Das neue Schweizer Abhörsystem Onyx

Was sagen Sie jetzt? 
Von Urs Paul Engeler

Der Fichenskandal war gestern, jetzt kommt Onyx:  Das Abhörsystem kann jeden Bürger belauschen und ist so geheim, dass selbst Parlamentarier nur den Tarnnamen kennen.

Wäre im Januar 1999 ein Gemeinderat der kleinen Berner Kommune Zimmerwald nicht etwas zu geschwätzig geworden und hätte Der Bund die kleine Information, dass die bestehende Horch- und Auswertungszentrale auf dem Längenberg südlich der Bundesstadt ausgebaut werde, nicht aufgeschnappt und verbreitet, wüsste die Schweizer Bevölkerung bis heute gar nichts. Sie wüsste nicht, wozu an drei Orten der Schweiz riesige Parabolantennen errichtet wurden. Sie wüsste nicht, dass Hunderte von Millionen Franken am Parlament vorbeigeschmuggelt wurden. Sie wüsste nicht, dass militärische Schnüffler sämtliche Telefongespräche und andere Kommunikationsakte via Satellitenlinks registrieren und auswerten können. Und sie wüsste nicht, dass alle ins Ausland laufenden Satellitenverbindungen tatsächlich auch systematisch überwacht und nach bestimmten, aber geheim gebliebenen Kriterien durchforscht werden.

Was die Geheimdienstler allerdings genau abhören und wer welches Material zu welchem Zweck erhält und wie weiterverwendet, ist auch bis heute nicht ganz klar. Zwar stellen Parlamentarier ab und zu Fragen, doch das zuständige Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) windet sich. Der grösste und perfideste Lauschangriff der Geschichte der Schweiz wurde an allen Kontrollinstanzen vorbei eingerichtet und dem Volk verschwiegen. Darum ist denkbar bis sehr wahr-scheinlich, dass in einigen Jahren (wieder einmal) eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) diese Anmassung der Militärs und Politiker aufarbeiten und stoppen muss.

Am Mittwoch, dem 13. August 1997, tagte der Bundesrat in der Besetzung Jean-Pascal Delamuraz (FDP), Kaspar Villiger (FDP), Arnold Koller (CVP), Flavio Cotti (CVP), Ruth Dreifuss (SP), Moritz Leuenberger (SP) und Adolf Ogi (SVP).

Ogi, der damalige Wehrminister, brachte den hochgeheimen Antrag ein, es sei das «Projekt Satos 3» zu starten, die dritte Stufe eines seit Anfang der neunziger Jahre laufenden militärischen Geheimprogramms. «Satos 1» und «Satos 2» waren Systeme, mit denen die Kommunikation per Kurzwellen, Richtfunk und Faxsignale abgefangen werden konnte. Nun sollte Satos 3 die vollständige «elektronische Aufklärung von Satellitenverbindungen» ermöglichen, genau wie das grosse Vorbild, das «Echelon»-System der USA.

Ausgearbeitet hatte den Plan, von Zimmerwald aus weltweit die Telefon-, Fax- und Mailverbindungen zu überwachen, der militärische Geheimdienst unter dem Kommando von Divisionär Peter Regli. Die Kosten für den Aufbau der Infrastrukturen und für die Software wurden intern auf rund fünfzig Millionen Franken geschätzt, ohne die Löhne der über vierzig Sprachspezialisten und Informatiker, die rekrutiert werden mussten. Die Landesregierung stimmte erstens dem Vorhaben Satos 3 zu, segnete zweitens die versteckte, also illegale Finanzierung und drittens die totale Geheimhaltung ab. Der Entscheid vom 13. August 1997 fehlt sogar im hochvertraulichen Verzeichnis der Beschlüsse des Bundesrates. Ein Protokoll existiert offenbar auch nicht; an die Öffentlichkeit drang nichts.

Mysteriöser Gedächtnisschwund …

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http://www.7stern.info/09_3_ueberwachung_onyx.htm

Danke Wolfgang, für diesen LINK!

Nachgewiesen: Bekannte Kinder-Impfstoffe führen bei Affenbabys zu Autismus

Ethan A. Huff

Wenn Impfstoffe bei der Entstehung von Autismus im Kindesalter wirklich keinerlei Rolle spielen, wie ist es dann möglich, dass bekannteste Impfstoffe, die heute Kindern verabreicht werden, bei Primaten nachweislich zu Autismus führen? Diese Frage drängt sich auf, nachdem eine kürzlich von Wissenschaftlern im US-Bundesstaat Pennsylvania durchgeführte Studie ans Licht brachte, dass viele Affenbabys, die im Rahmen neuer Forschungsprojekte geimpft wurden, anschließend Autismus-Symptome zeigten.

Im Rahmen ihrer Analyse unternahmen Laura Hewitson und ihre Kollegen an der University of Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania die Sicherheitsüberprüfung an normalen Impfstoffen für Kinder. Solche Prüfungen durchzuführen wäre eigentlich die Aufgabe der US-Gesundheitsbehörde Centers for Diesease Control and Prevention

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Andreas Popp – Geldkongress in Köthen 2012 – Plan B

Veröffentlicht am 26.05.2012 von

Mehr unter: http://www.wissensmanufaktur.net
Vollständige Folien unter http://www.youtube.com/watch?v=N5QsbIgbBek
(Privater Mitschnitt eines Zuschauers. Wir bitten darum, kurze Bildausfälle zu entschuldigen.) Vielen Dank an http://www.youtube.com/user/2malschauen, der den Vortrag aufzeichnete.

Mehr zu diesen Themen:
http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b
http://www.wissensmanufaktur.net/steuerboykott
http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b-und-steuerboykott
http://www.lust-auf-neues-geld.de/

Reblogged from S I R I U S N E T W O R K:

Kategorien 2012 – CM – Stasis – AH – Erdveränderungen – sind unter dem Text verlinkt

Für Erstleser empfehle ich die Kategorie Stasis zu lesen  – es ist ein göttliches Wirkprinzip voller Gnade und wir dürfen auf die Obhut Gottes vertrauen in dieser Zeit – jeder wird an dem Platz sein, den er auf Seelenebene gewählt hat1

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Bernhard von Clairvaux
Darstellung aus einem hochmittelalterlichen Manuskript

Bernard von Clairvaux, von Jean Le Tavernier, 1450

Der hl. Bernhard und das Wunder der Lactatio – Altarbild von Gottfried Bernhard Göz, 1749

Bernhard war der dritte Sohn des Ritters Tescelin le Roux (der Rotblonde) und seiner Frau Aleth von Montbard. Seine Geschwister waren Guido, Gerhard, Andreas, Bartholomäus, Nivard und Humbelina. Seine Schulbildung erhielt er in Châtillon-sur-Seine.

1112 trat Bernhard mit ca. 30 Verwandten und Freunden, darunter sein Vater und ein Bruder, in das 1098 gegründete Kloster Cîteaux südlich von Dijon ein, von dem sich der Name der Zisterzienser ableitet: das lateinische Cistercium ist auf französisch Cîteaux, deutsch Zisterze. Bereits zwei Jahre nach seinem Eintritt wurde er ausgesandt, um in der westlichen Champagne das Kloster Clairvaux zu gründen (1115), dessen erster Abt er wurde. Sein Biograph und Mitbruder Wilhelm von Saint-Thierry berichtet in der Vita Prima von einer in einer Liturgie stattfindenden Priester- und Abtsweihe Bernhards durch den gelehrten Bischof von Chalons, Wilhelm von Champeaux. Sie wurden danach zu guten Freunden.[1]

Von Abt Bernhards Clairvaux, einer Primarabtei des Zisterzienserordens, ging eine Erneuerung des klösterlichen Gemeinschaftslebens aus, das sich auch in der klösterlichen Baukunst ausdrückte. Diese Kunst, so Georges Duby, verdanke alles dem hl. Bernhard, sie sei untrennbar mit jener Ethik verbunden, die Bernhard verkörperte und die er der Welt mit allen Mitteln mitteilen wollte.[2]

Der Zisterzienserorden grenzte sich vom Leben der Mönche im benediktinischen Kloster Cluny ab. In den Klöstern der Zisterzienser wurde die Regula Benedicti des hl. Benedikt von Nursia wörtlich und asketisch ausgelegt. Bernhard ist zwar nicht Gründer der Zisterzienser, jedoch war er entscheidend für die rasche Ausbreitung des Ordens, daher wird er neben den drei Gründeräbten des Ordens – (Robert von Molesme, Alberich von Cîteaux und Stephan Harding) – als größter Ordensheiliger verehrt.

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Bernhard von Clairvaux sorgte für die Ausbreitung des Ordens

Wappen des Zisterzienserordens

Zisterzienser

nennen sich die Mönche und Nonnen, die in der Tradition der Gründer des Neuklosters in Cîteaux ein Leben des Gebets, der Lesung und der Arbeit führen wollen. Der Zisterzienserorden entstand durch Reformen aus der Tradition der Benediktinermönche. Die verschiedenen Zweige der Zisterzienser, die sich dem geistlichen Erbe des Mutterklosters Cîteaux verpflichtet wissen, bilden die Familia Cisterciensis. Dazu zählen neben dem Zisterzienserorden (lat. Ordo Cisterciensis, Ordenskürzel: OCist), einem monastischen Orden in der römisch-katholischen Kirche auch der Zisterzienserorden der strengeren Observanz (Trappisten, kurz: OCSO), zwei selbständige Frauenkongregationen und die Gemeinschaft der Laienzisterzienser.

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Reblogged from Der Honigmann sagt...:

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Die Forderungen  nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihre Wurzeln in der Unzufriedenheit des Volkes.

Die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, die Verfassung des Deutschen Volkes, ist noch heute gültig,  sie lebt noch heute und ist unser aller Recht.

Es gibt KEINE andere sog. Verfassung, die heute gültig wäre. Sie wurde vom Volk gewollt und bestimmt und ist DESWEGEN gültig.

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Iran verurteilt Massaker in syrischer Stadt Hula
Teheran (IRIB/IRNA) – Der Sprecher des iranischen Außenministeriums Ramin Mehmanparast hat das jüngste Massaker in der syrischen Stadt Hula mit ungefähr 100 Toten verurteilt und sagte, dass die Gefühle der islamischen Umma durch die Tötung von unschuldigen Menschen verletzt worden seien.

“Die Massakrierung von zig Einwohnern Hulas in der Provinz Homs dient der Unruhestiftung und Hervorrufung von Instabilität in Syrien”, sagte Mehmanparast und fügte hinzu: “Die Urheber dieser terroristischen Aktion versuchen, eine friedliche Lösung der Syrienkrise zu verhindern. Teheran prangert diese verdächtige Terroraktion an und fordert die Identifizierung und Bestrafung der Täter.”
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums bekräftigte erneut die Erforderlichkeit, die syrischen Bürger sowie die Reformpläne von Präsident Assad zu unterstützen. “Wir sagen denjenigen, die den Plan des UN-Sonderbeauftragten Kofi Annan für eine friedliche Lösung der Syrienfrage zum Scheitern bringen wollen, dass sie nichts erreichen werden”, erklärte Mehmanparast.
Bei dem Massaker in Hula waren am Freitagabend etwa 100 Menschen, darutner 32 Kinder getötet worden.
Der UN-Sicherheitsrat machte die syrische Regierung für das Massaker in Hula verantwortlich. Bei den Angriffen auf ein Wohngebiet seien Panzer und Artillerie im Einsatz gewesen und darüber verfüge nur das Assad-Regime, erklärte das Gremium in New York nach einer Sondersitzung.
Syriens Behörden weisen jedoch jede Schuld am Tod von Zivilisten in der Stadt Hula zurück.
„Wir negieren jegliche Beteiligung der Regierung an diesem terroristischen Massenmord an Zivilisten“,  erklärte der Sprecher des syrischen Außenministeriums, Jihad Makdesi, vor Journalisten in Damaskus. „Getötet wurden Kinder, Frauen und Greise – die syrische Armee handelt nicht auf diese Weise.“
Die Regierung werde eine Kommission zur Ermittlung der Ereignisse in Hula bilden, sagte er.

Quelle:  http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/206758-iran-verurteilt-massaker-in-hula

Der Dalai Lama sagt …

Posted: 29. Mai 2012 in Spiritualitaet
Der Dalai Lama wurde gefragt, was ihn am meisten überrascht
er sagte:
Der Mensch,
denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen!
Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wiederzuerlangen und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt;
das Resultat ist,
dass er nicht in der Gegenwart lebt;
er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.

 

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Danke Erika, für diese Zeilen!

Die grossen Rätsel-Das Schloss des Grals

Montségur
Josef von Arimathäa   (ursprünglicher Name “Jussiv para Musi”)
Die Katharer
Jacques de Molay
Die Katharer eine Produktion von arte 1 9

Die Katharer eine Produktion von arte 2 9

http://www.youtube.com/watch?v=3ESUEzHoIys&feature=BFa&list=PL93EDC4DB83A97E1B – unter diesem LINK sollte die komplette Videoreihe aufscheinen!

http://www.youtube.com/watch?v=5NJc1W4dH68&feature=BFa&list=PL93EDC4DB83A97E1B

http://www.youtube.com/watch?v=2KyaP0-wOpc&feature=BFa&list=PL93EDC4DB83A97E1B

http://www.youtube.com/watch?v=_oKL4SHnHhc&feature=BFa&list=PL93EDC4DB83A97E1B

http://www.youtube.com/watch?v=X2tPm53pLF8&feature=BFa&list=PL93EDC4DB83A97E1B

http://www.youtube.com/watch?v=aGduZufUpx4&feature=BFa&list=PL93EDC4DB83A97E1B

http://www.youtube.com/watch?v=3ZkNPM0SuRU&feature=BFa&list=PL93EDC4DB83A97E1B

http://www.youtube.com/watch?v=3ZkNPM0SuRU&feature=BFa&list=PL93EDC4DB83A97E1B

http://www.youtube.com/watch?v=-ZqOJJ4h0t4&feature=BFa&list=PL93EDC4DB83A97E1B

Hochgeladen von am 17.06.2009

Die Katherer wurden auch als Häretiker, Ketzer bezeichnet

Der Katharismusdie Katharer

Gedenkstein bei Montségur
Official Era – Ameno [Real Music Video]