Geschützt: Ohne Nahrung leben, geht das?

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Water Makes Money

Water Makes Money – Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen

Veröffentlicht am 12.02.2013

Der Film „Water Makes Money“ hat Geschichte geschrieben. Eineinhalb Jahre nach der überwältigenden Premiere in 150 Städten Europas äußerte sich der Pressechef von Veolia Wasser Deutschland, Matthias Kolbeck wie folgt:
Leider richte sich Veolias Klage gegen den Film nicht auch gegen die deutschen Macher. Nachdem ein französisches Rechtshilfeersuchen von den deutschen Behörden abgelehnt wurde, habe der französische Mutterkonzern die deutsche Veolia-Tochter aufgefordert, Leslie Franke und Herdolor Lorenz nach deutschem Recht zu verklagen. Veolia Deutschland habe dies Ansinnen aber nach reiflicher Überlegung abgelehnt mit der Begründung: Water Makes Money und die französische Klage gegen den Film habe dem Konzern bereits derart geschadet, sodass eine deutsche Klage diesen Schaden nur noch erhöhen könne.

Ist das nicht ein wunderbares Kompliment?! Nicht freiwillig hat der mächtige Konzern auf eine Klage in Deutschland verzichtet. Es scheint, die Angst vor der großen Öffentlichkeit hat Veolia eines besseren belehrt!

Bis heute haben fast 1,5 Millionen Menschen den Film gesehen. Diese Macht der Öffentlichkeit ist auch ein großes Kompliment an die vielen hundert engagierten Menschen, aktiven Gruppen und Bürgerinitiativen, die gegen die privaten Interessen der Wasserkonzerne kämpfen und Water Makes Money zu ihrem Werkzeug gemacht haben. Ein kleiner Sieg der Zivilgesellschaft.

Diesen versucht Veolia nun aber umzukehren. Am 14.02.2013 beginnt um 13h30 im Pariser Justizpalast der Prozess des Veolia-Konzerns gegen den Film „Water Makes Money“
http://www.watermakesmoney.com/index….

http://www.watermakesmoney.com/

Ein deutsch-französische Koproduktion von Leslie Franke und Herdolor Lorenz
in Zusammenarbeit mit Jean Luc Touly, Marc Laimé, Christiane Hansen
Länge: 90Min.
Technik:HDcam (16:9)

Als unverzichtbares Grundnahrungsmittel war Wasser immer ein öffentliches, kommunal verwaltetes Gut. Auch heute noch ist die Wasserversorgung weltweit zu mehr als 80% in öffentlicher Hand.
Derzeit jedoch klopfen überall die weltgrößten Wasserkonzerne Veolia und Suez an die Tür finanziell klammer Kommunen. Allein Veolia – erst 2003 als Nachgeburt des größten finanzpolitischen Crashs in der Geschichte Frankreichs aus Vivendi Universal entstanden – ist heute in mindestens 69 Ländern auf allen fünf Kontinenten präsent und damit die unbestrittene No. 1 in der Welt der privaten Wasserversorgung. Auch in Deutschland hat Veolia es in kürzester Zeit geschafft, mit der Beteiligung an Wasserwerken von 450 deutschen Kommunen zum größten Versorger des Landes im Trink- und Abwasserbereich aufzusteigen. Tag für Tag melden die französischen Globalplayer neue Eroberungen. Sie versprechen Effektivität, günstigere Finanzierungsmöglichkeiten und auch Nachhaltigkeit. Nur in der Heimat der Konzerne, in Frankreich, glaubt ihnen kaum noch jemand…

Rekommunalisierung ist das Stichwort für verantwortungsbewusstes richtige Handeln, einige Städte machen das bereits vor!

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Anklage gegen die Wahrheit vorerst gescheitert – Zum Film Water Makes Money

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Judea declares War on Germany

Es muss einmal gesagt werden

Warum bleiben alle still in Anbetracht der Tatsache, daß so gut wie alle (die Betonung liegt auf ALLE), Deutschen 1945 quasi ALLES verloren hatten. Alles, was wir in Versicherungen eingezahlt hatten, hatte keinen Wert mehr. Unsere Ersparnisse auf den Banken waren wertlos und unsere Häuser dem Erdboden gleichgemacht.

1933 erklärte das Weltjudentum zum ersten Mal Deutschland den Krieg und verlangte die Tötung Adolf Hitlers: „Judea declares War on Germany“, lautete die Kriegserklärung am 24.3.1933 (Daily Express, London, S. 1

Gemäß den Tora-Treuen-Juden gelang es dem Jüdischen Welt-kongress und den zionistischen Führern, später den 2. Weltkrieg zu initiieren: „Der weltweite Boykott gegen Deutschland 1933 und die spätere massive Kriegserklärung gegen Deut-schland wurden von den zionistischen Führern und dem Jüdischen Weltkongreß initi-iert …“ (Rabbi Schwartz von der American Neturei Karta Bewe-gung, Friends of Jerusalem, in der New York Times, 30.9.1997)

Am 3. September 1939 erklärten Frankreich und Großbritannien dem Deutschen Reich den Krieg, nicht umgekehrt.

Was an Kunstgegenständen nicht in den Feuerorkanen der Terrorbombardements zu Asche zerfiel, wurde meistens von den Besatzern konfisziert. 346.000 Patente, aufgeteilt in 200.000 Auslandspatente und 146.000 Inlandpatente, wurden uns geraubt. Hinzu kommen noch 20.870 Warenzeichen und 50.000 neue Farbformeln der IG-Farben. Nicht zu vergessen der Raub des Reichsgoldes durch die Amerikaner, das heute einen Wert von weit über zwei Billionen Euro hätte.

Nach dem Krieg, mit der Einführung der D-Mark, fing jeder Deutsche mit vierzig Mark ganz von vorne an. Wir mussten unsere Häuser neu bauen und uns dafür verschulden. Wir mussten neue Versicherungen abschließen und dafür bezahlen.

Im Zuge der Vertreibung und in den Todeslagern der Alliierten wurden bis 1946 mehr als 10 Millionen unschuldige deutsche Frauen, Kinder und wehrlose Soldaten ermordet. In den Anfangsjahren der Besatzung wütete der Befreiungsterror am geschundenen und geschlagenen deutschen Volk wie ihn sich kein Hollywood-Gehirn grausamer ausdenken könnte.

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recht auf wahrheit  aktuelle Aktionen weltweit

Juden erklärten den Deutschen 1933 den Krieg ~ und noch mehr!

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