González, Koordinatorin des Forschungsprojekts “Ethik und Politik in der Frauenbewegung” berichtete der Nachrichtenagentur SEMlac, dass das Treffen als Raum konzipiert worden sei, um einen Teil der Ergebnisse einer Sondierung zu präsentieren, bei der 76 Erfahrungen zu den Themen Gender, Frau und Feminismus erfasst worden sind. Gleichzeitig soll der Austausch bei den Teilnehmerinnen an der Studie gefördert werden werden.

Nach Angaben von Alfonso wurden in den Interviews viele Sorgen angesprochen, etwa um den Arbeitsplatz von Frauen in Familien, in denen Frauen den Haushalt alleine führen oder um die begrenzten Möglichkeiten bei der selbstständigen Arbeit auf eigene Rechnung. Außerdem zeigten sich viele der Befragten beunruhigt bezüglich der Reproduktion des Lebens und kritisierten die Formen der Teilnahme in Entscheidungsinstanzen, in denen noch immer patriarchale und machistische Muster vorherrschten.

Patriarchale Muster in Entscheidungsinstanzen

weiterlesen: http://www.npla.de/de/poonal/3784-in-zeiten-des-wandels-an-die-frauen-denken

Die „Lange Nacht der Forschung“ in Oberösterreich

Die „Lange Nacht der Forschung“

Schützt Händewaschen tatsächlich vor Infektionen? Kann man mit seinen Gedanken Dinge bewegen? Wie sieht der Motor der Zukunft aus? Antworten bekommt man am Freitag bei der Langen Nacht der Forschung – erstmals in ganz Oberösterreich.

An 83 Standorten, von Braunau über Linz und Steyr bis Attnang-Puchheim und Gmunden, öffnen heimische Forschungseinrichtungen, Universitäten und namhafte Unternehmen ihre Türen zu später Stunde, von 17.00 bis 23.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

In neun Regionen vertreten

„Wir gehen in neun Regionen, das heißt wir zeigen flächendeckend Forschung, Entwicklung und Innovationen, damit die Oberösterreicher sehen, wie vor ihrer Haustüre geforscht wird“, sagt Wilfried Enzenhofer, Projektkoordinator der Langen Nacht der Forschung in Oberösterreich.

Wenn es Freitagabend wird, legen die Tüftler und Denker also erst richtig los. Geistesblitze huschen durch Labore und über Schreibtische. Rund 400 Experimentierstationen stellen in ganz Oberösterreich während der „Langen Nacht der Forschung“ Erfindungen am Puls der Zeit vor.

Von Gentechnik bis Unterbewusstsein

Von den neuesten Errungenschaften der Gentechnik über die Geheimnisse unseres Unterbewusstseins bis zum österreichweit größten Photovoltaik-Forschungskraftwerk in Eberstalzell. In Experimenten, Vorträgen und Workshops erfahren die Besucher, was hochkarätige heimische Forscher tagtäglich leisten. – Vieles, was während der Langen Nacht der Forschung beobachtet und getestet werden kann, ist sonst nicht öffentlich zugänglich.

16 Standorte allein in Linz

Bei der Langen Nacht der Forschung hat das Publikum also die Qual der Wahl: Allein in Linz öffnen 16 verschiedene Standorte Tür und Tor für wissbegierige Nachtschwärmer. Vom Allgemeinen Krankenhaus über die Johannes Kepler Universität mit ihrem Science Park bis zum Ars Electronica Center. Denn das erklärte Ziel der Langen Nacht der Forschung ist auch, möglichst viele junge Damen für die faszinierende Welt der Wissenschaft und Forschung zu begeistern.

Und damit sich möglichst viele junge Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher für eine wissenschaftliche Karriere entscheiden, lockt die Lange Nacht der Forschung mit Ideenreichtum und Erfindergeist. Vom Sonnenuntergang bis in die späten Nachtstunden wird die Welt der Wissenschaft am Freitag zu einem Erlebnis für die ganze Familie.

Link: http://ooe.orf.at/news/stories/2530637/

Publiziert am 26.04.2012

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