Garabandal

Garabandal

Liebe Freunde, Partner, Networker, liebe Lichtgeschwister,

Das kleine Bergdorf San Sebastian de Garabandal in Nordspanien war bis 1961 ein völlig unbekanntes Nest. Es zählte ca. 250 Einwohner. Am 18. Juni 1961 erschien dort vier etwa elfjährigen Mädchen der hl. Erzengel Michael und in weiterer Folge die Gottesmutter Maria. Ein Teil der Botschaften hatte auch visionären Inhalt. Hier die Zusammenfassung:

Conchita (die zentrale Person der vier Mädchen) verkündet im Auftrage des Himmels, dass eine große Katastrophe über die Menschheit hereinbrechen werde, eine Strafe, wenn sich die Menschheit nicht bessert. Davor werde Gott eine auf der ganzen Weit auftretende Warnung und dann ein großes Wunder in Garabandal bewirken, um der Menschheit eine letzte Mahnung zur Umkehr zu geben.

Kein Mensch auf Erden, egal, wo er sich befindet, wird sich der Warnung einziehen können. Nach Concitas Aussage wird sie etwas äußerst Furchterregendes sein. Das Phänomen wird wie Feuer sein, das Fleisch nicht verbrennt, aber körperlich und seelisch spürbar sein wird.

Conchita kennt das Datum der Warnung nicht. Vorher wird der Bischof von Santander vom Himmel einen persönlichen Beweis der Echtheit der Erscheinungen von Garabandal erhalten und daraufhin Garabandal den Priestern wieder freigeben (ein äußerst wertvoller Zeithinweis, d. Verf.). Es ist gewiss, so Conchita weiter, dass es vor der Warnung geschehen wird, hernach hätte es keinen Wert mehr. Diese Aufhebung des bischöflichen Garabandal-Verbots ist also eine Art von Vorankündigung. Nach ihr steht der Tag unmittelbar bevor, an dem die Warnung kommt.

“Wenn wir wüssten, wie sie ist, wären wir entsetzt!“ äußerte sich Conchita. Wer im Stand der Gnade sei, werde die Warnung gelassener ertragen. Sie selbst verursache keinen Tod. Jeder werde seine Seele so sehen, wie der gerechte Gott sie sieht: Vielen Sündern werde ihre Seele in so abstoßender, entsetzlicher Hässlichkeit vor Augen treten, dass sie vor Schrecken sterben. Selbst die Ungläubigen werden von Gottesfurcht ergriffen werden.

Die Warnung wird auf der ganzen Welt sichtbar sein, nur einige Minuten dauern, und direkt von Gott kommen!

Schon im ersten Erscheinungsjahr (die Erscheinungen dauerten vom 18. Juni 1961 bis 18. Juni 1965) sagte Conchita ein großes Wunder voraus, das bald nach der Warnung in Garabandal und auf den umliegenden Höhen zu sehen sein wird.

Es wird kein Sonnenschauspiel und kein Sternentanz sein, weshalb man Conchita fragte, ob man die Gottesmutter oder den Erlöser sehen werde? Sie verneinte es: “Dann wäre es eine Erscheinung und kein Wunder!“ Bis zum Tag seiner Verwirklichung bleibt die Natur des Wunders also ein Geheimnis, und bis acht Tage zuvor – der Zeitpunkt, an dem die Seherin nach dem Willen der seligsten Jungfrau das Datum des Wunders bekannt geben darf weiß niemand, wann es geschieht, außer Conchita selbst, die es im Jahre 1963 erfuhr, Papst Paul VI. und Kardinal Ottaviani, denen sie es bei ihrer Romreise im Februar 1966 im Gehorsam preisgab, weshalb Conchita im Februar 1968 ein zweites Mal zu einer Befragung nach Rom gerufen worden war.

Das große Wunder werde, sagte die Seherin, an einem Donnerstag um 20:30 stattfinden, also zur Stunde, in der Erzengel Michael erschienen ist. Es werde ungefähr eine Viertelstunde dauern. Der Tag des Wunders werde in etwa mit einem wichtigen, glücklichen Ereignis für die Kirche zusammenfallen. Ein solches Ereignis sei schon vorgekommen, aber nicht zu ihren Lebzeiten. Auch werde das Wunder am Tag eines Heiligen, in dessen Leben die Eucharistie eine besondere Rolle spielte, geschehen.

Die Kranken (die zum Wunder kommen) werden geheilt und die Ungläubigen gläubig werden! Es wird das größte Wunder sein, das Jesus bis jetzt für die Welt gewirkt hat.

Bei den Pinien wird für immer ein Zeichen zurückbleiben: man wird es filmen und durch das Fernsehen übertragen, aber nicht berühren können (Parallelen mit Medjugorje drängen sich geradezu auf, d. Verf.).

Über das Strafgericht selbst sagte Conchita nicht sehr viel: “Es wird direkt von Gott kommen. In einem gegebenen Augenblick wird kein Motor und keine Maschine mehr funktionieren. Es wird eine furchtbar große Hitze herrschen und die Menschen werden brennenden Durst leiden…”

“Die angekündigte Strafe wird nach dem Wunder kommen.” (Dies ist eigentlich einzig logisch.)

Es folgten weiter nur noch einige Schilderungen, deren Inhalt uns von anderen in unserem Buch veröffentlichten Botschaften noch wesentlich genauer bekannt ist.

Der Hinweis jedoch auf die Warnung und auf das Wunder verdient große Aufmerksamkeit.

Aus dem Buch “VISION 2004″, Gottfried von Werdenberg, 1994

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