bedeutende europäische Wirtschaftswissenschafter 3000

Prof. Dr. rer.pol. Wilhelm Hankel

VITA Professor Dr. Wilhelm Hankel Geboren am 10. Januar 1929 in Danzig 1952 Bank Deutscher Länder 1967 Leiter der Abteilung Geld und Kredit im Bundeswirtschaftsministerium 1972 Vorstandschef der Hessischen Landesbank 1978 bis 1981 Senior Visiting Professor am Bologna Centre.

Quelle: http://www.focus.de/schlagwoerter/personen/h/wilhelm-hankel/

http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Hankel

http://www.dr-hankel.de/

dr.Hankel-Focus-Money-PDF

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Lebenslauf_inkl.Erklaerung 87 Abs_2_Hoermann-PDF

Lebenslauf

CURRICULUM VITAE

von Dr. Franz Hörmann

A. Zur Person

Name: Franz Hörmann

geboren: am 23. März 1960

Vater: Franz Hörmann, techn. Angestellter

Mutter: Marianne Hörmann, kfm. Angestellte

Konfession: römisch-katholisch

Staatsangehörigkeit: Österreicher

Familienstand: verheiratet (Frau Astrid, Büroangestellte),

2 Kinder (Tochter Sophie, geb. 14.3.1996,

Sohn Leonhard, geb. 16.1.1999)

B. Theoretische Ausbildung

1. Allgemein bildende Schulen

1966 – 1968: Volksschule Wichtelgasse, 1160 Wien

1968 – 1970: Volksschule Julius-Meinlgasse, 1160 Wien (Umzug)

1970 – 1978: Gymnasium Maroltingergasse, 1160 Wien

(Matura mit Auszeichnung am 20. Juni 1978)

2. Universitätsstudium

1978 – 1983: Studium der Betriebswirtschaftslehre an der

Wirtschaftsuniversität Wien (Spez. BW: Wirtschaftsinformatik, Unternehmensrechnung,

Wahlfach: Finanzrecht)

Titel der Diplomarbeit: „Programmpaket für PHILIPS/EFW/TEO, integriertes Programmsystem zur Akkordlohnberechnung im Industriebetrieb geschrieben in MBASIC“

1984 – 1987: Doktoratsstudium an der Wirtschaftsuniversität Wien

(Abschluß am 14. Juni 1988 mit Auszeichnung)

Titel der Dissertation:

„Das Automatisierte, Integrierte Rechnungswesen –

Theoretische Konzeption und praktische Realisation mit einem

Programmpaket geschrieben in der Programmiersprache C“

Verleihung des „Senator Wilhelm Wilfling Forschungspreises

der Wirtschaftuniversität Wien“ am 24. April 1989,

erschienen im Verlag Physica, Heidelberg 1990 als Band 21

der Reihe „Wirtschaftswissenschaftliche Beiträge“

12. Dezember 1994 Habilitation für das Fach ”Betriebswirtschaftslehre” mit der

Arbeit ”PC-Softwaremodelle im Rechnungswesen – Der Wandel

einer funktionalen Betriebswirtschaftslehre unter dem Einfluß

des technnologischen Fortschritts” (erschienen 1995 im

Verlag Ueberreuter).

C. Praxistätigkeiten

3. Mai 1984

bis 31. Juli 1984: Revisionsassistent in einer Wirtschaftstreuhandkanzlei

(StB-Berufsanwärter)

weiterlesen: http://www.wu.ac.at/taxmanagement/Institut/Mitarbeiter/Hoermann/new2006/lebenslauf/index.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_H%C3%B6rmann

bedeutende europäische Rechtswissenschafter 3000

Privatdozent Dr. Andreas Popp M.A.

Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Passau

Referendariat im OLG-Bezirk München

Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht II (Prof. Dr. Jan Wilhelm) an der Universität Passau

Promotion zum Dr. iur. („Verfahrenstheoretische Grundlagen der Fehlerkorrektur im Ermittlungsverfahren“)

Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie (Prof. Dr. Bernhard Haffke)

Masterstudium der Kriminologie und Polizeiwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum

Preis für gute Lehre 2007 des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft und Kunst

Habilitation in den Fächern Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie und Rechtsphilosophie an der Universität Passau (Habilitationsschrift: „Gläubigerschädigung“)

Privatdozent an der Universität Passau

Lehrstuhlvertretungen in Bayreuth und Bochum

Mitglied u.a. in der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen (DVJJ) und in der Deutschen Sektion der Internationalen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie (IVR)

Quelle: http://www.jura.uni-muenchen.de/personen/popp_andreas/lebenslauf_dr_popp/index.html

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Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider

Geboren am 11. Juli 1940 in Hütten/Pommern; Altsprachliches Abitur in Berlin 1960; Studium der Rechte in Berlin, Bonn und Tübingen; 1964 Erstes, 1969 Zweites Juristisches Staatsexamen in Berlin; 1969 Promotion zum Dr. iur. an der Freien Universität Berlin; 1986 Habilitation für das Staats-, Verwaltungs- und das private und öffentliche Wirtschafts­recht durch den Fachbereich Rechtswissenschaft I, Hamburg; 1969 – 80 Rechtsanwalt in Berlin; 1972 – 78 Professor für Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin (Abendstudium); 1978 – 89 Universitätsprofessor für Wirtschaftsrecht an der Universität Hamburg; 1989 Ordinarius für öffentliches Recht der Universität Erlangen-Nürnberg; Prodekan und Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg 1992 – 1995; 2005 emeritiert; seither freiberuflich Lehrveranstaltungen, Prozesse, Vorträge, Veröffentlichungen.

Auswahl der Schriften: Das Sozialprinzip,1974; Staatsunternehmen und Privatrecht. Kritik der Fiskustheorie, exemplifiziert an § 1 UWG,1986; Res publica res populi. Grundlegung einer Allgemeinen Republiklehre. Ein Beitrag zur Freiheits-, Rechts- und Staatslehre,1994; Die existentielle Staatlichkeit der Völker Europas und die staatliche Integration der Europäischen Union,1995; Sozialistische Schulden nach der Revolution. Kritik der Altschuldenpolitik. Ein Beitrag zur Lehre von Recht und Unrecht,1996; Die Euro-Klage. Warum die Währungsunion scheitern muß,1998, mit W. Hankel, W. Nölling, J. Starbatty; Demokratiedefizite in der Europäischen Union, FS W. Hankel, 1999; Die Euro-Illusion. Ist Europa noch zu retten? 2001, mit W. Hankel, W. Nölling, J. Starbatty; Grenzen der Kapitalverkehrsfreiheit, in: ders., Rechtsfragen der Weltwirtschaft (Hrsg.), 2002; Revolution der Krankenversicherung. Prinzipien, Thesen und Gesetz, 2002, mit W. Hankel und A. Emmerich-Fritsche; Deutschland nach dem Konventsentwurf einer „Verfassung für Europa“, FS W. Nölling, 2003; Der Anspruch auf materiale Privatisierung, exemplifiziert am Beispiel des staatlichen und kommunalen Vermessungswesens in Bayern, 2005; Fallstudien zum Öffentlichen Wirtschaftsrecht, 4. Aufl. 2005; Freiheit – Recht- Staat. Aufsatzsammlung zum 65. Geburtstag, 2005; Prinzipien des Rechtsstaates, 2006; Freiheit in der Republik, 2007; Verfassungsrecht der Europäischen Union,Wirtschaftsverfassung mit Weltwirtschaftsordnung, 2010; Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam, 2011; weitere Veröffentlichungen unten.

weiterlesen: http://www.kaschachtschneider.de/de/vita.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Albrecht_Schachtschneider

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