Je mehr der Einzelne das Leben selbst, das Lebendigsein verliert, desto größer die Suche, zuletzt die Sucht.
Doch nicht immer ist der z.B. Alkohol nur ein Suchtmittel, er kann durchaus auch ein Heilmittel sein, bloß ist das nicht zu verwechseln mit allzuviel Alkohol.
In der Edda, Odins Runenlied, heißt es da:
Ein anderes weiß ich, des ich bedarf,
um die heilende Hand zu üben,
vertreibt Kummer und Sorgen all,
scheut Mühsal und Weh.
In diesem Vers ist allerdings nicht der Alkohol direkt gemeint – ihr dürft nachdenken was Odin damit wirklich meinte. Ein Stichwort, es ist wunderbar, fast jeder kennt es und ist dadurch eventuell versucht, danach süchtig zu werden 🙂
Wer die Antwort weiß, schreibe sie bitte als Kommentar zu diesem Artikel – DANKE!
PS: Das Andere ist auch das Zweite – ein Anderes ist ein Zweites – im Althochdeutschen, heute noch in den nordischen Sprachen.
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Ein wunderbarer Vortrag von Rüdiger Dhalke zur Sucht:
http://www.integrale-psychotherapie.de/Resources/Ruediger_Dahlke-Sucht_kurz.mp3
Hier noch die Seite, der ich den Link entnahm – heir sind noch andere gute Unterlagen zum Thema Psychologie zu finden:
http://www.integrale-psychotherapie.de/download.html
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Rechtshinweis …weil viel Arbeit darin steckt
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Download …hier stehen die wirklich aktuellen und wichtigen Dinge!
Die dunkelblauen Texte sind von anderen Autoren und stehen mit ihrer Einwilligung hier. |
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A3-Poster zu den Grundbegriffen des Wilberschen Bewußtseinsmodells
(10 Abb.)
Diese Poster können gerne verwendet und weitergegeben werden. Jedoch würde ich mich über eine Spende sehr freuen, vor allem, wenn sie gewerblich eingesetzt werden.
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Integrale Grundlagen: die 5 Strukturelemente
(6 Abb.)
5 Seiten, die die Begriffe „Ebenen“, „Quadranten“, „Linien“, „Typen“ und „Zustände“ im Kontext von Wilbers Philosophie erklären. (Wenn Sie das wissen, können Sie überall mitreden 😉
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Leseprobe „Das andere Totenbuch“
(13 Seiten)
Hier können Sie einen Eindruck bekommen, sowohl von den vorzulesenden Texten, als auch von den Handlungsempfehlungen, die den Lesetext unterbrechen.
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Gott entwickelt sich – Aspekte einer integralen Spiritualität
(10 Seiten, 6 Abb.)
Ein kleiner Artikel, der Wilbers Metamodell beispielhaft aus religionswissenschaftlicher Sicht auf Religion und Spiritualität anwendet.
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Artikel Integrale Psychotherapie
(6 Seiten, 5 Abb.)
Geschrieben für eine Zeitschrift gibt er eine gut lesbare Zusammenfassung für das Buch »Integrale Psychotherapie«.
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Referat Integrale Psychotherapie, überarbeitet 2010
(16 Seiten, 19 Abb.)
Die derzeit klarste und aktuellste Zusammenfassung von Wilber und Integraler Psychotherapie. Damit verlieren die meisten Texte auf dieser Seite ihre Gültigkeit, auch wenn sie vielleicht zu dem einen oder anderen Detail genauere Aussagen machen.
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HandOut 2006
(12 Seiten, 12 Abb.)
Mitschrift für die Uni-Vorlesung »Integrale Psychotherapie«, incl.. »Transpersonale Psychologie«, sehr viele Informationen auf wenig Seiten, aber mehr eine Materialsammlung für Menschen mit Vorwissen.
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Kurzversion Integrale Psychotherapie (Buch)
(186 Seiten, 28 Abb.)
Ein Auszug aus dem im Araki-Verlag erschienenen Buch, in dem ausführlich die Wilberschen Grundgedanken dargestellt werden. Besonders für diejenigen interessant, die zusätzlich genaueres über die Lernaufgaben auf den einzelnen Ebenen, mögliche Pathologien und spezielle Therapiemethoden wissen wollen.
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Ergänzung 1 zum Buch
(12 Seiten, 6 Abb.)
Die Ergänzung überträgt die Weiterentwicklung der Wilberschen Theorie, die sich seit der Drucklegung ergeben hat, auf die Integrale Psychotherapie. In diesem Falle geht es um Bewußtseinszustände und Perspektiven.
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Artikel „Eine kurze Kritik des Marxismus aus integraler Sicht“
(12 Seiten, 4 Abb.)
Der Artikel macht ein paar Denkfehler – vielleicht besser: Inkonsequenzen – dieses großen Philosophen deutlich – die vielleicht mit dazu beigetragen haben, daß seine gute Absicht oft schlimme Folgen hatte.
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Ken Wilber: Integrale Spiritualität
(1 Seite)
Ein kurzer Auszug aus einem Referat, daß Wilber gehalten hat – übersetzt von Michael Habecker. Ich finde den Text so treffend, daß ich ihn mit auf die Seite gesetzt habe. Endlich mal ein Wilber-Original 😉
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Psychoaktive Substanzen aus Integraler Sicht
(12 Seiten, 3 Abb.)
Ein Artikel, der versucht, sich auf rationale Weise dem Drogenthema zu nähern, jenseits von traditioneller Akzeptanz der einen und ängstlicher Dämonisierung anderer Drogen.
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Interview Hanfblatt
(14 Seiten, 4 Abbildungen)
Das vollständige Interview, in dem es um integrale Aspekte in Drogenpolitik und Suchttherapie geht.
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John Dupuy: Integrale Suchtgenesung
(42 Seiten, 4 Abb.)
Ein sehr guter Artikel von einem befreundeten Suchttherapeuten, der in sehr klarer Weise das Wilbersche Modell mit einbezieht.
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Dr. Rüdiger Dahlke: Sucht als Suche
(MP3-Datei)
Ein Super-Vortrag. Er macht auf humorvolle Weise deutlich, daß die sogenannten „Süchtigen“ stellvertretend für eine süchtige Gesellschaft stehen.
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Bernd Weinert: Kann man mit Toten reden?
(17 Seiten, 3 Abb.)
Ein sehr guter Artikel von einem befreundeten Arzt, der das Thema Nahtoderfahrungen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.
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Kompendium Psychotherapie
(106 Seiten, 3 Abb.)
Da ich ungern pauke, habe ich während des Studiums am liebsten gelernt, indem ich Skripte geschrieben habe. So ist auch das folgende entstanden: Die Quintessenz aus mehreren Büchern über die verschiedenen Arten von Psychotherapie. Besonders für Psychologiestudenten interessant.
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Praktikumsbericht
(14 Seiten)
Auch wenn sich folgender Text lustig liest, zeigt er auf, daß zum Psychotherapeuten nicht nur Wissen, sondern auch menschliche Reife gehört. Die hier geschilderten Zustände sind leider in einigen stationären Psychotherapien durchaus normal, wie mir von verschiedener Seite bestätigt wurde. Wenn man schon sehr viel Wert darauf legt, welchem Arzt man seinen Körper anvertraut, um wieviel mehr Wert müßte man darauf legen, welchen Therapeuten man an seine Seele läßt???
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„Zahlenspiel“
(3 Seiten, 3 Abb.)
Vor ein paar Jahren hatte ich mal einen Geistesblitz: Früher wurde ja viel mehr mit der 12 gerechnet. Sie ist die Grundlage alter Längen- und Gewichtsmaße, früher auch des Geldes, besonders im Angelsächsischen Raum. In der Musik (12 Halbtonschritte), Zeit und Kreisberechnung dominiert sie bis heute. Was wäre eigentlich passiert, wenn der Mensch an jeder Hand 6 Finger hätte und unsere Mathematik deshalb 12 statt 10 Grundzahlen hätte? Sie wäre auf jeden Fall viel ästhetischer ;-))
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