Vier mutmaßliche Betrüger stehen ab morgen vor dem Dresdner Landgericht

Danke Gerhard!

Die Verlockungen des Universums

Montag, 10.01.2011

Vier mutmaßliche Betrüger stehen ab morgen vor dem Dresdner Landgericht. Sie sammelten Geld für die Datenübertragung per Gravitationswellen.

Von Thomas Schade

Die Mobilfunkkritiker waren begeistert, von dem, was Hartmut Müller da vor ihren Augen im Landratsamt von Bad Tölz anscheinend gelang: Der Mathematiker telefonierte angeblich mit einem Kollegen in St. Petersburg – allerdings weder über Festnetzanschluss noch über Handy. Er nutze die im Universum vorhandenen Gravitationswellen, erklärte der gebürtige Thüringer dem staunenden Publikum. Viele glaubten wohl, Zeuge einer Sensation zu sein: des elektrosmogfreien Mobilfunkes. Das war im Oktober 2001, und Müller erklärte damals, die technische Umsetzung seiner Erfindung sei noch im „archaischen Zustand“.  weiterlesen: http://www.sz-online.de/sachsen/die-verlockungen-des-universums-297713.html

John F. Kennedy verlangte UFO-Akten

wusstet ihr das schon?

22. November: John F. Kennedy wird in Dallas/Texas erschossen.
In seiner Amtszeit hatte er alles richtig gemacht und die Bürger waren zufrieden. Aus welchem Grund wollte man ihn dann lieber Tot sehen? Aber 10 Tage vor seinem Tod ist noch etwas passiert und zwar am 12. November 1963. Den an diesem Tag bekam das Pentagon den Brief, wo John F. Kennedy die geheimen Alien Akten und Informationen über UFO Anomalien der CIA verlangte.

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Was leuchtet im März 2012 so extrem hell am Abendhimmel?

Samstag, 10. März 2012

Planeten und Sterne könnten am Wochenende UFOs vorgaukeln

Grafische Simulation des südwestlichen Sternenhimmels mit Jupiter und Venus (r.) als „Doppelstern“ und Sirius (l.). | Copyright: grewi.de

Xanten/ Deutschland – Für das kommende Wochenende erwarten Astronomen und Himmelsgucker ein besonderes Himmelsschauspiel, wenn zwei helle Planeten direkt nebeneinander am Abend- und Nachthimmel zu sehen sein werden und sich in gleicher Richtung auch der Stern Sirius, zudem ein weiterer Planet und der Stern Arcturus als helle Objekte am Himmel zeigen werden. UFO-Forscher erwarten, dass die auffälligen Konstellationen auch zu vermehrten Meldungen vermeintlicher UFOs führen könnten und klären deshalb präventiv auf.

„Am 11. März 2012 werden die zurzeit schon sehr gut zu beobachtenden Planeten Jupiter und Venus ihre größte Annäherung am abendlichen Südwesthimmel erreichen. „Für den Beobachter werden zwei extrem hell leuchtende Objekte zu sehen sein, welche dicht beieinander stehen (s. Abb.)“, berichtete die Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung (DEGUFO, degufo.de) in ihrer Presseinformation. „Die Erscheinung könnte zu UFO-Meldungen führen, wie schon am 23. Februar 1999, als die gleiche Planetenkonstellation viele Sichtungseingänge hervorrief.“

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In gleicher Richtung dieser auffälligen Planetenkonstellation wird auch der Stern Sirius zu sehen sein, der durch seinen relativ niedrigen Stand über dem Horizont ein flackerndes Farbschauspiel liefern könnte, wie es durch den Einfluss von Hitzeflimmern und atmosphärischen Interferenzen entsteht: „Beobachtet werden könnte hier ein Objekt, welches kontinuierlich seine Farbe ändert. Ein ähnliches Verhalten kann beim Stern Capella erwartet werden, der in der Vergangenheit schon öfter zu UFO-Alarm führte.“

Zeitgleich befindet sich am Südosthimmel der goldrot leuchtende Planet Mars und im Osten der Stern Arcturus als besonders helle Objekte. Dieses gesteigerte Vorkommen gut sichtbarer Planeten und Sterne könnte zu einer Zunahme der UFO-Sichtungsmeldungen führen, berichtet die DEGUFO, die auch über ihre UFO-Meldehotline unter 0162-1749301 zu erreichen ist.

Quelle:degufo.de /grenzwissenschaft-aktuell.de

Ixquick ~ die diskreteste Suchmaschine

»Ixquick«: Suchmaschine macht Schluss mit der Google-Schnüffelei

Gerhard Wisnewski

 

Es gibt auf dieser Webseite nur schlechte Nachrichten? Nicht doch. Wie wär’s zum Beispiel mit dieser: Im Internet gibt es doch tatsächlich eine Suchmaschine, die nicht nur mindestens so gut sein soll wie Google, sondern die auch noch Ihre Privatsphäre schützt und keine IP-Adressen der Nutzer speichert. Und nicht nur das: Darüber hinaus ermöglicht sie auch noch anonymes Surfen per Mausklick…

 

Es gibt da einen Albtraum: Was auch immer Sie an Ihrem Computer tun, welche Taste Sie auch immer drücken: Der Große Bruder kriegt es mit. Und seit einiger Zeit hat der Große Bruder auch einen Namen: Google. Und da wir inzwischen alles, was wir tun, an Computern tun, bekommt Google auch alles von uns mit: Während wir zu Hause oder im Büro unsere gesammelten Interessen und geheimsten Neugierden vertrauensselig in die Suchmaschine Google eintippen, unseren eigenen Rechner mit Google Desktop Search durchsuchen, den Globus durch die Brille von Google Earth betrachten, unsere Videos auf Youtube (also Google) hochladen und unsere Mails über Google Mail verschicken, navigieren wir unterwegs mit unserem Google-Handy und suchen Hotels, Restaurants und Ärzte mit Google Maps.

 

 

Jeder Mensch ist eine Nummer

 

Der Schlüssel zum Schnüffel-Paradies der Internetkonzerne heißt IP-Adresse: Wer auch immer sich im Netz bewegt, tut dies unter einer ganz persönlichen Nummer – nämlich der IP-Adresse. Suchmaschinen wie Google speichern die Suchanfragen zusammen mit dieser Nummer ab und erhalten auf diese Weise ein komplettes »Interessensprofil« dieser IP-Adresse. Fragt man nun unter derselben IP-Adresse noch seine E-Mail ab, ist die eigene Identität im Prinzip aufgeflogen. Ab jetzt ist Ihr Leben ein offenes Buch.

 

Suchmaschinen tun aber noch ein Übriges und vergeben eine User-ID an den Benutzer, unter der sämtliche Anfragen gespeichert werden. Wie so etwas aussieht, konnte man 2006 bewundern, als AOL die Suchdaten von schlappen 658.000 Nutzern »entwischten« und für jedermann einsehbar im Netz landeten. Nehmen wir zum Beispiel den »User 301115«. Sein bis dahin gespeichertes Suchprofil sah so aus:

http://www.aolstalker.com/301115.html

 

»Lindsay Lohan nackt«

 

Als erstes sehen wir, dass sich der Mensch für Mobiltelefone interessierte und wahrscheinlich im US-Bundesstaat Georgia wohnte, denn er wollte auch etwas über Steuerrückzahlungen in Georgia, Blumenläden in Athens und Huskyhunde in Savannah wissen. Manches spricht auch dafür, dass er Savannah nur besuchen oder dorthin umziehen wollte, denn er suchte dort nach Touristenattraktionen, Hotels, aber auch nach der örtlichen Tageszeitung (Savannah Morning News). Vermutlich handelte es sich um einen Mann, denn der Nutzer interessierte sich intensiv für das weibliche Geschlecht, zum Beispiel für »Lindsay Lohan naked« oder für die amerikanische Schauspielerin Leslie Easterbrook (ebenfalls »naked«) sowie für eine gewisse Jenna Renee Edwards. Auch eine Schauspielerin? Oder ein Privatkontakt?  Dann bestehen natürlich gute Aussichten für aufschlussreiche Verknüpfungen. An einem der nächsten Tage folgte ein regelrechtes »Suchgewitter« nach Porno-Webseiten: »porn sites«, »pornography«, »sex websites«, »fucking websites«, »Pamela Anders sex tape« und so weiter.  Einige Tage später suchte der Nutzer nach »Locos Restaurant«. Fragt sich nur, ob er das in der Timothy Road in Athens oder das in der Broughton Street in Savannah meinte. Vermutlich hätte man ihn dort treffen können.

 

Tagebuch bei Google: Ein Röntgenbild ist nichts dagegen

 

Dabei waren dies nur auf wenige Tage begrenzte Suchanfragen einer relativ »kleinen Suchmaschine« und eines nicht besonders aktiven Nutzers. Stellt man sich das Profil eines intensiven Google-Nutzers vor, kann es gut sein, dass sich jeder Tag, jede Phantasie und jede Lebensäußerung bis ins Detail rekonstruieren lassen – erst recht mithilfe der weiteren Internetdienste des Google-Konzerns. Wenn Sie bisher dachten, dass Sie kein Tagebuch führen, dann irren Sie sich: Google und Co. führen es längst für Sie. Nutzt ein Nutzer hauptsächlich eine Suchmaschine, entsteht so eine riesige Datenbank seiner Interessen. Betreibt derselbe Suchanbieter gleichzeitig einen Maildienst, ist es zumindest theoretisch ein Klacks, das »intime Nutzertagebuch« der Suchmaschine mit dem E-Mail-Account zu verknüpfen. Ein Röntgenbild ist nichts dagegen.

 

»I have a dream…«

 

Auf der anderen Seite war einmal ein Traum: Eine Suchmaschine, die kein Tagebuch über Sie führt, sondern sofort vergisst, was Sie gesucht haben; die keine IP-Adressen mit den Suchanfragen speichert und bei der Sie jedes Mal ankommen wie das sprichwörtlich unbeschriebene Blatt. Gleichzeitig sollte diese Suchmaschine die leistungsfähigste Suchmaschine der Welt sein. Gibt’s nicht? Gibt’s doch – jedenfalls, wenn man den Behauptungen von »ixquick« glaubt. Während unsere »Qualitätsmedien« tagein tagaus über Google schreiben und der Konzern auf diese Weise immer weiter und weiter wuchert, führt diese Suchmaschine ein Schattendasein. Oder wo waren denn die Schlagzeilen, als »ixquick« bereits 2008 als erstes IT-Produkt überhaupt das europäische Datenschutzgütesiegel European Privacy SealEuroPriSe«) bekam: »Die Verleihung des ersten Europäischen Gütesiegels an die Metasuchmaschine Ixquick ist ein Meilenstein für die Umsetzung des Datenschutzes im Internet und verdient große Anerkennung«, sagte damals der Europäische Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx.

 

Schluss mit dem Tagebuch

 

Wenn »ixquick« hält, was es verspricht (und bisher spricht nichts dagegen) ist der Dienst geradezu verboten gut. Für Ihre Anonymität müssen Sie demnach nicht etwa auf Google und Co. verzichten. Denn »ixquick« ist eine so genannte »Metasuchmaschine«: Der Suchdienst fragt für Sie bei den etablierten Suchanbietern an und stellt das Resultat als eigene Ergebnisliste dar. Als IP-Adresse taucht bei den herkömmlichen Suchmaschinen höchstens eine IP von »ixquick« auf, nicht aber Ihre. »Ixquick« selbst wiederum speichert Ihre IP nicht ab und führt auch kein »Tagebuch« über sie – legt also  kein so genanntes »Logfile« mit Ihrer IP-Adresse an.

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Ixquicks Neuer Proxy Service! – Deutsche Untertitel

 

240 Rücktritte von Top-Bankern

Nach Monopoly jetzt Domino: Weltweit fast 240 Rücktritte von Top-Bankern

Michael Brückner

Top-Banker auf der Flucht: Fast 240 wurden in den vergangenen Monaten weltweit gefeuert oder erklärten mehr oder minder freiwillig ihren Rücktritt. Von der Wall Street über die Londoner City und Frankfurt bis nach Moskau und in den Vatikan – die Finanzjongleure suchen das Weite.

Knapp zwei Monate vor dem zweiten Rettungspaket für Griechenland und dem so genannten freiwilligen Schuldenschnitt wagte Hugo Bänziger eine nicht gerade zuversichtlich stimmende Prognose. Das Vorstandsmitglied der Deutschen Bank sagte auf dem Neujahrsempfang seines Geldinstituts in Stuttgart: »Sie können Griechenland alle Schulden erlassen – und es würde alles wieder von vorn beginnen«. Bänziger weiß, wovon er spricht. Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) bezeichnete ihn dieser Tage als »einen der besten Risikomanager  weltweit«, dem es zu verdanken sei, dass die Deutsche Bank die Subprime-Krise mit einem blauen Auge überstanden habe.

Künftig wird sich Hugo Bänziger in dieser Position nicht mehr äußern – weder zu Griechenland noch zu anderen Dingen, die im internationalen Finanzsystem schief laufen. Denn gemeinsam mit dem bisherigen IT- und Personalvorstand Hermann-Josef Lamberti wird er Deutschlands größte Bank verlassen. Der designierte Vorstandsvorsitzende Anshu Jain – vermutlich der erste Chef des größten deutschen Kreditinstituts, der kein Wort Deutsch spricht – krempelt das Leitungsgremium komplett um und holt Vertraute aus dem Investmentbanking in den Vorstand. Die deutschen Mainstreammedien kommentierten diesen Schritt mit servilem Wohlwollen. Die NZZ war kritischer: »Insgesamt haben die Personalien einen äußerst schalen Nachgeschmack. Hier scheint aus Machtkalkül auf wertvolles Humankapital verzichtet zu werden« (NZZ vom 8. März, S. 23).

Nun aber gehören Hugo Bänziger und Hermann-Josef Lamberti bald zu den weltweit über 150 Top-Bankern, die in den vergangenen Monaten zurücktraten, abberufen oder schlicht gefeuert wurden. Einige von ihnen wechselten in den frühen und gut dotierten Ruhestand, andere ergriffen die Flucht und für manche führte der Weg aus der Chefetage direkt in die Gefängniszelle.

Alles reiner Zufall? Ob in den USA, Südamerika, Europa, in Russland oder China – allenthalben werfen bis dahin einflussreiche Banker das Handtuch. Manche freiwillig, andere unter dem Druck der Ereignisse. Hier ein paar prominente Beispiele: Bereits im Herbst vergangenen Jahres trat Oswald Grübel nach einem milliardenschweren Betrugsfall als Vorstandsvorsitzender der Schweizer UBS zurück. Er erklärte, fortan das eigene Vermögen zu verwalten. Wenige Tage später kündigte Fritz Studer seinen Rückzug aus dem Rat der Schweizer Nationalbank im April 2012 an.

Ende November vergangenen Jahres trat Guo Shuqing als Chairman der China Construction Bank zurück, gemessen an ihrer Marktkapitalisierung immerhin die zweitgrößte Bank der Welt. In den USA kündigte der CEO von Goldman Sachs, Lloyd Blankfein, seinen Rückzug im kommenden Sommer an. Er wird in mehrfacher Hinsicht unvergesslich bleiben. Nicht nur, dass er mit beinahe 68 Millionen US-Dollar den höchsten jemals an der Wall Street gezahlten Bonus absahnte, Blankfein hält sich und seine »Goldmänner« offenkundig für die einzigen legitimen Vertreter Gottes auf Erden. Immerhin äußerte er Ende 2009 die Überzeugung, er verrichte in gewisser Weise »Gottes Werk« (FAZ vom 9. November 2009).

Das Jahr 2012 begann in der Schweiz ebenfalls mit einem Paukenschlag: Der damalige Präsident der Schweizer Nationalbank, Philipp Hildebrand, trat wegen fragwürdiger Devisengeschäfte seiner Familie mit sofortiger Wirkung zurück. Wenig später demissionierte  der Vizepräsident und Bankenaufseher der Bank of Russia, Gennady Melikyan. Grund war die bedrohliche Schieflage der Bank of Moscow, für die das größte Hilfspaket der Geschichte geschnürt werden musste: Fast zehn Milliarden Euro erhielt das schwer angeschlagene Institut von der Nationalbank. Der Vorstand der Bank of Moscow, Andrej Borodin, setzte sich derweil nach London ab.

Im Vatikan gerieten vier ranghohe Geistliche ins Visier der italienischen Fahnder. Ihnen wird vorgeworfen, über die Vatikanbank Geld gewaschen zu haben. In Venezuela wurde Anfang Februar Arné Chacón nach etlichen Banken- und Korruptionsskandalen festgenommen. Er ist der Bruder des inzwischen zurückgetretenen ehemaligen Wissenschaftsministers Jesse Chacón, der zu den engsten Vertrauten von Präsident Hugo Chavez gehört.

Die Liste könnte noch um über hundert weitere Beispiele fortgesetzt werden. Doch auch wenn es nur ein schwacher Trost ist: Banker-Skandale sind tatsächlich so alt wie das Papiergeld in Europa. Mitte des 17. Jahrhunderts hatte der in Riga geborene Banker Johan Palmstruch eine geniale Idee. Er nahm die Silber- und Kupfermünzen seiner schwedischen Kunden entgegen und gab dafür Wertscheine aus. Auf diese Weise kamen im Jahr 1661 die ersten europäischen Banknoten in Umlauf. Palmstruchs Bank garantierte, die ausgegebenen Scheine jederzeit wieder in Silber oder Kupfer zurückzutauschen. Der schwedische König hatte dieser Idee enthusiastisch zugestimmt, nicht zuletzt wohl, weil der klamme Staat zur Hälfte an den Einnahmen beteiligt wurde. Johan Palmstruch jedoch wollte mehr. Er verlieh die eingelagerten Silber- und Kupfermünzen, gleichzeitig überstieg das Volumen der ausgegebenen Geldscheine den Gegenwert der eingelagerten beziehungsweise verliehenen Münzen.

Als sich herumsprach, dass zu viele Banknoten ohne Edelmetalldeckung im Umlauf waren und das Geld zunehmend an Wert verlor, verlangten mehr und mehr Kunden ihre Münzen zurück. Bald konnte Palmstruch die Noten nicht mehr einlösen. Seine Bank brach zusammen und wurde verstaatlicht. Der Bankier wiederum verbrachte fast den Rest seines kurzen Lebens hinter Gittern.

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weiterer Artikel dazu: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/03/09/banker-rucktritte-zahlreich-und-weltweit/

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