Ungeliebte Zigeuner

Weitere Anti-Roma-Demonstrationen in Bulgarien

Published on Sep 27, 2011

http://de.euronews.net/ Die Roma-feindlichen Proteste in Bulgarien drohen zu eskalieren. In mehreren Städten wie etwa in Plowdiw versammelten sich Tausende Demonstranten. Die Polizei nahm mehrere hundert Teilnehmer fest, die Staatsanwaltschaft in Sofia deutete an, sie möglicherweise wegen Anstiftung zum Rassenhass anzuklagen. Auch in Katunica ist die Stimmung bei den Demonstranten aufgeheizt. „Die Lunte, die dieser Junge angezündet hat, sollte nicht verglühen“, meint einer von ihnen. „Die Politiker müssen endlich ihre Schlüsse ziehen und etwas unternehmen, denn es geht hier um ein sehr

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PPS – Mikrowelle der Zigeuner

Germanische Heilkunde – Erfahrungsbericht – herpes-labialis

http://www.germanische-heilkunde.at/index.php/id-1-biologisches-naturgesetz.html

Erfahrungsbericht – herpes labialis

Ich, weiblich, 34 Jahre alt, mit Spirale (Mirena) und Linkshänder(?)

Ich wollte mir schon seit Längerem ein Permanent-Makeup an den Lippen stechen lassen. Allerdings hatte ich Angst davor, dass es nicht schön aussehen könnte und so mitten im Gesicht wäre das ganz schrecklich für mich gewesen. Ich wollte lediglich die Konturen nachziehen lassen und das in meiner natürlichen Lippenfarbe, praktisch unsichtbar aber eben besser als vorher. Nach einem sehr ausführlichen und netten Informationsgespräch hatte ich das Gefühl, das richtige Kosmetikstudio gefunden zu haben.

An einem Freitag hatte ich also den Termin. Ich hatte richtig Bammel und es tat auch ziemlich weh. Obwohl ich trotz allem ein gutes Gefühl hatte, bin ich erschrocken, als ich danach endlich in den Spiegel schauen konnte. Ich hatte einen dicken roten Strich entlang der Konturen. Obwohl mir gesagt wurde, dass sich dieser nach ein paar Tagen verliert, war mein erster Gedanke wohl „Scheisse, hoffentlich geht das wirklich wieder weg!“ (DHS).
Ich habe dann meine Lippen gehegt und gepflegt, aber so ganz glücklich war ich nicht damit und bei jedem Blick in den Spiegel wurde ich daran erinnert und ich musste auch in der übrigen Zeit immer wieder daran denken (aktive Phase).

Am Sonntagabend (2 Tage später) bemerkte ich, dass sich die leichte Kruste entlang der Konturen langsam löste und endlich konnte ich das Endergebnis sehen und darunter war keine rote Linie mehr. Mir fiel ein Stein vom Herzen, ich war sowas von erleichtert und meine Sorgen hatten sich erledigt (Konfliktlösung).

In der Nacht auf Montag wachte ich gegen fünf Uhr auf und bemerkte, dass meine Oberlippe stark gerötet, heiss und angeschwollen war und am Morgen war entlang der Kontur der Oberlippe eine riesige Kolonie von Herpesbläschen gewachsen, die mir im Laufe des Tages bis zur Nase hochkrochen. Die Unterlippe blieb einigermassen verschont. Die Oberlippe war so heiss und rot, dass ich sie zwei Tage mit Eis kühlen musste.

Auf der Jagd nach dem Konflikt war mir recht schnell klar, wo das DHS und die Lösung stattfanden, ich konnte mich noch genau an meine Gefühle und Gedanken beim Blick in den Spiegel erinnern.

Nachdem ich zwei Tage konfliktaktiv war, musste die Lösungsphase wohl auch zwei Tage dauern und nach Ablauf des zweiten Tages waren die Blasen verkrustet und keine neuen mehr zu sehen. Bis die Kruste wirklich weg war und auch die Haut darunter wieder heil, verging noch fast eine Woche.

Danke, Dr. Hamer! Wieder ein Erfolgserlebnis im Selbstversuch gehabt!!

Anmerkung von H. Pilhar:

Herpes ist die Heilungsphase nach einem Trennungskonflikt, der an den Lippen assoziiert wurde.

Dieser Erfahrungsbericht zeigt sehr schon, wie ein solcher Konflikt am Verstand völlig vorbei geht. Immerhin beschäftigt sich die Schreibende intensiv mit der Germanischen. Trotzdem schützt dieses Wissen um die Zusammenhänge nicht vor einem DHS. Allerdings muß man auch festhalten, dass sich kein Tierweibchen in der Natur sich hätte ihre Lippen nachstechen lassen.

Germanische Heilkunde – Erfahrungsbericht – Patellaluxation

Erfahrungsbericht – Patellaluxation

Linkshänderin, nicht in Menopause, keine Pille

Seit frühester Kindheit an habe ich an beiden Knien eine Beeinträchtigung, die sich so äußert, dass meine Kniescheiben unter bestimmten Belastungen oder Bewegungen aus dem Gelenk springen und nach außen verrutschen, ich nenne dies „mir ist das Knie raus geschnappt“. Dies ist nicht nur sehr schmerzhaft, sondern früher bin ich deshalb regelmäßig gefallen. Jedes Mal war dies eine schmerzhafte Überdehnung der Kniebänder. Trotz mehrerer größerer Operationen konnte diese Beeinträchtigung nicht behoben werden und auch heute mit 49 Jahren passiert mir dies immer mal wieder.

Im letzten Winter ist mir dieses „Knie raus schnappen“ beim Aussteigen auf einem Parkplatz vor dem Supermarkt passiert. Seither habe ich immer, wenn wir auf genau diesen Parkplatz fahren auf der Stelle ein ganz schwaches und unstabiles Gefühl in diesem Knie. Außerdem schmerzt es dann auch.  Wir wissen, dass dies eine Schiene ist – mein Körper warnt mich vor der drohenden Gefahr „Vorsicht, hier ist Dir mal was passiert!“ und durch diese Unsicherheit passe ich dort besonders auf. Selbstwert – Ungeschicklichkeit ??

Besonders bemerkenswert finde ich allerdings den jüngsten Vorfall zu diesem
Thema: mein Sohn hatte einen kleinen Unfall, indem er auf einer schlüpfrigen Wiese ausgerutscht ist und ihm ist dabei ebenfalls die Kniescheibe aus dem Gelenk gesprungen. Es war mitten in der Nacht, ich war beruflich unterwegs und er musste mit dem Krankenwagen in die Klinik gebracht werden. Es wurde die Kniescheibe wieder an die richtige Position gebracht, geröntgt und geschient. Wäre ich da gewesen, hätte ich diese Korrekturen selbst vornehmen können, doch das ist nicht das Bemerkenswerte. Seit dem Moment, als ich von seinem Unfall erfuhr, ist mein rechtes Knie unsicher, zittrig und fühlt sich extrem geschwächt an. Ich gehe ziemlich wackelig. Erklären kann ich mir das nur so, dass ich durch seinen Unfall wieder einmal auf die Schiene gekommen bin, mein rechtes Knie ist es deswegen, weil es mein Kind betrifft.
Hormonstatus spielt keine Rolle, da es die orange Gruppe betrifft.

Ich bin gespannt, wie lange diese konfliktaktive Phase dauert – wahrscheinlich so lange, bis er nicht mehr mit der Schiene krank zuhause liegt, sondern wiederhergestellt ist.

Dann werde ich wahrscheinlich ein geschwollenes Knie und Schmerzen bekommen, denn die Heilungsphase geht ja mit Schmerzen und Wiederherstellung einher.

Schätzen wir diesen Vorfall richtig ein?

Liebe Grüße

Petra

Anmerkung von H. Pilhar:

Das Knie hat den Sportlichkeits-Selbstwerteinbruch als Konfliktinhalt. Der schwere SWE geht auf den Knochen, der weniger schwere geht auf den Knorpel, der leichte geht auf das Bindegewebe.

Petra muß also in der Kindheit einen Sportlichkeits-Selbstwerteinbruch erlitten haben und zwar gegenüber Partner und Mutter, denn sie hat beide Knie involviert. Und bis heute gibt es eine Schiene.

Viele Menschen haben Knieprobleme, ohne dass sie Sport betreiben. Es hängt immer davon ab, was man als „sportliche Leistung“ empfindet. Ich selbst reagierte kürzlich mit heftigen Knieschmerzen auf meiner Partnerseite, weil ich es nicht alleine schaffte, eine einfache Routinearbeit alleine zu erledigen, sondern die Hilfe von drei Männern – darunter einen Direktor – benötigte. Als die Arbeit endlich erledigt war, begann im selben Moment mein Partnerknie heftig zu schmerzen (Heilung).

Und man kann auch für jemand anderen stellvertretend einen Sportlichkeits-Selbstwerteinbruch erleiden. Das denke ich, wird Petra mit ihrem Sohn passiert sein. Vielleicht dachte sie damals in die Richtung: ich habe es meinem Kind vererbt und ich bin schuld, dass man Kind nicht laufen kann.

An diesem Erfahrungsbericht sieht man wieder, dass die von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze auch nicht mit Hightech-Operationen umschifft werden können. Solange das Programm am Laufen ist, solange bleiben die Probleme.
Und oft wird durch solcherart Eingriffe es nur noch bleibend verschlimmert.

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