Die „Paulskirchenverfassung“

1849_Paulskirchen-Verf.u.Entwurf.d.Conferenz.in.Berlin_B.G.Teubner.Leipzig

1848-1849_RGBl.1.-18.Stück_Titelseite_Paulskirchen-Verfassung

2011.09.22-01_Einige.Gedanken

1948.09.08-02_Was.heißt.eigentlich.Grundgesetz_Rede.Prof.Carlo.Schmid

Am 08.02.2012 08:42, schrieb Manfred Heinemann:
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,

anbei zur Information die am 28. März 1849 von der deutschen verfassungsgebenden Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche beschlossene und als  „Paulskirchenverfassung“ bekannte „Verfassung des Deutschen Reichs“, auf die sich auch Herr Rechtsanwalt Peter Putzhammer in seinem Interview mit Jo Conrad: http://www.youtube.com/user/Honigmann1#p/u/1/tjSVobtSnos bezog und „Einige Gedanken“ dazu, die ich mir schon vor längerem gemacht habe.

Zum Thema – erinnernd – hier einige mit Bezug auf die aktuelle Verfassungsdiskussion ausgewählte Zitate aus der Rede von Prof. Carlo Schmid vor dem „Parlamentarischen Rat“ (nicht Nationalversammlung!) am 8. September 1948:

Eine Verfassung ist die

Gesamtentscheidung eines freien Volkes

über die Formen und die Inhalte seiner politischen Existenz.

Nichts steht über ihr, niemand kann sie außer Kraft setzen, niemand kann sie ignorieren.

Eine Verfassung ist nichts anderes als die in Rechtsform gebrachte

Selbstverwirklichung der Freiheit eines Volkes.

Darin liegt ihr Pathos, und dafür sind die Völker auf die Barrikaden gegangen.

Dieser Begriff einer Verfassung gilt in einer Welt, die demokratisch sein will, die also das

Pathos der Demokratie als ihr Lebensgesetz anerkennen will, unabdingbar.

Freilich weiß jeder von uns, daß man Ordnungsgesetze anderer Art auch schon Verfassung genannt hat, zum Beispiel

die oktroyierten „Verfassungen“ der Restaurationszeiten, … aber das Volk hat diese Dinge nie als Verfassungen betrachtet, und

die Revolutionen von 1830 sind nichts anderes gewesen als der

Aufstand der Völker Europas gegen    die oktroyierten Verfassungen, die nicht

im Wege der Selbstbestimmung freier Völker entstanden, sondern auferlegt worden sind.

Es kam in diesen Revolutionen die Erkenntnis zum Ausdruck, daß eine Verfassung in einer

demokratischen Welt etwas mehr sein muß als ein bloßes Reglement, als ein bloßes Organisationsstatut.

Die Ordnung des Behördenaufbaus, die Ordnung der Staatsfunktionen, die Abgrenzung der Rechte der Individuen

und der Obrigkeit sind durchaus vorstellbar und das hat es gegeben – im … absolutistischen Obrigkeitsstaat,

ja auch im Bereich der Fremdherrschaft. Man wird aber da nicht von Verfassungen sprechen,

wenn Worte ihren Sinn behalten sollen; denn es fehlt diesen Gebilden der Charakter

des keinem fremden Willen unterworfenen Selbstbestimmtseins. Es handelt

sich dabei um „Organisation“ und nicht um „Konstitution“.

„Konstitution“ ist nichts anderes als das ins-Leben-treten

eines Volkes als politischer Schicksalsträger aus eigenem Willen.

Dies alles gilt auch von der Schaffung eines Staates. …

Staaten können … sogar durch äußeren Zwang geschaffen werden.

Staat ist aber dann nichts anderes als ein Ausdruck für „Herrschaftsapparat“, … der

in organisierter Weise Gewalt über ein Gebiet ausgeübt hat. Aber es ist ja gerade der große Fortschritt

auf den Menschen hin gewesen, den die Demokratie getan hat, daß sie im Staat etwas mehr zu sehen begann als einen bloßen Herrschaftsapparat. Staat ist für sie immer gewesen das in-die-eigene-Hand-nehmen des Schicksals eines Volkes, Ausdruck der Entscheidung eines Volkes zu sich selbst. Man muß wissen, was man will, wenn man von Staat spricht, ob den bloßen Herrschaftsapparat, der auch einem fremden Gebieter zur Verfügung stehen kann, oder eine lebendige Volkswirklichkeit, eine aus eigenem Willen in sich selber gefügte Demokratie.

Ich glaube, daß man in einem demokratischen Zeitalter von einem Staat im legitimen Sinne des Wortes nur sprechen sollte, wo es sich um das Produkt eines frei erfolgten konstitutiven Gesamtaktes eines souveränen Volkes handelt. Wo das nicht der Fall ist, wo ein Volk sich unter Fremdherrschaft und unter deren Anerkennung zu organisieren hat, konstituiert es sich nicht – es sei denn gegen die Fremdherrschaft selbst -, sondern

es organisiert sich lediglich, vielleicht sehr staatsähnlich, aber nicht als Staat im demokratischen Sinn.

Es ist, wenn Sie mir ein Bild aus dem römischen Recht gestatten wollen, so: wie man dort den Freien und den Sklaven und den Freigelassenen kannte, wäre ein in dieser Weise organisiertes Gemeinwesen nicht ein Staat, sondern stünde dem Staat im selben Verhältnis gegenüber wie der Freigelassene dem Freien. …

Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist,

daß es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; …

denn die … Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus. … Die eigentliche Verfassung die wir haben, ist … das geschriebene oder ungeschriebene Besatzungsstatut. … Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands

oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten.

Möchten die Besatzungsmächte sich der Verantwortung bewußt sein,

die sie übernommen haben, als sie sich zu Herren unseres Schicksals aufwarfen.

Diese Verantwortung schließt die Pflicht ein, um des Friedens Europas willen Deutschland

endlich den Frieden zurückzugeben und damit dem deutschen Volk die Möglichkeit, von seinem

unverzichtbaren Recht auf eigene Gestaltung der Formen und Inhalte seiner politischen Existenz Gebrauch

zu machen. Ein geeintes demokratisches Deutschland, das seinen Sitz im Rate der Völker hat, wird

ein besserer Garant des Friedens und der Wohlfahrt Europas sein als ein Deutschland,

das man angeschmiedet hält wie einen bissigen Kettenhund !

(Prof. Carlo Schmid im Parlamentarischen Rat am 8. Sept. 1948)

Kontrastierend dazu einige beachtliche Zitate:

Wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes, wir haben Auftrag von den Alliierten.

(Konrad Adenauer, erster Bundeskanzler und CDU-Vorsitzender)

… [Somit] ist der gesamte Kontinent von amerikanischen Vasallen und tributpflichtigen Staaten übersät,

von denen einige allzu gern noch fester an Washington gebunden wären.(1)

(Zbigniew Brzezinski, ehemal. Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter. Heute Berater am „Zentrum für Strategische und Internationale Studien“ (CSIS) in Washington D.C. und Professor für US-amerikanische Außenpolitik an der School of Advanced International Studies (SAIS) der Johns Hopkins University in Washington, D.C., – in seinem Buch Die einzige Weltmacht (1997), vergleicht er die USA mit früheren Weltmächten wie dem Römischen Weltreich, dem Mongolenreich oder dem Britischen Empire

Das Buch von Zbigniew Brzezinski wird ohne Zweifel eine wichtige Rolle spielen bei der

Diskussion über die Struktur einer künftigen dauerhaften und gerechten Weltordnung.(2)

(Hans-Dietrich Genscher, langjähriger BRD-Außenminister)

Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.

(Finanzminister Schäuble am 18.11.2012 auf dem europäischen Bankenkongreß in Frankfurt)

Den rechtmäßigen deutschen (Volks-)Staat(enbund) Deutsches Reich hat es durch den Verfassungshochverrat der „Obrigkeit“ von 1849 noch nie gegeben. Der weltweit versippte und verschwägerte Hoch- und Geldadel, der preußische König („gegen Demokraten helfen nur Soldaten“), der es hochmütig abgelehnt hatte, die Kaiserkrone aus den Händen des Volkes entgegenzunehmen und „Kaiser der Deutschen“ zu werden, zusammen mit den deutschen Fürsten, die sich gemeinsam mit Waffengewalt über den Volkswillen hinweggesetzt haben, die sog. „Obrigkeit“, der illegitime Souverän, trägt damit die Verantwortung für den deutschen Schicksalsweg hernach mit zwei verheerenden Weltkriegen, Millionen von Toten, Gebietsverlusten, Vertreibung, Besatzung, Versklavung und Plünderung – ohne selbst Vermögensverluste erlitten zu haben (Kriegsgewinnler!), ohne dafür je zur Verantwortung gezogen worden zu sein und ohne dafür seine (illegitime) Machtposition eingebüßt zu haben. Die einfachen Leute aus dem Volk (=„Unterthanen“ lt. „Verfassung“ 1871, Art. 3) waren immer nur (die in vorderster Linie stehenden) Schachfiguren („Bauernopfer“) auf dem Schachbrett der Mächtigen.

Auch der zweite Anlauf zu einer deutschen Verfassung, fast genau einhundert Jahre später, 1949, wenn auch, infolge Besatzung und Gebietsabtrennungen durch fremde Mächte, nicht unter verfassungsmäßigen Bedingungen, wurde vom illegitimen „Souverän“, diesmal in Kollaboration mit den (westlichen) Besatzungsmächten, wieder erfolgreich verhindert: Nach dreijähriger Verfassungsdiskussion und über 500 eingereichten Vorschlägen aus dem Volk, die nachweislich zur Abänderung von 52 von insgesamt 144 Artikeln führte, bestätigten 2010 Delegierte aus allen Besatzungszonen und auch aus den (angeblich nur zeitweilig) unter Fremdverwaltung stehenden deutschen Ostgebieten, am 30. Mai 1949 in der Reichshauptstadt Berlin, genau eine Woche nach Verkündung des Bonner „Grundgesetzes“, eine gesamtdeutsche Verfassung, die zu einem einheitlichen, neutralen, entmilitarisierten deutschen Staat, zur Friedenskonferenz lt. Potsdamer Abkommen und damit zum Friedensvertrag hätte führen können. Das hätte auch die Chance eröffnet, durch nachfolgende Volksabstimmung das gravierendste Manko dieser Verfassung, nämlich das (situationsbedingte) Anerkennenmüssen von übergeordnetem Besatzungsrecht zu überwinden und damit zu einer echten Verfassung zu gelangen (2. Absatz von Art. 144, analog zum „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“, Art. 139 und zur „Weimarer Verfassung“, Art. 178). Das wurde von „Bundeskanzler“ Adenauer und seiner NaZi-Regierung im Auftrag der Westmächte durch Gründung und Wiederaufrüstung der „Bundesrepublik Deutschland“ verhindert.

Mit der (völkerrechtswidrigen) Verhaftung der Regierung Dönitz am 23. Mai 1945 verwirklichten die Alliierten die (völkerrechtswidrige und als Kriegsziel von Anfang an geplante) „bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reiches“, gegen den erklärten Willen des (völkerrechtswidrig) verhafteten damaligen Staatsoberhaupts Dönitz (Monheimer Erklärung!) und leiteten damit die (völkerrechtswidrige) Versklavung ihrer „Kriegsbeute Mensch“ nach römischem „Recht“ (c.d.m. – capitis deminutio maxima) sowie die Ausraubung und Plünderung Deutschlands ein, unter (völkerrechtswidriger) Verhinderung der Handlungsfähigkeit des deutschen Staates.

Das auf der Grundlage des von den Siegermächten des ersten Weltkrieges als Friedensvertrag bezeichneten „Versailler Vertrages“ vom 28. Juni 1919 von diesen diktierte Besatzungskonstrukt „Weimarer Republik“ wurde durch die von allerhöchsten Stellen planmäßig betriebene und finanzierte Einbürgerung und „Machtergreifung“ des zuvor staatenlosen ehemaligen österreichischen Staatsangehörigen Adolf Hitler aufgerüstet zum sogenannten „Dritten Reich“ = Deutsches (NaZi-)Reich, das von seinen Finanziers und deren Politmarionetten nach der planmäßig herbeigeführten Niederlage 1945 (völkerrechtswidrig)  „beschlagnahmt“ und (völkerrechtswidrig) handlungsunfähig gemacht wurde, um das Deutsche Volk mit der „NaZi-Ausschwitz-Keule“ als „Tätervolk“ auf ewige Zeit tributpflichtig zu machen, den US-Israel-Imperialismus zu finanzieren und dafür deutschen Boden, deutsche Waffen und deutsche Söldner zur Verfügung zu stellen = „deutsche Staatsräson“ lt. „Bundeskanzlerin“ Merkel.

Die sog. „Bonner Republik“ auf der Grundlage des Bonner „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“ vom 23. Mai 1949 war die nahtlose Fortsetzung der „Weimarer Republik“ und des „Deutschen (NaZi-)Reich“ = „III. Reich“ unter dem Diktat der Besatzungs- und Okkupationsmächte unter Mißachtung des Volkswillens, der sich in der (gesamtdeutschen) Verfassung vom 30. Mai 1949 manifestierte. Das Bonner Grundgesetz „… verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ (Art. 146). – was bereits eine Woche nach seiner Verkündung durch die in der Reichshauptstadt Berlin beschlossene (gesamtdeutsche) Verfassung vom 30. Mai 1949 der Fall war. Bundeskanzler Adenauer hatte jedoch nicht den Volkswillen umzusetzen, sondern den Willen der Okkupationsmächte: „Wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes, wir haben Auftrag von den Alliierten“. – zur Verhinderung eines einheitlichen, entmilitarisierten, neutralen deutschen Staates, zur Abspaltung eines westdeutschen Separat“staat“es, zur Verhinderung eines Friedensvertrages, zur Ausplünderung deutscher Arbeitskraft für ewige „Wiedergutmachung“, für „Wiederbewaffnung“, für „Deutschland“ als Waffenschmiede, für (völkerrechtswidrige) Benutzung (Mißbrauch) deutschen Bodens und deutscher Söldner zur weltweiten Führung von schmutzigen Kriegen, etc. – Vorhang auf für vier Jahrzehnte „Ost-West-Konflikt“.

Alte NaZis, die das deutsche Volk eben noch ins Verderben geführt hatten, wurden von „Bundeskanzler“ Adenauer mit Billigung der „Feindstaaten“ in höchste Ämter gehievt, z.B. die Nr. 101 auf der Nürnberger Kriegsverbrecherliste, Dr. Hans Globke, zuerst Ministerialdirigent und später Staatssekretär und Chef des Bundeskanzleramtes und damit die „graue Eminenz“ und engster Berater Adenauers, ebenso wie Prof. Dr. Walter Hallstein, Staatssekretär im Auswärtigen Amt und Präsident der ersten EWG-Kommission. Im Deutschen (NaZi-)Reich war Hans Globke von 1934-1945 anfänglich Referent und später Ministerialrat im Reichsinnenministerium, Co-Verfasser und Kommentator der Nürnberger Rassegesetze und verantwortlich für die Schaffung der „gesetzlichen“ Grundlagen zur Judenvernichtung, so zum Beispiel für das Personenstandsgesetz vom 3. November 1937, nach dem jüdische Mitbürger mit einem „J“ im Paß gekennzeichnet werden mußten.

Das Mitglied im „Nationalsozialistischen Rechtswahrerbund“ (NSRB), der Berufsorganisation der NaZi-Juristen von 1936-1945 und Mitglied im „Nationalsozialistischen Deutschen Dozentenbund (NSDDB), Prof. Dr. jur. Walter Hallstein, erhielt 1948 aus dem „Feindstaat“ (und Besatzungsmacht) USA den „Ruf auf eine Gastprofessur an die Georgetown University in Washington D.C.“ und wurde hier – wie es scheint – zum Architekten der EU-Diktatur ausgebildet (Hallstein-Plan), denn er wurde anschließend zum Präsidenten der ersten EWG-Kommission (EWG-Kommission Hallstein I) „gewählt“ und war damit der erste „Kommissar“ der „Europäischen Gemeinschaft“ (der Banken und Großkonzerne unter US-Kuratel). Zusammen mit Adenauer unterzeichnete er am 25. März 1957 die „Römischen Verträge“ – ein Meilenstein auf dem Weg zur „Europäischen Einigung“ „von oben“ (mit „Täuschung und List“) zur EU-Diktatur. Als Verfechter des Kolonialgedankens war Adenauer schon von 1931 bis 1933 als Vizepräsident der „Deutschen Kolonialgesellschaft“ politisch tätig in Erscheinung getreten sowie in höchsten preußischen Staatsämtern, wie im „Preußischen Herrenhaus“ und im „Dreimännerkollegium“.

Große „NaZis“ wurden durch „Persilscheine“ „entnazifiziert“ und schnell wieder in hohe und höchste Positionen von Regierung, Verwaltung, Justiz, Bundeswehr („Amt Blank“), BND („Organisation Gehlen“), „Bundesamt für Verfassungsschutz“, Polizei, etc. gehievt; kleine „NaZis“ wurden verurteilt und streng bestraft und mußten z.T. sogar noch mehrere Jahre in nach 1945 von den Besatzungsmächten weiterbetriebenen KZ’s „büßen“.

Folgerichtig ist das „Europäische Verfassungsrecht“ bei bewährten „NaZis“ besonders gut aufgehoben, z.B beim: „Walter Hallstein Institut für Europäisches Verfassungsrecht der Humboldt-Universität zu Berlin“: http://www.whi-berlin.eu/

Die „Bundesrepublik Deutschland“ (lt. GG), das „Vereinte Deutschland“ (lt. 2+4-Vertrag), der „Staat DEUTSCH“ (lt. „PERSONAL“Ausweis, daß von seinen Repräsentanten gegenwärtig als „Deutschland“ bezeichnete Gebilde, ist kein Staat, sondern eine Firma und eine Staatssimulation im Auftrag der Besatzungs- und Okkupationsmächte, es ist „die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (Prof. Carlo Schmid) und die Fortsetzung des „Deutschen (Nazi-)Reichs“, des „III. Reichs“ mit anderen Mitteln (siehe S. 4 – 5).

<!–[endif]–>Die vom Gebilde im „PERSONAL“ausweis angegebene „Staatsangehörigkeit DEUTSCH“ ist die von Adolf Hitler mit Verordnung vom 5. Feb. 1934 eingeführte „deutsche Staatsangehörigkeit“.<!–[endif]–>

Das Gebilde hat keine Verfassung, kein Staatsvolk und keine Staatsbürger. Zur Verschleierung seines Legitimationsdebakels müssen seine Repräsentanten das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“, das reines Besatzungsstatut ist, hilfsweise/krückenhaft zur „Verfassung“ umlügen. An Stelle von Staatsvolk und Staatsbürgern hat es „Bewohner des Bundesgebietes“, ausgewiesen nicht durch Personenausweis als beseelte Menschen aus Fleisch und Blut, als Natürliche Personen gem. staatlichem BGB § 1, mit Rechtsfähigkeit und staatsbürgerlichen Rechten und mit Wohnsitz, sondern „ausgewiesen“ mit „PERSONAL“ausweis als unbeseelte Objekte, Sachen, juristische Personen mit Verwaltungssitz, ohne Rechtsfähigkeit und ohne staatsbürgerliche Rechte, aber jeder Menge „Pflichten“, z.B. zur „Steuer“zahlung. Als Personal und enteignungsfähige Bürgen für die „Staats“schulden und Banken-„Rettungsschirme“ der staatsimulativen Besatzungsverwaltungsfirma müssen/sollen sich die „Bewohner des Bundesgebietes“ via „PERSONAL“ausweis und Unterschrift selbst mit ihrem unsichtbaren Doppelgänger/Strohmann identifizieren, der sie „betreut“ und langsam aber sicher umbringt.<!–[endif]–>

Von dem seit 23. Mai 1945 nach zwei unheilvollen Weltkriegen nun endgültig handlungsunfähig darniederliegenden unglücklich „von oben“ geeinigten Deutschen Reich als Signatarstaat der Haager Landkriegsordnung ist kein Schutz für seine Staatsbürger/Unterthanen zu erwarten. Das als „Kriegsbeute Mensch“ versklavte Deutsche Volk wird seitdem von der von den Siegern eingesetzten und befohlenen staatssimulativen Besatzungsverwaltungsfirma BRD als deren „Personal“ ausgepreßt, sein (beschlagnahmtes) Volkseigentum „privatisiert“, der erlösende Friedensvertrag auftragsgemäß verhindert, das Deutsche Volk ausgetauscht und der Rest in der „Europäischen Gemeinschaft“ aufgelöst, wenn es seine Zipfelmützen nicht bald hochschiebt, damit Augen und Ohren wieder frei werden.<!–[endif]–>

Dafür, daß dabei „alles nach Recht und Gesetz zugeht“, sorgt eine erfahrene „Justiz“, die der bekannte Publizist Henryk M. Broder als „die Erben der Firma Freisler“ bezeichnete – und das ungestraft (Freispruch nach kurzer Verhandlung!) – eigentlich unglaublich, wo doch die „Sensibelchen in schwarzen Roben“ (Zitat Broder) ansonsten äußerst dünnhäutig sind und schon bei der leisesten Kritik Strafanzeige wegen „Beleidigung und übler Nachrede“ stellen oder „Ordnungsgelder“ verhängen. Offenkundig handelt es sich also bei Broders o.g. Behauptung nicht um eine Beleidigung, sondern um eine Tatsachenfeststellung. Verstärkt wird diese Vermutung durch die Tatsache, daß er auch – ebenfalls ungestraft – behaupten durfte, „daß die Justiz eine Welt für sich ist, ein geschlossenes, hierarchisch strukturiertes Biotop, das sich so gut wie jeder gesellschaftlichen Kontrolle entzieht“ und – noch stärkerer Tobak:

Die Bundesrepublik Deutschland ist Rechtsnachfolgerin des Dritten Reiches,

die Bundeswehr Rechtsnachfolgerin der Wehrmacht und die

bundesdeutsche Justiz Rechtsnachfolgerin der NS-Justiz.

Wörtlich bezeichnete er Die BRD-Justiz als

die Erben der Firma Freisler.

Kritiklose „Staats“hörigkeit, fehlende Ethik und intellektuelle Redlichkeit, Mißachtung des Rechts, Mißachtung von Logik und Vernunft durch die BRD-Justiz sind nur durch ihre Wurzeln im „Führerstaat“ zu erklären. Ohne mit der Wimper zu zucken wendet sie in der BRD die übelsten Gesetze des III. Reiches an, z.B. das Rechtsberatungsgesetz vom 13.12.1935, das die braune Justiz zur Ausschaltung jüdischer und nicht systemkonformer Juristen und zur Privilegierung der NSDAP-Partei-Juristen geschaffen hatte und (unter Strafandrohung!) vorschreibt, daß nur „behördlich zugelassene Rechtsanwälte“ Rechtsberatung erteilen dürfen und Rechtsuchende ab Landgericht sich zwangsweise von einem solchen „Betreuer“ vertreten lassen müssen, der einem juristischen Standesrecht unterliegt, einem rechtsvernichtenden Geheim“recht“, das über dem Allgemein- und Verfassungsrecht steht und ihn außergesetzlich bindet.

Völkerrecht – lt. Art. 25 dem Grundgesetz vorgehend – steht damit den „Bewohnern des Bundesgebietes“ nicht zur Verfügung, so wie überhaupt Rechte und Gesetze für diese nur nützliche Fiktionen und zweckdienliche Lügen sind, um die völlige Entrechtung infolge c.d.m. – Versklavung – Bürgerlicher Tod nach 1945 zu verschleiern.

Selbst unentgeltliche Rechtsberatung ist nach diesem braunen Gesetz strafbewehrte Ordnungswidrigkeit! Heute – wie auch damals im III. Reich – dient dieses Gesetz gleichzeitig auch zur Monopolisierung der Rechtsberatung in den Händen systemkonformer „Rechtsanwälte“ und deren finanzieller Belohnung für „mitmachen“ und „wegschauen“ zum Nachteil der Rechtsuchenden, also zur hemmungslosen Abzocke.<!–[endif]–>

Daß Henryk M. Broder mit dieser Meinung nicht allein steht, sondern – ganz im Gegenteil – es im Ausland namhafte Persönlichkeiten gibt, die ebenfalls diese Gleichung aufmachen:

BRD = IV. Reich = Nachfolgerin des III. Reiches

zeigt z.B. nachfolgendes Zitat von Fürst Hans-Adam II. von Liechtenstein aus seinem Brief vom 18. Juni 2008 an das Jüdische Museum in Berlin, nach eigenen ernüchternden Erfahrungen mit „Deutschland“:

Da die Bundesrepublik Deutschland … je länger desto weniger geneigt ist, sich an den Grundprinzipien

des Internationalen Völkerrechts zu orientieren, haben wir entschieden, … Wir wollen unsere Kunstwerke

nicht dem Risiko einer selektiven Anwendung des Rechtsstaates in der Bundesrepublik Deutschland aussetzen.

Was die deutsch-liechtensteinischen Beziehungen betrifft, warten wir hier auf bessere Zeiten, wobei

ich zuversichtlich bin, denn in den vergangenen zweihundert Jahren haben wir immerhin schon

drei Deutsche Reiche überlebt, und ich hoffe, wir werden auch noch ein viertes überleben.

Das nach außen hin der Welt vermittelte Bild von diesem (Merkel-)„Deutschland“ und den „Deutschen“, die Merkel, Schäuble, Wulff, Seehofer, Stoiber, Westerwelle, Schröder, Gabriel, Fischer, Trittin und andere nichts zu entscheiden habende Polit-Marionetten der schwarz-rot-gelb-grünen Einheitspartei „CDU-CSU-SPD-FDP-Grüne“ „wählen“, ist katastrophal und für jeden wahren Deutschen Anlaß zu sagen: „Ich schäme mich, ein Deutscher zu sein!“. …
Soweit – aus aktuellem Anlaß – einige Auszüge aus einer Schrift, die ich in Kürze veröffentlichen will, um daran zu erinnern und darauf aufzubauen, daß das Deutsche Volk eine durch Veröffentlichung im Reichsgesetzblatt rechtskräftig gewordene Verfassung hat, nämlich die am 28. März 1849 von der deutschen verfassungsgebenden Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche beschlossene und als  „Paulskirchenverfassung“ bekannte „Verfassung des Deutschen Reichs“, die – erinnernd an die eingangs zitierten Worte Prof. Carlo Schmids – von niemand anderem außer Kraft gesetzt oder abgeändert werden kann als vom (legitimen) Souverän selbst: dem Deutschen Volk.

Unterstützen wir deshalb den o.g. 14-Punkte-Vorschlag des Verbandes deutscher Soldaten, Oberstleutnant a.D. Max Klaar, zum gegenseitigen und ewigen Verzeihen aller aneinander begangenen Völkerrechtsverbrechen im Zuge der Kriegshandlungen 1914-1918 und 1939-1945 und der jeweiligen Nachkriegszeit und zum gegenseitigen und endgültigen Verzicht darauf, sich diese Verbrechen wechselseitig vorzuwerfen und Ansprüche daraus geltend zu machen.

Unterstützen wir deshalb die Forderung nach Beendigung der unseeligen rückwärtsgewandten Kriegsschulddebatte 90 bzw. 65 Jahre nach den beiden Weltkriegen. Und: Erinnern wir uns vorrangig wieder an den Teil unserer Geschichte, auf den wir Deutsche zurecht stolz sein können; knüpfen wir wieder daran an, bauen wir darauf auf – im Interesse einer lebenswerten Zukunft für alle Menschen!

Mit besten Grüßen
Manfred Heinemann

www.NatuerlichePerson.de
www.BGB-Paragraph-1.de

Natürliche Person

Diese wunderbare Seite ist ab sofort auch in Wissenschaft3000 zu finden!

Auch die Österreicher haben einen roten Pass und einen Personalausweis, beides hat nichts mit der Natürlichen Person zu tun, sondern vielmehr mit Sklavenhaltung.

Vielleicht schafft es Österreich ja mit Hilfe von Deutschland auch zu seiner Selbstbestimmung zu kommen.

Willkommen auf NatürlichePerson & BGB § 1

Im Namen der Arbeitsgruppe Natürliche Person – BGB § 1 in Fortführung der
Initiative Volksselbstbestimmung, Direkte Demokratie, I-VS-DD,
Freiheitsbewegung des Deutschen Volkes und aller Völker
unseres unvergessenen Freundes und Kameraden
Kurt Schäfer († 13. Februar 2011):
„Wo Unrecht zu Recht wird, ist Widerstand Pflicht.“
„Um die Welt zu vernichten, reicht es, wenn jeder seine Pflicht tut.“ (W. Churchill)
„Wer nicht von Grund auf umdenken kann, wird nie etwas am Bestehenden ändern.“
„Alles, was das Böse braucht um zu siegen, sind gute Menschen die nichts tun.“ (E. Burke)
„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren“ (B. Franklin)

http://www.natuerlicheperson.de/deutschland/was-heisst-eigentlich-grundgesetz

1948.09.08-02_Was.heißt.eigentlich.Grundgesetz_Rede.Prof.Carlo.Schmid-PDF

Die Erde bewegt sich – Erbeben 2011 – unglaublich!

MUST SEE!!!

2/10/2012 — MUST SEE ! 2011 earthquakes WORLDWIDE plotted and animated (with sound intensity) !

Danke Martin für den LINK!

Weltraumschrott im Visier der Wissenschaft

Freitag, 10. Februar 2012

Deutsch-Österreichischer Laser nimmt Weltraumschrott ins Visier

Verteilung des Weltraummülls in niedrigen Erdumlaufbahnen (Illustration mit stark vergrößerter Darstellung der Partikel). | Copyright: NASA

Graz/ Österreich – Weltraumschrott, also Trümmer vom Start ehemaliger Satelliten, Raketen und Raumschiffe, stellen für die Raumfahrt ein stetig anwachsendes Problem und Sicherheitsrisiko dar. Schätzungen gehen davon aus, dass derzeit mehr als 600.000 Objekte mit einem Durchmesser von mehr als einem Zentimeter die Erde umkreisen (s. Abb). Deutsche und österreichische Wissenschaftler haben ein optisches Beobachtungssystem mit einem leistungsstarken Laser entwickelt, dessen Pulse auch Teilchen mit einem Durchmesser von nur wenigen Zentimetern erfassen und ihre Umlaufbahn vermessen kann. Jetzt wurde die Technologie an der Laserstation Graz erfolgreich getestet. In Zukunft könnte ein stärkerer Laser dann diese Teilchen auch von ihrer Bahn abbringen und zum Verglühen in die Erdatmosphäre wiedereintreten lassen.

weiterlesen: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2012/02/deutsch-osterreichischer-laser-nimmt.html

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Mittwoch, 2. November 2011

Vorbild „Star Trek“: NASA entwickelt Traktorstrahl

Künstlerische Darstellung des geplanten Traktorstrahls | Copyright: NASA’s Goddard Space Flight Center, Conceptual Image Lab

Greenbelt/ USA – Bislang waren sogenannte Traktorstrahlen, also Laserstrahlen, mit denen Objekte bewegt oder festgehalten werden können, lediglich aus Science- Fiction-Romanen und -Filmen und vornehmlich aus „Star Trek“ bekannt. Jetzt finanziert die US-amerikanische Raumfahrtbehörde NASA die Entwicklung genau dieser Technologie, mit der zukünftig aus der Ferne zumindest atmosphärische Partikel und Kleinstteile von der Oberfläche von Planeten, Monden, Asteroiden und Kometen entnommen werden sollen.

weiterlesen: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/11/vorbild-star-trek-nasa-entwickelt.html

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