Die EU bedroht nicht nur Europa, sondern auch die Regenwälder

EU-Freihandelsvertrag bedroht Regenwälder

An der Protestaktion haben sich seit dem 18.02.2012 – 21079 Menschen beteiligt

Bauern in Peru betrachten verzweifelt die Zerstörungen für Palmölplantagen  
Bauern in Peru betrachten verzweifelt die Zerstörungen für Palmölplantagen

„Vor allem die transnationalen Unternehmen profitieren von dem Freihandelsabkommen. Sie betreiben ihre Bergwerke ohne Rücksicht auf Umwelt und Natur“, sagte die kolumbianische Anwältin Maria del Pilar Silva auf einer Konferenz in Berlin. Sie spricht die Mondlandschaften an, die sich durch den Bergbau auf hunderten Quadratkilometern in den Anden erstrecken. Genau dort wo die Quellen der Flüsse liegen, die das Tiefland mit Wasser speisen. Das Abkommen garantiert auch den zollfreien Import von Palmöl aus Kolumbien und Peru in die EU. Ein Anreiz, die Produktion von Palmöl auszuweiten. In Kolumbien stehen bereits hunderttausende Hektar Palmöl-Monokulturen, dort wo vorher meist Regenwald war. In Peru werden sich die Palmölplantagen weiter ausbreiten. Der exportorientierte Rohstoffabbau führt in beiden Ländern zu erheblichen Konflikten. Kolumbien ist das Land mit der höchsten Mordrate an Gewerkschaftern. Und Peru zählt über 200 soziale Konflikte – meistens geht es dabei um Umweltfaktoren. Das Freihandelsabkommen würde diese Situation verschärfen.

Weitere Informationen

Bitte unterstützen Sie die Kampagne kolumbianischer, peruanischer und europäischer Menschenrechts- und Umweltgruppen. Schreiben Sie an die deutschen Abgeordneten Ausschusses für Internationalen Handel (INTA) und fordern Sie die Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens.

(Richtigstellung: Zu Beginn schrieben wir, dass das EU-Parlament am 29.2. über das Freihandelsabkommen abstimmt. Das ist falsch. An diesem Tag berät der INTA über das Abkommen. Dazu wird ein Bericht verfasst. Über diesen wird am 20.7. im Ausschuss abgestimmt. Im September enscheidet dann das EU-Parlament. Wir bitten Sie den Fehler zu entschuldigen und dennoch am Protest teilzunehmen. Denn der Bericht des INTA wird maßgeblichen Einfluss auf das Abstimmungsverhalten im EU-Parlament haben.)

weiterlesen: https://www.regenwald.org/aktion/841/eu-freihandelsvertrag-bedroht-regenwalder

Danke Heike auch für diesen Beitrag!

Impfkritik – neue Meldepflicht bei Mumps, Keuchhusten, Röteln und Windpocken

Danke Heike für den Hinweis!

Ich hoffe, das macht keiner mit, wenn niemand diesem neuen Wahnsinn folge leistet, kann er auch nicht realisiert werden!

Neue Meldepflicht: Mumps, Keuchhusten, Röteln und Windpocken

(ir) Der Bundestag beschloss am vergangenen Donnerstag die Erweiterung des Infektionsschutzgesetzes: Mumps, Keuchhusten, Röteln und Windpocken kommen zur bisherigen Meldeliste infektiöser Krankheiten dazu. In einem Kommentar gegenüber der Süddeutschen Zeitung äußert sich Fred Zepp, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) befriedigt über die neue Regelung. Die genannten Krankheiten seien ernst zu nehmende Infektionsleiden und alles andere als harmlos.

Ärzte Zeitung online vom 12. Februar 2012

Süddeutsche Zeitung online

Deutsches Ärzteblatt vom 9. Februar 2012

weiterlesen: http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2012021501.htm

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aktuelle Aktionen weltweit

Impfen – Anatomie eines schmutzigen Geschäfts

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Andreas Clauss – Crashkurs Geld und Recht

Andreas Clauss – witzig und scharfsinnig 🙂

Danke Dietrich fürs erinnern, natürlich darf Andreas Clauss in dieser Seite nicht fehlen! 😉 Klick auf das Bild – zur AZK!

Andreas Clauss – Crashkurs Geld und Recht (AZK – 21.02.09)

Größtes U-Boot aus Deutschland für Israel

Das ist ja wohl echt der Hammer!!!

Größtes U-Boot aus Deutschland für Israel

Das 68 Meter lange U-Boot in Kiel Das 68 Meter lange U-Boot in Kiel
Kiel (dpa) – Das mit 68 Metern Länge größte U-Boot, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gebaut wurde, soll noch in diesem Jahr an Israel geliefert werden.

Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa am Montag aus informierten Kreisen. Das U-Boot wurde am Gelände der Howaldtswerke-Deutsche Werft in Kiel zu Wasser gelassen und ist erstmals öffentlich zu sehen. Polizeiboote überwachten mit Kontrollfahrten den Hafenabschnitt. Voraussichtlich im Herbst sollen Probefahrten stattfinden.
Es handelt sich dem Vernehmen nach um das erste U-Boot der zweiten Generation der Dolphin-Klasse für Israel. Das mit einem kombinierten Antriebssystem aus Dieselmotor und mit Brennstoffzellen betriebenem Elektromotor ausgerüstete Boot gehört zu den weltweit modernsten Systemen und soll angeblich in der Lage sein, auch Atomwaffen einsetzen zu können.
Um die Jahrtausendwende hatte Israel bereits drei Boote der Dolphin-Klasse erhalten. Im Bau sind zurzeit zwei Exemplare der neuen Generation; das zweite Boot solle 2013 ausgeliefert werden, hieß es. Inzwischen haben Deutschland und Israel die Lieferung eines weiteren U-Bootes vereinbart. Die Bundesregierung subventioniert den Verkauf dieses dritten Bootes der neuen Generation mit maximal 135 Millionen Euro. Das heißt, dass ein Drittel des Preises vom deutschen Steuerzahler beigesteuert wird.

weiterlesen: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/202974-groesstes-u-boot-aus-deutschland-fuer-israel

Herr Opelt hat dazu passende Worte:

Na schau her –die Deutschen mal wieder

 

Mit 135 Millionen Steuergeldern  sind sie dabei.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/202974-groesstes-u-boot-aus-deutschland-fuer-israel

 

Halt!

 

Jetzt hätte ich beinahe die Deutschen beleidigt, es sind ja keine Steuergelder, sondern Schutzgelder, die von einer faschistischen Parteiendiktatur

auf der Grundlage eines juristisch nichtigen GG eingetrieben werden.

 

Und die Chefin dieser Diktatur  beschwört samt ihrer Helfershelfer die unverbrüchliche Freundschaft zu einem Staat, der seit 1948 ständig und immer wieder gegen Völkerrecht verstößt, nach wie vor durch Krieg besetztes Land in der Knechtschaft hält, das größte Freiluft-KZ (Gaza;  siehe auch Stefane Hessel) unterhält und Menschen mit Militärverordnungen ihres Lebensraumes und auch ihres Lebens beraubt.

 

Olaf Thomas Opelt

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