Sexualität gut beleuchtet

Sexualität bewusst.tv

Jo Conrad unterhält sich mit Dagmar Neubronner und Detlef Schönenberg über das Wesen der Sexualität.

Geld als Gott

Vorwort: Es geht vor allem ums Geld bzw. ums Geldsystem, weshalb die Menschheit immer mehr leidet und zunehmend versklavt wird, deshalb dürfen wird diesen Bereich der weltlichen „Ordnung“ oder auch „Unordnung“ nicht aus den Augen verlieren.

Hier poste ich zwei Artikel zum Geld aus MMnews. Der erste Artikel lautet „Geld als Gott“, darauf habe ich mit dem Begriff KAPITAL schon früher Bezug genommen. Der Begriff KAPITAL wird manipulativ für Geld verwendet, bzw. soll er den Begriff Geld ablösen, um Geld zum GOTT zum Vermögen anzuheben. Der Mensch soll glauben Geld wäre Gott bzw. echtes Vermögen. Ich hoffe, dass sich kein Leser auf meine Seite verirrt, der das wahrlich glaubt 🙂 und wenn doch, so möge sich dieser Irrglauben nun ändern.

Der Begriff KAPITAL: aus Wikipedia— Etymologisch leitet sich das Wort von lat. „capitalis“ („den Kopf“ oder „das Leben betreffend“) ab, dieses selbst geht auf „caput“ − „Kopf“ zurück. Ab dem 16. Jahrhundert[1] findet sich das italienische Lehnwort „capitale“ − „Vermögen“ im Sinne der Kopfzahl eines Viehbestandes… (Anmerkung: erst im 16. Jhdt. wurde dem Begriff noch eine andere Bedeutung hinzugefügt)

In weiterer Folge muss auch analysiert werden was Vermögen bedeutet. Zunächst muss klar sein, dass Vermögen vorerst gar nichts mit Eigentum oder Besitz zu tun sondern, mit dem was einer KANN – es ist also eine Eigenschaft — „einer vermag dies oder jenes“.

Das Kluge sagt dazu: Vermögen n. Mhd. vermügen, substantivierter Infinitiv zu vermügen, vermugen, ahd. furimugan „imstande sein“ (s. mögen).

Fazit: Der Begriff „Kapital“ bezieht sich in jeder Hinsicht ursprünglich auf etwas REALES – echter Viehbestand (Köpfe) echtes Können – bei Geld ist dem aber ganz und gar nicht so, denn weder hat Geld Köpfe noch kann es was 🙂 heute gibt es auch für das sogenannte Kapital (Geld) keinen realen Gegenwert in Form von Vermögen – Können.

Ein sehr kluger Mann erklärte bei einem Seminar dazu noch, dass Kapital sich von Capitol/Kapitol ableitet, was ich jedoch nicht verifizieren konnte, weder etymologisch noch im zunehmend „angepassten“ Wikipedia.

Eines wäre dazu vielleicht doch noch anzumerken, 1) wenn Geld für einen Begriff steht, dann ist dieser „das Vertrauen“, mit dem Wesen des Vertrauens steht und fällt das Geld. Ohne Vertrauen darauf, dass morgen für Geld auch noch REALES/Nützliches/Bedürfnisbefriedigendes erworben werden kann, hat Geld seine Bedeutung ganz und gar verloren.

2) Bezogen auf das Vermögen steht Geld -für die durch Maschinen oder Menschenhand vorgenommene Veränderung- eines von der Natur kostenlos empfangenen Gutes – also für die Arbeit, nur diese kann mit einem fiktiven Wert abgelöst oder belohnt werden. Die Natur selber verlangt ja keine Belohnung für das was sie gibt – allerdings wäre es gut, sie bekäme Energie durch Ehrerbietungen zurück, damit sie uns weiterhin gewogen bleibt!

Siehe dazu meine Ausführung zu LIEBE – EHRE – RESPEKT: https://wissenschaft3000.wordpress.com/berichte-der-autorin-2/liebe-ehre-respekt/

10.4.2012 – AnNijaTbé

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Geld als Gott: Die Diktatur des Kapitals

Geld regiert die Welt – wie einstmals Gott – und bestimmt das Schicksal des Menschen – wie einst ebenfalls Gott. Geld hat Gott verdrängt. Geld ist der „Gott“ des Kapitalisten. – Globalisierung, Zentralisierung, Monopolisierung und Konzentrierung pervertieren zur Diktatur des Kapitals, zum Faschismus.

von Norbert Knobloch

Die herrschende Klasse des Kapitals und der Hochfinanz hat es geschafft, ihr eigenes materialistisches Standesinteresse als vermeintliches Interesse der Gemeinschaft zu verkaufen, mehr noch, die Bedingungen für die Sicherung und den Ausbau ihrer (a)sozialen und politischen Position, die sie gewaltsam usurpiert hat, der gesamten Gesellschaft als knebelndes Gesetz aufzuzwingen. Das ist ihr nicht zuletzt auch deshalb gelungen, weil sie vernebelnde Ideologien eines vorgeblichen „Liberalismus“ wie die von dem scheinbar „objektiven Gesetz von Angebot und Nachfrage“ und dem angeblich „freien, sich selber regulierenden Markt“ (beide sind längst durch die Regelung nach der Rendite abgelöst, freie Konkurrenz und Wettbewerb durch Monopole verdrängt worden) verbreitet und hanebüchene, zynische Gedanken wie den von „Private Vices, Publick Benefits“ („Private Laster gleich öffentliche Vorteile“) aus der satirischen „Bienenfabel“ des niederländischen Nervenarztes Bernard de Mandeville1) von 1705, von der man aber nicht weiß, ob sie nicht doch ernst gemeint war, und die zu dem modernen Credo des Wirtschafts-Liberalismus gemacht wurde, zur Verschleierung und Rechtfertigung kapitalistischer Interessen mißbraucht hat.

Globalisierung und Monopolisierung, Zentralisierung und Konzentrierung

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Euro: Was gesagt werden muss

Das Euro-Theater geht in den finalen Akt. Die Politik-Schauspieler in Brüssel versuchen nach Kräften, das Publikum in die Irre zu leiten. Mit lautstarker Propaganda und Durchhalteparolen kann das Ende aber lediglich verzögert, jedoch nicht verhindert werden.

 

von Michael Mross

Das Euro-Theater gleicht einer Groteske, die in der Geschichte Ihresgleichen sucht. Dass die Kunstwährung nicht funktioniert, war von Anfang an klar. Dass niemand den Euro wollte, wurde von der Politik ignoriert. Nun sind die Probleme da und sie werden immer größer. Doch anstelle von Einsicht und Abwicklung treten Propaganda und Durchhalteparolen.

 

Nach drei Jahren Euro-Krise: was muss denn eigentlich noch passieren, bis jeder begreift, dass die Gemeinschaftswährung nicht funktioniert?

 

Jetzt, wo es überall im Gebälk knirscht und das Gemeinschaftswährungs-Kartenhaus zusammenbricht, werden die Durchhalteparolen lauter. Euro-Gruppenboss Juncker tönte unlängst, „der Euro wird uns alle überleben“. –  Propaganda statt Fakten, das ist die Antwort der Politik auf die Krise. Lügen statt Wahrheit – wie will man damit den Euro retten?

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Vorträge P. Fitzek ~ NeuDeutschland-Messe

NeuD-Messe’11 | Vorträge: P. Fitzek: Strukturen NeuDeutschlands

Staatsstrukturen

NeuD-Messe’11 | Vorträge: P.Fitzek – Pyrolyse

Pyrolyse

 

 

 

Staat im Staat ~ Peter Fitzek

Staat im Staat – die NeuDeutschland Reformation 01.12.2011

NeuDeutschland: Vorstellung des Rechtseminars III

Bewusst TV – Entsteht ein neues Deutschland? 1-5 – alle Vieo nicht mehr online

 


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