„Religion“ nur in deutscher EU-Grundrechtecharta

Sehr interessant, bitte unbedingt lesen!

Danke Herbert, für diesen Hinweis!

Laizismus 16.02.2012 · Nr. 12914

Religion nur in deutscher EU-Grundrechtecharta


Uhu: Holger Bach/pixelio.de

BERLIN. (hpd) Laut Rolf Schwanitz, SPD-Bundestagsmitglied und Laizist, hat sich bei der Übersetzung der EU-Grundrechtecharta „die Religion“ in die deutsche Übersetzung „hineingeschmuggelt“ – in der Fassung der anderen Amtssprachen fehlt ein ausdrücklicher Hinweis auf die Religiosität. Schwanitz ging der Sache auf den Grund.
Vor einiger Zeit hatte ich mich intensiver mit Europa-Recht zu befassen und nahm dazu auch die Grundrechtscharta der Europäischen Union zur Hand. Dabei fiel mir auf, dass sich „die Religion“ in bemerkenswerter Art und Weise in die deutsche Übersetzung der Präambel zur EU-Grundrechtecharta hineingeschmuggelt hat. Die deutsche Fassung von Satz 2 der Präam-bel der Grundrechtscharta der Europäischen Union vom 12. Dezember 2007 lautet: „In dem Bewusstsein ihres geistig-religiösen und sittlichen Erbes gründet die Union auf die unteilbaren und universellen Werte der Würde des Menschen, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität“. In der Literatur findet sich allerdings zum Wort „religiösen“ folgender Hinweis: In der Fassung der anderen Amtssprachen fehlt ein ausdrücklicher Hinweis auf die Religiösität. So heißt es etwa im Englischen: „spiritual and moral heritage“, im Französischen: „patrimoine spirituel et moral“. Die Wendung „spiritual and moral“ wurde im Übrigen bewusst aus der Präambel der Satzung des Europarates vom 5. Mai 1949 übernommen, wo sie in der amtlichen deutschen Übersetzung mit „geistig und moralisch“ wiedergegeben wird. Diese Unterschiede in den amtlichen Fassungen der Präambel machten mich neugierig. Wie ist es dazu gekommen?

Nach einiger Recherche zeigte sich, dass der Vorgang vor nunmehr zwölf Jahren keineswegs verdeckt abgelaufen ist, sondern damals auf EU-Ebene sehr umstritten war und gut dokumentiert worden ist. In einer auch im Internet nachlesbaren Publikation von Mattias Triebel [1] wird die damalige Debatte im europäischen Konvent zur Erarbeitung der Grundrechtecharta anschaulich beschrieben. Die damalige Auseinandersetzung und ihr Ergebnis sind ein anschauliches Beispiel für das Ringen zwischen Kirche und Laizismus in Europa. Einmal mehr lernen wir, dass diese Auseinandersetzung hoch aktuell ist und bis in europäische Grundrechts- und Verfassungsfragen hinein reicht. Deshalb soll die damalige Auseinandersetzung hier über ein längeres Zitat aus Triebels Schrift noch einmal dokumentiert werden. In der Publikation heißt es:

„Das ‚geistig-religiöse Erbe‘ in der Grundrechtscharta

Die am 7. Dezember 2000 in Nizza proklamierte Charta der Grundrechte der Europäischen Union bildet den Teil II des Verfassungsentwurfes des Europäischen Konvents. Sie blieb bis auf wenige technische Änderungen im letzten Kapitel (allgemeine Bestimmungen) unverändert. Auch die Präambel wurde übernommen. Bereits in den Debatten des Grundrechtekonvents war ein möglicher religiöser Bezug in der Präambel umstritten. Der aufgrund entsprechender Forderungen vom Präsidium des Grundrechtkonvents zunächst aufgenommene ausdrückliche Hinweis auf das religiöse Erbe musste nach hitziger Debatte einem Verweis auf das spirituelle Erbe weichen. …

Die erste Debatte

Eine erste ausgiebige Debatte über Form und Inhalt der Präambel fand am 11./12. Mai 2000 statt. Altmaier (Parlament, Deutschland) forderte, das spezifisch europäische Menschenbild, das u.a. durch die christlich-abendländische Tradition gekennzeichnet sei, müsse Ausdruck in der Präambel finden. Aus dieser Tradition folgten die explizit aufzunehmenden Prinzipien der Solidarität, der Gleichheit vor dem Gesetz, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit. Dagegen widersprach Loncle (Parlament, Frankreich) ausdrücklich dem Vorschlag, religiöse Bezüge in der Präambel herzustellen: man sei nicht mehr „im Jahr 1950“. Dem hielt Berthu (Europaparlament), entgegen, Gott sei älter als 50 Jahre. Van den Burg (Europaparlament) lehnte einen religiösen Bezug unter Hinweis auf die Multikulturalität ab. Zurückhaltend äußerten sich auch Cederschiöld (Europaparlament) und Nikula (Regierung, Finnland), jedenfalls sollte keine bestimmte Religion angesprochen werden. Im ersten vom Präsidium am 14. Juli 2000 vorgelegten Gesamtentwurf einer Präambel fehlte daher auch ein religiöser Bezug.

In der ausgiebigen Diskussion des Konvents am 19. Juli 2000 um diesen Entwurf der Präambel wurden mehrfach Vorschläge für einen zusätzlichen Hinweis auf die geistigen Wurzeln der EU gemacht, ohne dass dies zu kontroversen Debatten führte. Meyer (Parlament, Deutschland) schlug für den Anfang der Präambel einen deutlichen Hinweis darauf vor, dass die EU nicht nur eine Wirtschafts-, sondern auch eine Wertegemeinschaft sei. Daran anknüpfend forderte Friedrich (Europaparlament) eine Erwähnung der christlich-jüdischen und humanistischen europäischen Wurzeln. Auch Benaki-Psarouda (Parlament, Griechenland) plädierte für eine Aufnahme der europäischen ideellen Grundlagen, vor allem der griechisch-römischen sowie der christlichen Traditionen in die Präambel. Hayes (Regierung, Irland) unterstützte die Vorschläge, einen zusätzlichen Hinweis auf die geistigen Wurzeln der EU aufzunehmen.

In der Koordinierungssitzung der Delegierten des Europäischen Parlaments am 11./12. September 2000 schlug Mombauer (Europaparlament) vor, in der Präambel eine Bezugnahme auf die „jüdisch-christliche Tradition“ und die „Verantwortung vor Gott“ aufzunehmen. Diese Anregung mündete in einem Änderungsantrag der Delegation, in der Präambel das „humanistische, kulturelle und religiöse Erbe“ aufzuführen. Damit hatte sich die Fraktion der Konservativen durchgesetzt. Darüber hinaus solle die Achtung der kulturellen, religiösen, ethnischen und sprachlichen Vielfalt in der Charta verankert werden. Entsprechend äußerte sich Hirsch Ballin (Parlament, Niederlande) auf der Koordinierungssitzung der Delegierten der nationalen Parlamente am 11./12. September 2000. In der Präambel sollte das religiöse und kulturelle Erbe Europas angesprochen werden. Außerdem wurde mehrfach angeregt, die Rechte der Minderheiten ausdrücklich in der Charta zu erwähnen, ins-besondere das Recht auf das eigene kulturelle Leben, die eigene Religion und Sprache. …

Die Entwürfe

Die in der ersten Debatte vorgebrachten Vorschläge wurden vom Präsidium im Charta-Entwurf vom 14. September 2000 aufgegriffen. Der zweite Erwägungsgrund lautet: Ausgehend von ihrem kulturellen, humanistischen und religiösen Erbe gründet sich die Union auf die unteilbaren und universellen Grundsätze der Würde der Personen, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität.

An der vom Präsidium vorgeschlagenen Formulierung „kulturelles, humanistisches und religiöses Erbe“ nahm allerdings vor allem Frankreich Anstoß. Die damalige französische Ratspräsidentschaft erklärte, sie könne eine Grundrechtecharta, deren Präambel sich auf Europas religiöses Erbe beziehe, nicht unterzeichnen. Das Wort „religiös“ sei mit Frankreichs laizistischer Verfassung unvereinbar. Über diese Frage kam es im Konvent nahezu zu einem Eklat, da andererseits einige Delegierte ihre Zustimmung zur Charta von der Aufnahme eines religiösen Bezugs abhängig machten. Daraufhin legte das Präsidium am 26. September 2000 einen geänderten Vor-schlag vor. Dabei wurde der Begriff „religiös“ aus der Präambel gestrichen. Einzig in der deutschen Fassung wurde auf Grund von Übersetzungsproblemen der Begriff „religiös“ beibehalten, dort heisst es: „Im Bewusstsein ihres geistig-religiösen und sittlichen Erbes …“. Dagegen lautet etwa die französische bzw. englische Fassung „patrimoine spirituel et moral“ bzw. „spiritual and moral heritage“.

Der zweite Erwägungsgrund lautet nun: Im Bewusstsein ihres geistig-religiösen und sittlichen Erbes gründet sich die Union auf die unteilbaren und universellen Grundsätze der Menschenwürde, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität. …

weiterlesen: http://hpd.de/node/12914

Religion nur in deutscher EU-Grundrechtecharta

Konstantin Wecker und Roland Düringer sprechen Klartext im Club 2

Konstantin Wecker – Menschheit als Familie (Club 2)

das ist absolut richtig – solange Kinder verhungern befinden wir uns auf einem Scheißniveau!

Womit ich nicht einverstanden bin ist eine Absge an die Nationen.

Die Nationen sind der Grundstein gesellschaftlicher Strukturen.

Das erste Naheverhältnis hat der Mensch zu seinem Mutter-Vaterland seiner Nation, sie gibt ihm seine Wurzeln und sein erstes Bewusstsein.

Nicht jeder Mensch entwickelt sich zu einem Weltenbürger zu eine Kosmopoliten. Auch der Weltenbürger hat eine Heimat seine Wurzeln in seiner Nation, diese nimmt er überall mit auch wenn er eine neue fremde Heimat gefunden hat.

Club 2 – Roland Düringer & Konstantin Wecker (Teil 1 und 2)

Israels NWO öffnet den Freimaurern seine Hand

Das Israelische NWO öffnet seine Hand

Der Freimaurer Orden entwirft

die Symbole in Israels Gebäude

des Obersten Gerichtshofes


Foto: Justiz-Gebäude Jerusalem, Luftaufnahme

Politik-Global-eigene Vorbemerkungen:

nachstehender Bericht wurde mir von einem Juden per E-Mail zugesandt. Insofern bin ich mir mit den Juden einig, die – wie wir alle anderen – ein höheres, ordnendes System – Gott – (egal wie er nun von Religion zu Religion heißt, ob YHWH oder Allah oder Gott oder … ) – als zum Positiven hin gerichtet betrachten. Daß mir diese E-Mail von jüdischer Seite zugesandt wurde, zeigt auch, daß Antisemitismus viel, viel zu verallgemeinernd ist, daß wir im Gegenteil, sogar mit Recht uns gemeinsam gegen den Zionismus wenden.

Für den gläubigen Juden ist die Rückkehr in das „gelobte Land“ dem Moment der Rückkehr des Messiah vorbehalten – erheben sich aber Menschen an die Stelle Gottes (Zionisten) und das auch noch mit den Mitteln Schwarzer Magie, so ist die Machtdemonstration der Zionisten in Jerusalem ein wahrer Affront gegen alle Menschen. Nicht nur, daß die Shoah, die sie den Palästinensern zufügen, zeigen jeden Tag aufs Neue ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit – aber auch alle Organisationen die von ihnen gegründet wurden und geleitet werden, sehen auch die Shoah und den ……………. für nahezu die gesamte Menschheit vor.

Die Frage, die bis heute noch unbeantwortet bleibt, ist: werden sich die Menschen, die ihre Abstammung nicht in gerader Linie auf die Nephilim zurückführen, soweit zusammenschließen, daß sie sich gegen diejenigen wehren können, die ihnen das Recht auf Leben und Freiheit streitig machen. Die sichtbaren Organisationen dieser sogenannten „Edel-Menschen“ die sich Rechte anmaßen, die ihnen nicht zukommen, sind der Round Table, das RIIA und der CFR, die TC, die Bilderberger, der CoR (alle mit ihren jeweiligen Unterorganisationen).

Daß darüber hinaus sich auch noch Freimaurer Logen innerhalb dieser Organisationen ihr eigenes Netzwerk geschaffen haben, mag bei vielen zum Kopfschütteln führen – WAS ABER, wenn das neue Oberste Gericht in Jerusalem nahezu ausschließlich aus Freimaurer-Symbolen und Symbolen der Magie besteht ?

Wie gesagt, diese Dokumentation wurde mir von einem Juden zugesandt, der allem Anschein nach NICHT zu den Zionisten gehört – während unsere „Westlichen Regierungen“ allesamt von den die Menschen verachtenden Zionisten unterworfen sind.

Aber zurück zu dem Text, des mir zugesandten Berichtes:

Dieser Bericht wird schockieren und einige wütend machen. Die Zeit ist gekommen in zu schreiben – aber ich weiß, er kann als anti-semitisch mißverstanden werden. Gott verbietet, daß ich, ein Jude, jemals etwas sage oder tue, was auch nur im entfernten als solches betrachtet werden kann – und ich gebe zu, daß mir dieser Bericht nicht leicht fällt.

Es bleibt jedoch die Tatsache, daß eine Kraft des Bösen nach Jerusalem gebracht wurde und sich in ganz Israel ausgebreitet hat und dies in Vorbereitung auf das Ende der Zeiten und die Herrschaft des Anti-Christen. Denn wenn wir glauben, daß der Anti-Christ seinen Sitz auf dem Tempelberg haben soll, dann müssen wir einige Wahrheiten auf den Tisch legen, die heute nicht gepredigt werden.
Eine dieser Wahrheiten ist die Gründung einer Bewegung durch den Teufel, die im Moment, in dem wir darüber sprechen, bereits auf dem Weg ist – oder wir sind nicht am „Ende aller Zeiten“ dieser Epoche. Dieser Bericht hier soll jedoch beweisen, daß solch eine Bewegung bereits seit einiger Zeit auf dem Weg ist.

In diesem Bericht werden viele Bilder gezeigt, die die Errichtung eines Illuminaten errichteten Beweises zeigen, daß es eine Verschwörung von denen gibt, die wir die New World Order nennen, gezeigt im Architektur-Entwurf des Gebäudes des neuen Israelischen Obersten Gerichtshofes, entworfen und bezahlt von den Rothschilds, als Zeichen der Freimaurerei und Illuminaten in Israel. Ich [Jerry Golden] habe alle Fotos hier (außer einem) selbst aufgenommen von Dingen die real sind und derzeit bereits verwirklicht sind.

Die gleichen Familien, denen die Federal Reserve (NB.: FED = angeblich „US“-Zentralbank) gehört und die sie auch kontrollieren, sowie andere bedeutende Finanzinstitutionen (NB.: z.B. Bank of England, EZB aber auch BIS in Basel oder auch Banken wie die Morgan-Chase oder UBS-Warburg u.v.v.a.m.) haben längst ihren Blick auf den Tempel-Berg und die heilige Stadt Jerusalem geworfen. So wie die Schriften sagen, wird der Mensch, der als Anti-Christ offenbart wird, dort seinen Platz einnehmen, und viele werden ihn als ihren Messiah annehmen, bevor der Jüdische Messiah Yeshua HaMashiach erscheint. Wie es ausgeht, bleibt abzuwarten, aber von einem bin ich überzeugt, Gott gläubige Menschen werden nicht den Tempel wiedererbauen, es werden die Illuminati sein. Denn Gott würde nicht Menschen in diesen Platz schicken, um Blut-Opfer zu vollziehen. Das Blut seines Sohnes war das vollkommenste Opfer; es bedarf nicht mehr, noch das Blut von unwissenden Tieren zu vergießen. Yeshua hat eine vollendete Tat vollzogen und sie war beendet. Aber er wird wiederkehren und die Herrschaft über den Tempel einnehmen – Tempel von dem ich meine, daß er bald gebaut werden wird.

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Das Israelische NWO öffnet seine Hand

Akte Gauck

Leben Gauck

28.2.2012

Hallo Menschen,

 

in meinem letzten Sonntagswort habe ich einen offenen Brief an Herrn Gauck eingestellt.

 

Ich, der immerwieder von den Menschen verlange sich tiefgründiges Wissen anzueignen, habe in diesem offenen Brief aber nur die Oberfläche angekratzt, obwohl ich mich, bevor ich so etwas schreibe schon etwas tiefer in die Sachlage einarbeite.

Aber ein so komplexes Wissen, wie es Herr Jochen Hoff und Herr RA a. D. Hegner zusammengetragen haben, hat auch mir sehr viel neues Wissen aufgezeigt.

 

Sachlich aufgearbeitet und mit Quellen unterlegt ist dieses Wissen wärmstens zu empfehlen um richtig über Herrn Gauck urteilen zu können.

 

Bei solchen Menschen, die sich einer solch hervorragenden Arbeit unterstellen, möchte ich mich hier aufrichtig bedanken und stelle deswegen diese Arbeit in den Anhang.

 

Olaf Thomas Opelt

Staatsrechtlicher Bürger der DDR

Reichs- und Staatsangehöriger

Mitglied im Bund Volk für Deutschland

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