War and Peace in the twenty-first Century

Danke Jennifer, fürs Erinnern an dieses extrem wichtige Puzzlestück der Weltpolitik!

Globalisierung durch Kriege – gekürzt

Richard Melisch im Gespräch mit Michael Vogt

„Kriegserklärung an die Völker der Welt“ – ist der Inhalt der Bücher von Thomas P. M. Barnett

//The Pentagons New Map

New York Times Bestseller

„War and Peace in the twenty-first Century“

Thomas P. M. Barnett//

Kurz gesagt, welche Kriege und ob Frieden sein darf und kann, erlaubt man sich im Pentagon für die ganze Welt zu entscheiden. Der Plan dafür kann in den Büchern von Thomas P.M. Barnett nachgelsen werden. Er selber ist der Stratege für „War and Peace in the twenty-first Century“.

Dieses Buch kann nur direkt in den USA geordert werden, es ist im Buchhandel nicht zu bekommen und nur in Englisch aufgelegt worden.

Ein unglaublicher Kniff für diese Vermessernheit wird mit einer „vorweggenommenen Notwehr“ begründet. Der Irrsinn hat keine Grenzen und die ganze Welt ist herausgefordert!

Hören Sie sich dieses hochinteressante Gespräch an!

Obamas Strassengang

Danke Jennifer, für diesen Hinweis!Präsident Obama und seine wichtigsten Berater sind eine Bande von Kriegsverbrechern

Von Dave Lindorff
Information Clearing House, 29.02.12

Wenn eine Straßengang vorhätte, einen Anwohner zusammenzuschlagen, weil sie fürchtet, er wolle sich eine Waffe besorgen, um seine Familie schützen zu können, sind wir doch wohl alle der Meinung, dass die Polizei berechtigt wäre, diese Gang zu inhaftieren und sie wegen beabsichtigter schwerer Körperverletzung anzuklagen. Wenn sie ihren Plan umsetzen und den Nachbarn angreifen, verletzen oder sogar töten würde, wären wir sicher alle damit einverstanden, wenn die Angreifer wegen schwerer Körperverletzung, Mordversuchs oder – falls der Angegriffene stirbt – sogar wegen vorsätzlichen Mordes angeklagt würden.

In den internationalen Beziehungen und nach dem Völkerrecht gelten die gleichen Regeln. Nach den Grundsätzen des Nürnberger Urteils (gegen führende Nazis), die später auch in die Charta der Vereinten Nationen einflossen, die von den USA mitunterzeichnet wurde, sind die Planung, die Vorbereitung, die Anzettelung oder die Führung eines Angriffskrieges schwerste Kriegsverbrechen, und die Verursacher können dafür zum Tod verurteilt werden; ein Angriffskrieg ist als Krieg gegen einen Staat definiert, der den oder die Angreifer nicht selbst mit einem unmittelbar bevorstehenden Angriff bedroht hat.

Warum dürfen dann zivile und militärische Führer der USA und Israels unbehelligt immer wieder offen mit einem Angriff auf den Iran drohen?

Als Casus Belli – also als Rechtfertigung für einen solchen Angriff – wird angegeben, der Iran, der in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht völlig legal Uran für einen neuen Kernreaktor anreichert, wolle insgeheim zusätzliches Uran für den Bau einer Atombombe anreichern. Dabei würde dieses Vorgehen, wenn es denn tatsächlich stattfände, nicht zwangsläufig den Bau einer Bombe ermöglichen, die innerhalb eines Jahres getestet und einsatzfähig gemacht werden könnte. Die US-Geheimdienste haben gerade festgestellt, dass der Iran derzeit überhaupt nicht versucht, eine Bombe zu bauen.

weiterlesen: http://brd-schwindel.org/praesident-obama-und-seine-wichtigsten-berater-sind-eine-bande-von-kriegsverbrechern/

Dave Lindorff ist ein investigativer Journalist, der 2004 und 2011 für zwei seiner Artikel ausgezeichnet wurde. Er betreibt die Website www.thiscantbehappening.net.

Übersetzung: Wolfgang Jung, luftpost-kl.de

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